Du weißt sehr wohl, dass das bei Betrieben und einzelnen Wirtschaftszweigen der Fall sein kann, nicht aber den Markt als Ganzen betreffen kann, sofern er ein tatsächlicher Markt ist. Inwiefern Du diese drei Phänomene auf die "gesamte Existenz" beziehst, ist mir auch nicht klar.Original von Konrad Grimm
Der Markt tut, was die gesamte Existenz tut: Expansion, Überexpansion, Kollaps.
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Der Kapitalismus hat bewirkt, dass du nicht 14 Stunden jedes einzelnen Tages auf dem Acker verbringen musst.Original von Oliver von Palm
Eigentlich ist es egal, ob wir nun Kapitalismus oder Sozialismus haben: Der großen Menge der Menschen bringt beides nichts.
Wie soll Ausbeutung im Kapitalismus denn bitte funktionieren?Im einen wie dem anderen System wird hauptsächlich ausgebeutet.
? Was soll denn "echter" Sozialismus sein? Es gibt etliche Varianten des Kollektivismus (wozu alle Variationen des Sozialismus zählen), und jede einzelne Form hat eine beträchtliche Anzahl von Menschenleben auf dem Gewissen. Für weitere Experimente - die wieder das Gleiche bedeuten würden - ist mir mein Leben zu wertvoll (sofern ich sterben würde, was nicht unwahrscheinlich wäre) und zu kurz (sofern ich überleben würde).Und bevor jetzt jemand sagt: "Aber es hat noch nie einen echten Sozialismus/Kapitalismus gegeben", stelle ich die Gegenfrage: Wie soll es auch diese Idealbilder geben?
"Echter" Kapitalismus ist reiner Laissez-Faire-Kapitalismus. Es wird ihn geben, wenn man einen Staat gründet, der seine einzig legitimen Aufgaben wahrnimmt und nicht mehr: Polizei, Justiz und Militär. Die USA waren schon sehr nahe dran.
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lol?Original von Baudouin de Billancourt
Salz hin- und herschieben? Du bräuchtest schon mehr als 500 g, als ein Brötchen zu bezahlen. Goldklumpen schieben? Unter einem Klumpen versteh ich schon ein Stück, das mindestens so groß wie eine Zigarettenschachtel ist; damit könntest du eine Mercedes E-Klasse bezahlen. Ich weiß nicht, was sich durchsetzen würde; höchstwahrscheinlich Gold und Silber, und zwar in Form von kleinen, praktischen Münzen. Das ist jahrhundertelang erprobt und bewährt. Und damit würde heute niemand eine schwere Finanzkrise fürchten müssen. Nicht (nur), weil er reale Werte mit sich tragen würde, sondern weil Krisen solch besonderen Ausmaßes unmöglich wären, sofern sie nicht durch außerordentliche Naturkatastrophen oder Ähnliches ausgelöst würden.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Welche Stagflation? Erst Wachstum, dann Ölpreisexplotion, nach Konjunkturprogramm dann 4 Jahre durchschnittlich 3,8 % Wachstum. Davon können wir heute träumen.Original von Konrad Grimm
Ausgerechnet angesichts einer Wiederkehr der Stagflation der 70er Jahre
Das wird gar nicht belegt. Wir hätten hierzulande durchaus Spielraum für Konjunkturprogramme gehabt, in den 90ern gab es wirtschaftliche Erholungen auf keynesianischem Wege in England und auch anderswo.Alle Konjunkturprogramme sind nationalstaatlich beschränkt. Es gibt aber gar keine nationale Konjunktur mehr.
Es gibt genügend Beispiele, bei denen Zentralbanken nicht an diesem scheinbaren Gegensatz gescheitert sind.Gleichzeitig wiederholt sich wie in der Stagflation der 70er Jahre das Dilemma der Geldpolitik als Dilemma der Konjunkturpolitik. Die Notenbanken müssten den Leitzins erhöhen, um die Inflation zu bannen; andererseits müssten sie den Leitzins senken, um die absaufende Konjunktur zu stabilisieren.
Und lustige Kreationen wie "Absturz der globalen Defizitkonjunktur" werden da auch einfach hingeworfen. Der Artikel ist Quark, der Autor ist genau wie unser Finanzminister voll mit Vorurteilen. Woher kamen denn die gestiegenen Steuereinnahmen 2006 und 2007? Vom Mond oder von der Verbesserung der Konjunktur?
Palin Waylan-Majere OEL
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Und was sind die Voraussetzungen des Fortschritts und der Möglichkeit seiner tatsächlichen Implementierung?Original von Palin Waylan-Majere
Das war ein Ergebnis des technischen Fortschritt will ich mal meinen.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
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Jungspund
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