Kein Wunder, das Ihnen die beiden Männer erlegen sind
Warten wir ab, was der Abend heute noch so bringen wird...
Eben genau das geschieht ja im Kapitalismus. Nicht das die Kapitalisten faul wären, im Gegenteil, sie schöpfen den Mehrwert der Arbeit ihrer Lohnabhängigen ab.Original von SRM
Asozial wäre ein System, in dem der Einzelne andere mitschleifen muss - gerade hierdurch entsteht doch erst der Keim der Unzufriedenheit, nämlich arbeitend zu buckeln, während andere auf der faulen Haut liegen.
*so*Muss mich wegen RL-Abwesenheit leider ausklinken, vielleicht kriegt ihr den Diskussionsfaden aber solang konserviert, bis ich wieder fit binOriginal von Wolfgang Müller
Herr Grimm und Herr Prof. Rousseau-Manson, Sie reden sich da mal wieder einen Stuss zusammen.
Für mich, als Kommunisten steht fest, dass jemand der nicht arbeiten will, egal wie seine Vermögensverhältnisse sind auch sanktioniert werden muss.
Und Herr Prof. Rousseau-Manson, ich zeichne kein Bild von naturgegebenen Klassen. Ich zeichne ein Bild von realexistierenden, sozialen Unterschieden, die überwunden werden müssen.
Was ist so schlimm an einer Gesellschaft, in der jede Arbeit gleich viel wert ist. Warum soll die Arbeit eines Müllmanns weniger wert sein, als die eines Managers? Warum sollte ein Müllmann, der wirklich lernen will, nicht die selben Chancen haben, wie ein Managersöhnchen?
Was eher den Unmut schürrt, ist, dass faulen Managerkindern das Abitur reingepaukt wird und Arbeiterkinder auf Grund ihrer Herkunft und ihres sozialen Umfeldes, eine freie Entfaltung verwehrt wird.


Weil zur Arbeit eines Müllmannes viel weniger Menschen ihren natürlichen Anlagen entsprechend befähigt sind. Und was selten ist, ist teuer. Und weil die Arbeit eines einzelnen Managers sehr viel mehr Bedeutung besitzt als die Arbeit eines einzelnen Müllmanns.Original von Wolfgang Müller
Was ist so schlimm an einer Gesellschaft, in der jede Arbeit gleich viel wert ist. Warum soll die Arbeit eines Müllmanns weniger wert sein, als die eines Managers?