Kaiser
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Dass Geheul und Gezeter, welches vom rechten Lager veranstaltet wird ist völlig unangebracht. Es ist ja nicht das erste mal, dass ein Kanzlerkandidat erst im zweiten Anlauf gewählt wurde.
Für die die SPDU erkläre ich, dass wir an der mit Grünen und Liberalen vereinbarten Koalition festhalten. Zu ihr gibt es keine vernünftige Alternative.
Darüber hinaus sage ich ganz klar und deutlich: die jetzige Situation, mit einem geschäftsführenden Rumpfkabinett als Unionsregierung, ist ein Zustand, der so schnell wie möglich beendet werden muss. Jeder Abgeordnete muss sich dessen bewust sein. Ich setze weiter darauf, dass Sozialdemokraten, Grüne und Liberale unter Frau Heidenberg-Untrial eine handlungsfähige Regierung zustande bekommen werden, die mindestens eine volle Legislaturperiode durchhalten wird.
Für die die SPDU erkläre ich, dass wir an der mit Grünen und Liberalen vereinbarten Koalition festhalten. Zu ihr gibt es keine vernünftige Alternative.
Darüber hinaus sage ich ganz klar und deutlich: die jetzige Situation, mit einem geschäftsführenden Rumpfkabinett als Unionsregierung, ist ein Zustand, der so schnell wie möglich beendet werden muss. Jeder Abgeordnete muss sich dessen bewust sein. Ich setze weiter darauf, dass Sozialdemokraten, Grüne und Liberale unter Frau Heidenberg-Untrial eine handlungsfähige Regierung zustande bekommen werden, die mindestens eine volle Legislaturperiode durchhalten wird.
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Das ist richtig. Dass aber auch gleichzeitig ein Großteil der Koalition gegen Frau Heidenberg votiert haben ist bezeichnend.Original von Helmut Hennrich
Es ist ja nicht das erste mal, dass ein Kanzlerkandidat erst im zweiten Anlauf gewählt wurde.
Zuletzt geändert von Albert von Romanow-Bernstein am Di 13. Mai 2008, 11:51, insgesamt 1-mal geändert.
adj. Prof. Dr. phil. Albert von Romanow-Bernstein, MdUP
Inhaber des Lehrstuhls für Staranische Studien an der Montary University
Unionsminister a.D.
RVP-Unionsvorsitzender a.D.

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Eine solche Geschichtsklitterung brauchen wir nicht zu beginnen. Es gab wohl kaum jemals eine Regierung, die vor Amtsantritt keine Mehrheit hatte - immerhin haben zwei Abgeordnete mehr gegen eine solche Ampel votiert, als die Opposition maximal erreichen kann.Original von Helmut Hennrich
Dass Geheul und Gezeter, welches vom rechten Lager veranstaltet wird ist völlig unangebracht. Es ist ja nicht das erste mal, dass ein Kanzlerkandidat erst im zweiten Anlauf gewählt wurde.
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Darüber hinaus sage ich ganz klar und deutlich: die jetzige Situation, mit einem geschäftsführenden Rumpfkabinett als Unionsregierung, ist ein Zustand, der so schnell wie möglich beendet werden muss. Jeder Abgeordnete muss sich dessen bewust sein. Ich setze weiter darauf, dass Sozialdemokraten, Grüne und Liberale unter Frau Heidenberg-Untrial eine handlungsfähige Regierung zustande bekommen werden, die mindestens eine volle Legislaturperiode durchhalten wird.
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Ich habe eher den Eindruck, dass diese zwei Abgeordneten glaubten, eine "Tradition" begründen zu müssen; auch wenn diese Vorstellung in meinen Augen eher lächerlich wirkt.Original von Albert von Romanow-Bernstein
Das ist richtig. Dass aber auch gleichzeitig ein Großteil der Koalition gegen Frau Heidenberg votiert haben ist bezeichnend.
Inhaltlich habe sich Sozialdemokraten, Grüne und Liberale sehr schnell geeinigt und auch gegen eine Kanzlerkandidatin Heidenberg-Untrial gab es keine Einwände.
Schauen Sie in die Abstimmungsprotokolle der vergangenen Kanzlerwahlen nach, und Sie werden feststellen, dass meine Äußerung mit Geschichtsklitterung überhaupt nichts zu tun hat.Original Rousseau-Mason
Eine solche Geschichtsklitterung brauchen wir nicht zu beginnen. Es gab wohl kaum jemals eine Regierung, die vor Amtsantritt keine Mehrheit hatte - immerhin haben zwei Abgeordnete mehr gegen eine solche Ampel votiert, als die Opposition maximal erreichen kann.
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Das ist jetzt nicht wirklich Ihr Ernst!?!Original von Helmut Hennrich
Ich habe eher den Eindruck, dass diese zwei Abgeordneten glaubten, eine "Tradition" begründen zu müssen; ...
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Schon, schon, nur wurde meines Wissens (ohne im Archivkeller gewesen zu sein) damals sich meist enthalten und nicht contra gestimmt.Original von Helmut Hennrich
Schauen Sie in die Abstimmungsprotokolle der vergangenen Kanzlerwahlen nach, und Sie werden feststellen, dass meine Äußerung mit Geschichtsklitterung überhaupt nichts zu tun hat.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Kaiser
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Ich fordere die Freie Demokratische Union auf, dieses gescheiterte Experiment jetzt endlich aufzugeben. Der Koalitionsvertrag hat unter den neuen Bedingungen, in denen klar ist, dass es keine stabile Regierungsmehrheit auf der Linken geben wird, keine Geltung mehr.
Die staatspolitische Verantwortung gebietet jetzt eine bürgerliche Regierung.
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Zuletzt geändert von Anonymous am Di 13. Mai 2008, 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Herr Grimm, dieses Gequengel ist eines Mannes in Ihrem Alter nicht würdig.

So war es jedenfalls drei Mal bei meinem Papa.Original von Hajo Poppinga
Schon, schon, nur wurde meines Wissens (ohne im Archivkeller gewesen zu sein) damals sich meist enthalten und nicht contra gestimmt.
Anastasia von Metternich
Generalsekretärin des Rats der Nationen a.D.
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