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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
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Der Artikel spricht die grundsätzlichen Probleme unseres Landes an. Gerade diese Zersplitterung der Parteien erschwert die politische Entscheidungsfindung erheblich. Die Parteien sollten sich Gedanken über eine Kooperation machen, sofern dies programmatisch sinnvoll und möglich ist. Es nützt unserem Land nichts, wenn es beinahe mehr Parteien als Aktive hat.
[b]Prof. Dr. iur. habil. Dr. phil. pol. William C. Ashcraft[/b]
Unionsrichter am Obersten Unionsgericht
Inhaber des Lehrstuhls für Straf- und Strafprozessrecht
Leiter des Instituts für Kriminologie der Count Donald Law School
Dekan der Count Donald Law School der Montary University
Mitglied der Ehrenlegion der Demokratischen Union
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Für die RCL kann ich sagen, dass wir, insbesondere in der Kommunalpolitik, mit anderen Parteien und Wählergruppierungen zusammenarbeiten, wir bleiben allerdings weiterhin auf Roldem beschränkt.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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Das Problem sind eher die persönlichen Differenzen. Von der einen Seite kommt: Ich will nicht mit Grimm, weil doof. Und von der anderen: Ich will nicht mit Heidenberg, weil doof. So funktioniert das nicht. Ebenso Angriffe auf andere, nur aufgrund des falschen Parteibuchs, aber diejenigen, die das ändern könnten, sind verstockt und wollen ihre Eitelkeit nicht ablegen. Die Union steht somit wegen Kindereien vor dem Abgrund.Original von William C. Ashcraft
Der Artikel spricht die grundsätzlichen Probleme unseres Landes an. Gerade diese Zersplitterung der Parteien erschwert die politische Entscheidungsfindung erheblich. Die Parteien sollten sich Gedanken über eine Kooperation machen, sofern dies programmatisch sinnvoll und möglich ist. Es nützt unserem Land nichts, wenn es beinahe mehr Parteien als Aktive hat.
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Im Hinblick auf die Zahl der Bürger halte ich die Mitgliederzahlen der Parteien durchaus für eine Zahl die Rückschlüsse auf die Wahlergebnisse zulässt.
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Da haben Sie durchaus recht, Mr. Montary. Jedoch sollten dann wenigstens die Parteien, die halbwegs deckungsgleich sind, über eine Fussion nachdenken.Original von Fabian Montary
Das Problem sind eher die persönlichen Differenzen. Von der einen Seite kommt: Ich will nicht mit Grimm, weil doof. Und von der anderen: Ich will nicht mit Heidenberg, weil doof. So funktioniert das nicht. Ebenso Angriffe auf andere, nur aufgrund des falschen Parteibuchs, aber diejenigen, die das ändern könnten, sind verstockt und wollen ihre Eitelkeit nicht ablegen. Die Union steht somit wegen Kindereien vor dem Abgrund.
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Allerdings befürchte ich, daß diese Differenzen nicht dadurch verschwinden, weil man weniger Parteien hat. Was wir erleben, ist auch eine Folge aus der Schwäche der Union - die Parteien können sich doch kaum noch auf inhaltlicher Ebene zusammenfinden, weil die Union kaum gestalterische Kompetenzen hat. Was gab es früher inhaltliche Debatten darüber, wieweit der Meeresschutz innerhalb der Hoheitsgewässer der Union gehen soll, ob die Homoehe zugelassen werden dürfte, oder nicht, wie die perfekte Hochschule organisiert ist, Atomausstiegt ja/nein etc. - da ging es tatsächlich Links gegen Rechts, wirklich nach Ideologie geordnet. Das haben wir heute nicht mehr, demtentsprechend tritt natürlich die Person der Kandidaten mehr in den Vordergrund.Original von Fabian Montary
Das Problem sind eher die persönlichen Differenzen. Von der einen Seite kommt: Ich will nicht mit Grimm, weil doof. Und von der anderen: Ich will nicht mit Heidenberg, weil doof. So funktioniert das nicht.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Das Problem ist allerdings das aufgezeigte: Persönliche Differenzen. Wenn die Zusammenarbeit nicht einmal in der Koalition funktioniert, wie soll sie dann in einer gemeinsamen Partei von Statten gehen? Und wen wollen Sie fusionieren? FDU und FLA? Die FLA wurde gerade aus Unzufriedenheit über die FDU gegründet. FVP, PEP und RCL sind, teilweise nationalistische, Regionalparteien, höchstens die PEP könnte sich mit den anderen Parteien im linken Spektrum arrangieren. Für die RCL nochmal gesprochen: Wir haben uns Januar 2008 mit der roldemischen Regionalpartei LPMC vereinigt. Viele UFD- und FDU-Mitglieder in Roldem sind zu uns gekommen, ebenso haben wir ehemalige Mitglieder der NDRP aufgenommen. Da zeigt sich, zumindest in Roldem eine Verschiebung aufgrund des Bedeutungsloswerdens der anderen Parteien. Neben der RCL sind in den Kommunalräten nur SPDU, Grüne und teilweise die VU vertreten, abgesehen natürlich von parteiunabhängigen Wählergruppen.Original von William C. Ashcraft
Da haben Sie durchaus recht, Mr. Montary. Jedoch sollten dann wenigstens die Parteien, die halbwegs deckungsgleich sind, über eine Fussion nachdenken.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Sie sprechen einen wichtigen Punkt an: Ja, wir brauchen eine Verfassungsänderung, allerdings ausgewogen und in einem Paket geschnürt! Sie muss von Union und Ländern gleichermaßen gemacht werden. Bisher ist noch kein Unionspolitiker in der näheren Vergangenheit auf die Länder zugekommen. Ich werde Sie Unionsparlamentarier, Unionsräte und Unionsregierung allerdings vermutlich Ende August nach Montary City einladen und einen eigenen, umfassenden Verfassungsänderungskatalog vorstellen.Original von Hajo Poppinga
Allerdings befürchte ich, daß diese Differenzen nicht dadurch verschwinden, weil man weniger Parteien hat. Was wir erleben, ist auch eine Folge aus der Schwäche der Union - die Parteien können sich doch kaum noch auf inhaltlicher Ebene zusammenfinden, weil die Union kaum gestalterische Kompetenzen hat. Was gab es früher inhaltliche Debatten darüber, wieweit der Meeresschutz innerhalb der Hoheitsgewässer der Union gehen soll, ob die Homoehe zugelassen werden dürfte, oder nicht, wie die perfekte Hochschule organisiert ist, Atomausstiegt ja/nein etc. - da ging es tatsächlich Links gegen Rechts, wirklich nach Ideologie geordnet. Das haben wir heute nicht mehr, demtentsprechend tritt natürlich die Person der Kandidaten mehr in den Vordergrund.
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