Voraussetzung für eine Einflussnahme zugunsten zivilgesellschaftlicher Gruppen von außen ist die Schaffung einer Rechtsgrundlage, die die Gruppen schützt. Solche Regelungen können aber nur von solchen Institutionen initiiert werden, die dafür die Legitimation haben, und das ist nun mal der Rat der Nationen.Original von Wolfgang Müller
Ich sage, dass mensch nicht den Rat der Nationen oder die ISO dafür braucht um Dikatoren zu stürzen. Es müssen einfach die demokratischen Oppositionen unterstützt werden. Und statt freier Marktwirtschaft, bevorzuge ich eine kontrollierte Marktwirtschaft mit Selbstverwaltung der Beschäftigten.
Was die Wirtschaftsordnung angeht, so haben weder ich noch die UFD irgendwelche Vorbehalte dagegen, wenn sich Menschen zusammenschließen, um eine Genossenschaft zu gründen, im Gegenteil: die UFD befürwortet jede Form der Eigeninitiative als Ausdruck von Freheit und Selbstbestimmung. Dazu gehört auch die Möglichkeit, sich in Konsum- oder Produktionsgenossenschaften zu organisieren. Genauso aber verteidigen wir den Einzelunternehmer, die Aktiengesellschaft oder andere Formen des freien Unternehmertums. Je vielfältiger die Unternhemenlandschaft ist, umso besser für Witrschaftsordnung und das Wirtschaftsleben.




