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Original von David G. Whitman

Wie dem auch sei, eine Partei mit einer extremistischen und der Verfassung indirekt mit Ablehnung (da Kommunismus mit dieser nicht vereinbar ist) gegenüberstehenden Vereinigung in Ihren Reihen werde ich sicher bei keiner Wahl noch einmal eine Stimme schenken; wenn diese Position sich auch noch durchsetzt, ist diese Partei umgehend von der Regierungsverantwortung durch einen demokratischen Block abzulösen.
Ihre Demokratie ist eine Scheindemokratie! Kommunismus ist als Modell einer freien, klassenlosen Gesellschaft, die Demokratie in Reinform.

Übrigens wollen wir den Kommunismus von unten, das heißt mit der Mehrheit der Weltbevölkerung im Rücken.
 

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Wolfgang Müller
Imperialkanzler der Republik Imperia a.D.
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Beitrag von Helen Bont »

Jetzt ist auf jeden Fall ein klärendes Wort der grünen Parteiführung gefordert: wie stehen sie zu den Prinzipien des Parlamentarismus, der Demokratie, der Marktwirtschaft, insbesondere aber zu den Menschen- und Bürgerrechten, die ja das Recht am Privateigentum an den Produktionsmitteln einschließen. Solange die Parteiführung der sich hierzu nicht äußert und sich klar von dieser kommunistischen Unterwanderung distanziert, ist unser Staat einem erhöhtem Sicherheitsrisiko ausgesetzt.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
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[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Ist es also ein Bürger- und Menschenrecht, dass Menschen anderen Menschen ihre Arbeitskraft gegen Geld anbieten müssen, um überleben zu können? Noch dazu sind die lohnabhängigen Menschen den besitzenden Menschen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Ist es undemokratisch, mehr Demokratie, vor allem direkte, sowie Mitbestimmungsrechte der lohnabhängigen Menschen in der Wirtschaft zu fordern?
 

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Wolfgang Müller
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Kommunistische Linke, soso
Ich glaube ich muss mal über etwas ganz bestimmtes nachdenken...
 

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Marko Untrial
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Beitrag von Helen Bont »

Zunächst ist die Rätedemokratie unvereinbar mit dem jetzigen parlamentarischem System und steht für ein legislative Organisationsform, die es den Kommunisten erlaubt, jenen Einfluss geltend zu machen, den sie bei freien Wahlen niemals erreichen würden. Diesen Einfluss werden sie um jeden Preis geltend machen, um eine sogenannte Diktatur des Proletariats, die in Wirklichkeit eine Diktatur einer Parteibürokratie sein wird, zu errichten. Drittens, Herr Müller, widerspricht es weder den Menschen- noch den Bürgerrechten, wenn Personen durch ihren Fleiß anderen Personen ermöglichen in Lohn und Arbeit zu kommen. Wenn Sie, bzw. die Kommunisten von einem antikapitalistischem System schwärmen, dann wollen sie nichts weiter, als die Marktwrtschaft abschaffen, die es jedem Menschen ermöglicht, seines Glückes Schmied zu sein. Was sie wollen, ist eine Planwirtschaft, die an den Bedürfnissen der Menschen vorbei agiert und im Endeffekt Not und Elend produziert.
Im übrigen, Herr Müller, verkennen Sie die Lage, wenn Sie behaupten, die Arbeitnehmer seien auf Gedeih und Verderb den Arbeitgerbern ausgeliefert, denn zur Marktwirtschaft gehört ebenso eine starke Gewerkschaft, die ihre Mitglieder schon zu vertreten weiß.
 

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Kommunismus ist als Modell einer freien, klassenlosen Gesellschaft, die Demokratie in Reinform.
Umgehen Sie mal nicht das Modell, welches vorangestellt wird, um den Kommunismus zu erreichen. Der Kommunismus ist doch nur eine Heilsversprechung, mit der die Tyrannei des Sozialismus einen Hauch von Legitimät versprühen möchte und den meisten Menschen ihr Leid erträglich machen soll. Dass das ganze eine hoffnunglose Utopie ist, die, und das ist das Wesen der Utopie, völlig unrealistisch und bei genauerer Hinsicht unmenschlich ist, wird natürlich verschwiegen.

Aber ich habe keine Lust auf eine Grundsatzdiskussion. Ich hoffe nur, dass Ihre Partei erkennt, dass Ihre Plattform elementar gegen fast alles verstößt, wofür die Partei steht.
 

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David G. Whitman
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Zunächst ist die Rätedemokratie unvereinbar mit dem jetzigen parlamentarischem System und steht für ein legislative Organisationsform, die es den Kommunisten erlaubt, jenen Einfluss geltend zu machen, den sie bei freien Wahlen niemals erreichen würden. Diesen Einfluss werden sie um jeden Preis geltend machen, um eine sogenannte Diktatur des Proletariats, die in Wirklichkeit eine Diktatur einer Parteibürokratie sein wird, zu errichten. Drittens, Herr Müller, widerspricht es weder den Menschen- noch den Bürgerrechten, wenn Personen durch ihren Fleiß anderen Personen ermöglichen in Lohn und Arbeit zu kommen. Wenn Sie, bzw. die Kommunisten von einem antikapitalistischem System schwärmen, dann wollen sie nichts weiter, als die Marktwrtschaft abschaffen, die es jedem Menschen ermöglicht, seines Glückes Schmied zu sein. Was sie wollen, ist eine Planwirtschaft, die an den Bedürfnissen der Menschen vorbei agiert und im Endeffekt Not und Elend produziert. Im übrigen, Herr Müller, verkennen Sie die Lage, wenn Sie behaupten, die Arbeitnehmer seien auf Gedeih und Verderb den Arbeitgerbern ausgeliefert, denn zur Marktwirtschaft gehört ebenso eine starke Gewerkschaft, die ihre Mitglieder schon zu vertreten weiß.
Oh, mein Gott, das ist so ein Blödsinn.

