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Original von SRM
Nein! Der Staat sollte sich zurückziehen und minimalstaatlich agieren.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Einsicht!
Nebenbei: Ich bin heute aus der SPD ausgetreten ;)
Nochmal Glückwunsch ;)

Woher der Sinneswandel?
 

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Herzlichen Glückwunsch! :)
 

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adj. Prof. Dr. phil. Albert von Romanow-Bernstein, MdUP

Inhaber des Lehrstuhls für Staranische Studien an der Montary University

Unionsminister a.D.
RVP-Unionsvorsitzender a.D.

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Kaiser
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Kaiser

Beitrag von Konrad Grimm »

Original von Carl Philipp van Tulpe
Nö, das ist nicht gemeint. Ich meine die Politik, eines Hans Eichels. Steuersystem vereinfachen, Ausnahmen/Sonderregelungen abschaffen, Vermögenssteuer, Körperschaftssteuer und Reichensteuer einführen.
Eichel hat die Vermögenssteuer nicht eingeführt, die gibt es seit 1974 und wird seit 11 Jahren nicht mehr vollstreckt, weil sie laut Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 1995 mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Eichel hat auch die Reichensteuer nicht eingeführt, das war - leider, denn diese Steuer ist völliger Unfug - die Große Koalition. Und auch sonst sehe ich nicht, dass Herr Eichel irgendeine segensreiche Auswirkung auf das deutsche Steuerrecht gehabt hätte.
 

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Registriert: So 18. Mär 2007, 09:56
Original von Konrad Grimm
Die "Reichen" sollten sich mehr Gedanken darüber machen, welches Glück sie haben, dass die "Armen" sie dulden, als darum, wie sie noch ein Stückchen reicher werden können.
Wir werden gerade Zeuge eines praktischen Beispiels dafür, wer hier wen dulden muss. Deutschland befindet sich auf dem Weg in ein Armenhaus, das von den Fähigen, Fleißigen und Reichen verlassen wurde, weil die Menschen ihre Rechte für günstigere Zahnarztbehandlungen verkauft haben. Und ich denke mittlerweile, dass ich das richtige Personalpronomen verwende, wenn ich sage: Ihr werdet noch sehen, was Ihr davon habt.
 

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Original von Konrad Grimm

Eichel hat die Vermögenssteuer nicht eingeführt, die gibt es seit 1974 und wird seit 11 Jahren nicht mehr vollstreckt, weil sie laut Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts 1995 mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Eichel hat auch die Reichensteuer nicht eingeführt, das war - leider, denn diese Steuer ist völliger Unfug - die Große Koalition. Und auch sonst sehe ich nicht, dass Herr Eichel irgendeine segensreiche Auswirkung auf das deutsche Steuerrecht gehabt hätte.
Ich habe mich falsch ausgedrückt. Hans Eichel vertritt diese Meinung u.a.
 

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Kaiser
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Kaiser

Beitrag von Konrad Grimm »

Original von Baudouin de Billancourt
Wir werden gerade Zeuge eines praktischen Beispiels dafür, wer hier wen dulden muss. Deutschland befindet sich auf dem Weg in ein Armenhaus, das von den Fähigen, Fleißigen und Reichen verlassen wurde, weil die Menschen ihre Rechte für günstigere Zahnarztbehandlungen verkauft haben. Und ich denke mittlerweile, dass ich das richtige Personalpronomen verwende, wenn ich sage: Ihr werdet noch sehen, was Ihr davon habt.
Es liegt im vollen Eigeninteresse der "Reichen", den sozialen Frieden nicht zu gefährden. Denn einen Konflikt mit den "Armen" werden sie verlieren, weil die in massiver Überzahl sind. Dass "die" haben, liegt daran, dass "sie" es dulden.

Wenn Du es mir nicht glaubst, frag mal Ludwig XVI. ...
 

