Anfänger
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Jep, und das bestreitet ja keiner. Ich denke der Begriff "Gemeinwohl" ist höchstsubjektiv auslegbar. Für mich ist es Gemeinwohl, wenn der eine den anderen in Frieden lässt. Das genaue Gegenteil ist, wenn jemand Gemeinwohl als solches definiert, dass man sich gegenseitig unterstützt (Stichwort: Nachbarschaftshilfe, Umverteilung), so dass jeder einen ungefähr gleichen Lebensstandard inne hat.Original von Baudouin de Billancourt
"used to refer to all members of a group", OED. Aber das macht die Forderungen nach der Opferung einiger Menschen für das "Gemeinwohl" nur noch schlimmer.
Und das sind die zwei Welten, die aufeinander prallen. Das hat nichts mit Kollektiv, Gemeinschaft oder "sozialer Organisation" zu tun.
Selbst der Individualist, der alleine im Wald lebt, ist auf die Rücksichtsnahme seiner Mitmenschen, also des Kollektivs, angewiesen. Futtern die ihm seine Wurzeln weg, würde er einen ganz individuellen Tod sterben.
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
Dr. h.c. Matt Suchard
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