Milchmädchen MüllerOriginal von Wolfgang Müller
Ganz einfaches wirtschaftspolitisches Konzept, hier mal zum mitschreiben:
Faire Löhne + faire Löhne = Konsumfreude = viel Geld in der Kasse = Investitionen = Arbeitsplätze + faire Löhne
Und das geht dann immer so weiter.
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Wer zahlt denn hier bitte unfaire Löhne?Original von Wolfgang Müller
Ganz einfaches wirtschaftspolitisches Konzept, hier mal zum mitschreiben:
Faire Löhne + faire Löhne = Konsumfreude = viel Geld in der Kasse = Investitionen = Arbeitsplätze + faire Löhne
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Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Ist dieses Land von Miesepetern und Spassverderbern überflutet?
Wolfgang Müller
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Ich dachte, wir diskutieren hier ernsthaft über einen Lösungsansatz?Original von Wolfgang Müller
Ist dieses Land von Miesepetern und Spassverderbern überflutet?
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An der Steuer ist aber nicht die Belastung primär sondern die Verwendung. Dafür, dass ein Arbeitnehmer soviel verdient, dass er selbst ein angemessenes Netto-Einkommen hat und dazu noch seinen Teil zum Gemeinwohl beitragen kann, ist der Arbeitgeber zuständig.Original von SRM
Falsch interpretiert. Der Staat ist nicht für den Ausgleich zu niedriger Einkommen, sondern für die Reduzierung der Steuerbelastung zuständig. Die bisher nicht arbeitende Bevölkerung in Jobs zu bekommen, ist jedoch Aufgabe der Wirtschaft.

Beiträge: 7718
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Also ist der Arbeitgeber und somit die Wirtschaft für das Gemeinwohl zuständig?
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
*so*Ich musste mir das jetzt dreimal durchlesen, um deinen Formulierungsstil zu blickenOriginal von Montgomery Scott
An der Steuer ist aber nicht die Belastung primär sondern die Verwendung. Dafür, dass ein Arbeitnehmer soviel verdient, dass er selbst ein angemessenes Netto-Einkommen hat und dazu noch seinen Teil zum Gemeinwohl beitragen kann, ist der Arbeitgeber zuständig.
Es stellt sich aber die zentrale Frage: Muss nicht jeder besteuert werden, um das Gemeinwohl zu maximieren? Und ist es nicht massiv unfair, wenn nur Bedienstete im öffentlichen Dienst besteuert werden?
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*so* Sorry, geht nicht nur Dir soOriginal von SRM
*so*Ich musste mir das jetzt dreimal durchlesen, um deinen Formulierungsstil zu blicken*so*
Da blasen wir ins selbe Horn, Herr Rousseau-Mason.Es stellt sich aber die zentrale Frage: Muss nicht jeder besteuert werden, um das Gemeinwohl zu maximieren? Und ist es nicht massiv unfair, wenn nur Bedienstete im öffentlichen Dienst besteuert werden?

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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Grundsätzlich mangelt es aber doch an einem essentiellen Mechanismus: Der Lohnbildung auf dem Markt. Der Staat setzt seine Gehälter aus dem Bauch heraus fest, dahinter kommt erstmal sehr lang nichts. Würde sich auf dem freien Markt ein gewisses Lohnniveau herauskristallisieren, könnte der Staat nachziehen und auf dem Wege Einsparungen vollziehen, wodurch die Besteuerung zurückgefahren werden könnte.
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