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Anfänger

Beitrag von Stigman »

Hmmh, eigentlich ist es egal ob man 1, 2 oder keine Stimme bei Wahlen hat. Egal wenn ich wähle, vor der Wahl große Versprechungen, nach der Wahl Gedächtnissverlust. Ich kann bei Wahlen eigentlich garnicht so viel beeinflussen, wie man mir vorgaukelt. Kann man so sehn, oder? Angesichts der vielen Nichtwähler, kann man davon ausgehen, daß viel so denken.
War jetzt nur mal so laut gedacht.
 

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Original von Rainer Zufall
"Nach Frankreich fahr ich nur auf Ketten" war =)
Also das habe ich bei meinem letzten Frankreich Trip vermisst... die Ketten, meine ich, die Strecke nach Alp'Huez hoch war doch etwas zu eisig, auch für Winterreifen.

Davon abgesehen ist diese Unions-Idee keine neue. New York hatte Anfang der Achtziger Jahre ähnliche Gedanken. Die Sozialhilfeempfänger waren die größte Wählergruppe und haben entsprechend den gewählt, der Honig und Milch und weiterhin viele Sozialhilfeschecks versprochen hat. Entsprechend haben die Reichen auf stärkere Rechte gepocht, aber die Konsequenz war eine viel einfachere: Die "Reichen" sind aus der Stadt weggezogen. Entsprechend musste die Stadt auch wieder zurückrudern.

Fazit: Ab und zu stimme ich Thorsten zu "Das reguliert sich von selbst", da braucht man kein doppeltes Stimmrecht.
 

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SRM
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Erleuchteter

Beitrag von SRM »

Original von Baudouin de Billancourt

Wir werden gerade Zeuge eines praktischen Beispiels dafür, wer hier wen dulden muss. Deutschland befindet sich auf dem Weg in ein Armenhaus, das von den Fähigen, Fleißigen und Reichen verlassen wurde, weil die Menschen ihre Rechte für günstigere Zahnarztbehandlungen verkauft haben. Und ich denke mittlerweile, dass ich das richtige Personalpronomen verwende, wenn ich sage: Ihr werdet noch sehen, was Ihr davon habt.
Sehe ich genauso. Sobald ich fest im Job bin, werde ich mich schnellstmöglich ins Ausland versetzen lassen, um diesem Irrenhaus zu entkommen.

Übrigens danke für die Glückwünsche ;) Mein Sinneswandel entspringt zum einen meinem Studium der BWL, zum anderen den gesellschaftspolitischen Entwicklungen, vor denen man die Augen nicht verschließen kann.

Der einzige Ansatz, der Deutschland vor dem Abgrund retten kann: Weg mit dem Sozialsystem, runter mit Steuern und Sozialabgaben. Der Arbeitende hat mehr Geld in der Tasche, der Konsum steigt und die Wirtschaft wächst. Gleichzeitig ist der Arbeitslose für max. 6 Monate vom Staat unterstützt und muss bis dahin im Beruf sein. Das entlastet die Staatskasse und hat für den Arbeitslosen die Konsequenz, dass er Druck hinter die Jobsuche bringen muss. Der Staat spart beim Sozialsystem, die Steuern können runter. Gleichzeitig eine Stärkung der Privatvorsorge, abhängig vom individuellen Willen. Darüber hinaus kann der Staat seine Einrichtungen effizienter gestalten (weniger Finanzämter, mehr braucht man wegen der Flat Tax auch nicht ;) ).

Dafür muss aber die ständige Lamentiererei und die Neiddebatte ein Ende haben.
 

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TRÄGER DES WALRITTERORDEN
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Unsere Diskussion hier wird übrigens grade bei Anne Will (ARD) geführt - inklusive RCDS-Vorsitzendem, dem Heiner Geißler - richtigerweise - Unsinn unterstellt. :D
 

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VITTORIO CAMERANI

Direktor des Unionsamtes für den Zivil- und Katastrophenschutz




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