Erstens gibt es in einem Rätesystem keine Parteien. Zweitens sind die Mandate imperativ, das heißt die jeweils wählende Ebene kann die obere gewählte Ebene jederzeit absetzen. Drittens gilt das Konsensprinzip, dass heißt es wird eine für alle Seiten verbindliche Lösung gesucht. Viertens wird das Rotationsprinzip angewendet, dass heißt man behält sein Mandat eine Amtszeit und muss die folgende Amtszeit pausieren.

Und im übrigen habe ich nie was von Diktatur des Proletariats gesagt, oder dass das unter Führung einer Partei geschehen soll. Das ist Verleumdung, ich überlege Klage gegen Sie einzureichen.

Ich möchte Ihnen noch einen Satz mit auf den Weg geben:
Freiheit ist nicht die Freiheit einer Partei und ihrer Mitglieder, sondern auch die Freiheit Andersdenkender.

Edit: Zitat eingefügt
 

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Wolfgang Müller
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Original von David G. Whitman

Umgehen Sie mal nicht das Modell, welches vorangestellt wird, um den Kommunismus zu erreichen. Der Kommunismus ist doch nur eine Heilsversprechung, mit der die Tyrannei des Sozialismus einen Hauch von Legitimät versprühen möchte und den meisten Menschen ihr Leid erträglich machen soll. Dass das ganze eine hoffnunglose Utopie ist, die, und das ist das Wesen der Utopie, völlig unrealistisch und bei genauerer Hinsicht unmenschlich ist, wird natürlich verschwiegen.

Aber ich habe keine Lust auf eine Grundsatzdiskussion. Ich hoffe nur, dass Ihre Partei erkennt, dass Ihre Plattform elementar gegen fast alles verstößt, wofür die Partei steht.
Genau so ist es.
 

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Original von David G. Whitman

Umgehen Sie mal nicht das Modell, welches vorangestellt wird, um den Kommunismus zu erreichen. Der Kommunismus ist doch nur eine Heilsversprechung, mit der die Tyrannei des Sozialismus einen Hauch von Legitimät versprühen möchte und den meisten Menschen ihr Leid erträglich machen soll. Dass das ganze eine hoffnunglose Utopie ist, die, und das ist das Wesen der Utopie, völlig unrealistisch und bei genauerer Hinsicht unmenschlich ist, wird natürlich verschwiegen.

Aber ich habe keine Lust auf eine Grundsatzdiskussion. Ich hoffe nur, dass Ihre Partei erkennt, dass Ihre Plattform elementar gegen fast alles verstößt, wofür die Partei steht.
Ebenfalls Verleumdung. Sozialismus ist eine Evolution, das heißt dass durch demokratische Reformen das Ziel des Kommunismus erreicht wird.
 

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Wolfgang Müller
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Beitrag von Helen Bont »

Original von Wolfgang Müller

Oh, mein Gott, das ist so ein Blödsinn.

Erstens gibt es in einem Rätesystem keine Parteien. Zweitens sind die Mandate imperativ, das heißt die jeweils wählende Ebene kann die obere gewählte Ebene jederzeit absetzen. Drittens gilt das Konsensprinzip, dass heißt es wird eine für alle Seiten verbindliche Lösung gesucht. Viertens wird das Rotationsprinzip angewendet, dass heißt man behält sein Mandat eine Amtszeit und muss die folgende Amtszeit pausieren.

Und im übrigen habe ich nie was von Diktatur des Proletariats gesagt, oder dass das unter Führung einer Partei geschehen soll. Das ist Verleumdung, ich überlege Klage gegen Sie einzureichen.

Ich möchte Ihnen noch einen Satz mit auf den Weg geben:
Freiheit ist nicht die Freiheit einer Partei und ihrer Mitglieder, sondern auch die Freiheit Andersdenkender.

Edit: Zitat eingefügt
Überall, wo das Rätesystem durchgesetzt wurde, hat sich eine Diktatur der Kommunistischen Partei durchgesetzt. Das können selbst Sie nicht leugnen. Das imperative Mandat verstößt im übrigen gegen die Entscheidungfreiheit des Abgeordneten, der ja nur seinem Gewissen gegenüber verantwortlich ist und Vertreter des gesamten Volkes sein soll und nicht nur eines Betriebes oder eines Wahlkreises.

Darüber hinaus: auch wenn Sie persönlich nie etwas von einer Diktatur des Proletariats sagten, so ist es Fakt, dass Kommunisten überall dort, wo sie die Gelegenheit bekamen, eine solche Diktatur errichtet haben.

Zu Ihrer letzten Bemerkung, Herr Müller: ich bin die Letzte, die die Meinng Andersdenkender missachtet. Aber ich bin die Erste, die sich für unseren freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat einsetzt und jedem entgegentritt, der danach trachtet, diesen zu beseitigen.
 

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