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Jungspund
Beiträge: 348
Registriert: Mo 11. Jun 2007, 15:35
Jungspund
Original von Graf Weissenberg
Das, dass man Schulgebühren, etc. bezahlen werden muss, und dass jede Schule nur auf Gewinnmaximierung aus sein wird: Also Ausgaben möglichst klein - Einnahmen möglichst groß.
Verschwendung möglichst gering, freiwillige (nicht zu einem Monopolanbieter gezwungene) Kundschaft möglichst zufrieden.

So könnte man es auch sehen.
 

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Damian Fuller
Tripel-As
Beiträge: 193
Registriert: Di 17. Jun 2008, 14:09
Original von Damian Fuller

Verschwendung möglichst gering, freiwillige (nicht zu einem Monopolanbieter gezwungene) Kundschaft möglichst zufrieden.

So könnte man es auch sehen.
Schön, aber es wird in erster Linie nicht auf eine gute Bildung (ausreichend Lehrer) geachtet, sondern auf Geld.
 

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Erleuchteter
Beiträge: 5996
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Original von Damian Fuller

Verschwendung möglichst gering, freiwillige (nicht zu einem Monopolanbieter gezwungene) Kundschaft möglichst zufrieden.

So könnte man es auch sehen.
Die Verschwendung ist doch in einer (Hoch)Schule, die im Wettbewerb um möglichst viele "Kunden" steht, viel größer: es werden riesige Ausgaben getätigt, die mit Bildung rein gar nichts zu tun haben, für Werbung, PR etc.. Nebenbei ist in solchen unternehmerischen Hochschulen die Mitbestimmung der Studierenden und Beschäftigten höchstens noch Makulatur.
 

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Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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Registriert: Mi 28. Mär 2007, 21:35
Original von Palin Waylan-Majere
Nebenbei ist in solchen unternehmerischen Hochschulen die Mitbestimmung der Studierenden und Beschäftigten höchstens noch Makulatur.
Hier möchte ich widersprechen, Mr. Waylan-Majere. Die Montary University hat die Academic Union als Gewerkschaft anerkannt. Es laufen recht häufig Verhandlungen über das Gehalt von Professoren, akademischen und studentischen Mitarbeitern. Der Führer der ACUN ist übrigens Sozialdemokrat – also ein echter. ;)
 

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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Arthur T. Washington
verstorben am 7. April 2012, [unilex=Arthur_T._Washington]UniLex-Artikel[/unilex]
Routinier
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Routinier
Original von Sean William Connor

Artikel 36 - Aufgaben des Unionspräsidenten
(1) Dem Unionspräsidenten obliegt die formelle Ernennung und Entlassung der Mitglieder der Unionsregierung und der Unionsrichter. Er nimmt die Vereidigung der Mitglieder des Unionsparlamentes vor.
Hauptsache, er ernennt sie schließlich. Ansonsten muss schon wieder ein Unionspräsident seinen Platz räumen ;)
 

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Antonio Sandro [Bild]
Unionskanzler a.D.
Unionsvorsitzender der SPDU a.D.

WI-Inselratspräsident a.D.

Es gibt nicht nur die ewig Gestrigen, es gibt auch die ewig Morgigen.
Beiträge: 2073
Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
Original von Antonio Sandro

Hauptsache, er ernennt sie schließlich. Ansonsten muss schon wieder ein Unionspräsident seinen Platz räumen ;)
Sie meinen, wie Matthias Schmelzer damals? Naja.
 

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Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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