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Foren Gott
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Original von Rainer Zufall
Kommt mal klar ey.

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Und wenn dein Nächster ein fauler Idiot ist - das wird ihm Gott vergelten, aber es ist nicht deine Aufgabe ihn zu richten, denn das sollst du nicht, auf daß du ebenfalls nicht gerichtet werdest!
Ora et labora.

Wie heißt es beim Hauptmann von Köpenick so schön?

"Vorhin, uff'm Friedhof, da hab' ick se jehört, die innere Stimme. Da hat se jesprochen, da hat se zu mir jesagt: Mensch, hat se jesagt, einmal kneift jeder 'n Arsch zu - du auch, hat se jesagt, und dann stehste vor Jott dem Vater, der alles jeweckt hat, vor dem stehste denn, un der fragt dir ins Jesichte: Schuster Willem Voigt, wat haste jemacht mit dein' Leben, un dann muß ick sagen: Fußmatte ...Fußmatte, muß ick sagen, die hab ick jeflochen in Gefängnis, un da sind se alle drauf rumjetrampelt. Und der Allmächtige schüttelt den Kopf und sagt: "Jeh weg! – Ausweisung! – Dafür hab ick dir dein Leben nicht jeschenkt!"
 

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Haudegen
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Haudegen

Beitrag von vSzP »

Original von Michael Schneider

Mal mitbekommen dass mehr als 50% des Bundeshaushalt in Soziales geht?
Fast richtig ;) Es sind 54,X %.

Aber merkst du was? Das Geld ist das. Über 140 Mrd. Euro hat der Bundeshaushalt (ohne Länder/Kommunen/soziale Sicherungssysteme!!!) bereits für Soziales ausgegeben.

Viele von euch hören doch sicher vom ersten Mal von der Idee des Bürgergelds und meinen gleich, ihren Senf dazugeben zu müssen. Sowas ist schon nervig. Besonders wenn man dann mit seinem Gehaltszettel ankommt. Mich nervt es auch, dass da jeden Monat ne Menge von Weg geht. Und wenn man nen Ort zum auskotzen sucht sollte man vielleicht einfach mal nen bißchen Sport treiben oder sich anders abreagieren. Aber die Anoymität des Netzes zu suchen ist ja eher schwach...

Das Geld ist das. Und das ist eine zentrale Botschaft des Bürgergelds. Aber viel Geld fließt in die bürokratische Verwaltung. In die Bundesagentur mit ihren 90.000 Angestellten (wieviele Millionen sind das jeden Monat?), in die BfA und in die Lfa, in die ARGE, die Wohnämter, die Familienkassen etc. etc.

Es geht hier nicht darum, nochmehr Geld zu nehmen und umzuverteilen, sondern das bestehende Geld besser zu nutzen und da ankommen zu lassen, wo es gebraucht wird.

So, und ich gehe jetzt in die Sonne bevor ich mich auf ein Niveau alá Suchard runterlasse. Soweit möchte ich das dann doch nicht kommen lassen :rolleyes:
 

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Anton von Sorbarban zum Paradies
Unionsminister für Wirtschaft und Finanzen a.D.
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Foren Gott
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So ein Müll, echt. Wenn ich da wieder Leute sehe die lieber 750€ vom Arbeitsamt kriegen als sich für 800€ den Buckel krumm zu machen krieg ich doch das kalte Kotzen! Gerade erst wieder Reportage im Fernsehen dazu.

Es geht hier nicht um Arbeitslose die arbeiten wollen, sondern um diejenigen, die nicht arbeiten wollen und die, die sich lieber vom Staat für lau durchfüttern lassen (samt ihrer Kinderschar, die später mal Dank väterlicher und mütterlicher Anti-Erziehung ebenso zeigen). Es ist nicht unsozial solchen faulenzern weniger zu zahlen, sondern es ist unsozial, dass diejenigen, die sich 40 Jahre lang dumm und dämlich schuften diese Kerle mitzerren müssen.
 

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Original von Matt Suchard
Ich glaube ich beantrage mit meinem Umzug in die USA dort auch gleich die Staatsbürgerschaft, dann kann sich das faule, arbeitsscheue Gesindel in Deutschland gegenseitig das Geld aus der Tasche ziehen.
Auja mach das, dann setz dir aber die Scheuklappen auf, wenn du irgendwo durch Downtown läufst, damit du die Schattenseiten des Musterkapitalismus gar nicht erst bemerkst.
Und wenn du dich mal verletzt, pass auf dass du nicht in einem öffentlichen Krankenhaus landest. :rolleyes:
 

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Original von Michael Schneider
So ein Müll, echt. Wenn ich da wieder Leute sehe die lieber 750€ vom Arbeitsamt kriegen als sich für 800€ den Buckel krumm zu machen krieg ich doch das kalte Kotzen! Gerade erst wieder Reportage im Fernsehen dazu.
Genau da ist aus meiner Sicht der Anreiz an einer negativen Einkommenssteuer:

http://de.wikipedia.org/wiki/Negative_Einkommensteuer
 

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Original von Vesna Jovanovic
Auja mach das, dann setz dir aber die Scheuklappen auf, wenn du irgendwo durch Downtown läufst, damit du die Schattenseiten des Musterkapitalismus gar nicht erst bemerkst.
=) Erstens sind die USA fast genauso sozialistisch wie die BRD, zweitens wird man dort nicht erschossen, sobald man in eine "falsche" Straße einbiegt.
Und wenn du dich mal verletzt, pass auf dass du nicht in einem öffentlichen Krankenhaus landest.
Ich lag mit einem gebrochenen Arm in einem öffentlichen Krankenhaus in San Francisco. Es dauerte relativ lange, bis ich behandelt wurde, ansonsten konnte ich aber überhaupt nicht klagen.
Hast Du so was auch schon mal erlebt, oder holst Du Dir Deine Bildung aus linken Kampfblättern wie dem Spiegel? :rolleyes:
 

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Doppel-As

Beitrag von Matt Suchard »

Original von Vesna Jovanovic
Auja mach das, dann setz dir aber die Scheuklappen auf, wenn du irgendwo durch Downtown läufst, damit du die Schattenseiten des Musterkapitalismus gar nicht erst bemerkst.
Und wenn du dich mal verletzt, pass auf dass du nicht in einem öffentlichen Krankenhaus landest. :rolleyes:
Warst Du schon mal in den USA oder beziehst Du dein Wissen aus der Jungen Welt?!

Ich habe bereits ein Jahr dort gelebt und werde für vorerst unbestimmte Zeit wieder dort hin gehen.
Wenn man vernünftig versichert ist, ist die medizinische Versorgung erstklassig. Und Downtown LA ist zwar ein Drecksloch, aber nachdem ich letztens in Frankfurt im Bahnhofsviertel war und mir eine Gruppe Junkies entgegen kam, kommt es mir auch eher vor wie ein Paradies.

Diese unreflektierten, ignoranten Vorbehalte gehen mir schon seit Jahren auf den Trichter. Das ist keineswegs besser als Amis, die denken, wir würden tagein, tagaus Bratwürste futtern, Bier trinken, Polka hören und in Trachten rumlaufen... :rolleyes:
 

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Beitrag von Nina Rügen »

Original von Matt Suchard

Warst Du schon mal in den USA oder beziehst Du dein Wissen aus der Jungen Welt?!

Ich habe bereits ein Jahr dort gelebt und werde für vorerst unbestimmte Zeit wieder dort hin gehen.
Wenn man vernünftig versichert ist, ist die medizinische Versorgung erstklassig. Und Downtown LA ist zwar ein Drecksloch, aber nachdem ich letztens in Frankfurt im Bahnhofsviertel war und mir eine Gruppe Junkies entgegen kam, kommt es mir auch eher vor wie ein Paradies.

Diese unreflektierten, ignoranten Vorbehalte gehen mir schon seit Jahren auf den Trichter. Das ist keineswegs besser als Amis, die denken, wir würden tagein, tagaus Bratwürste futtern, Bier trinken, Polka hören und in Trachten rumlaufen... :rolleyes:
der spruch mit der jw is geil :D

nur denke, ich das die junkies wie sie am ffm-hbf anzutrefen sicher nicht denken das sie im paradies sondern eher in der hölle oder auf dem weg in die hölle sind, dies betäuben die mit ihren drogen um aus genau dieser zu flüchten, ich kenn genug leute die kurz davor oder drin steckten...

das schöne an den usa ist halt, wenn man da vor staatlichen terror seine ruhe haben möchte bekommt man sie schon beinahe, jedenfalls mehr als hier!
 

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Beitrag von Hajo Poppinga »

Original von Matt Suchard
Diese unreflektierten, ignoranten Vorbehalte gehen mir schon seit Jahren auf den Trichter. Das ist keineswegs besser als Amis, die denken, wir würden tagein, tagaus Bratwürste futtern, Bier trinken, Polka hören und in Trachten rumlaufen... :rolleyes:
Tust Du nicht? ;)
 

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Beitrag von Nina Rügen »

also ich trink auf jeden fall tagaus tagein bier, es sei denn ich hab mal einen tag zuviel getrunken, dann schmeckts am nächsten tag nich
 

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