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Ich darf Ihre Aussage wohl so deuten, dass für Sie dieser Vorfall nicht beklagenswert ist und zum täglichen Parteiengeschäft dazugehört?Original von Montgomery Scott
Ich habe mal gehört, dass Politiker, die sich öffentlich dumme Kommentare leisten, politisch auch irgendwann vom Tisch sind.
Im Moment jedenfalls wäre es ein klarer Gesetzesbruch.
Zuletzt geändert von Andreas Portman am Mi 23. Apr 2008, 10:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Nein aber es ist geradezu grotesk, zu behaupten, die SPDU wäre damit "ein für alle mal politisch vom Tisch".
Zuletzt geändert von Montgomery Scott am Mi 23. Apr 2008, 11:11, insgesamt 1-mal geändert.

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In einer Demokratie kann sich eine Partei so etwas nicht erlauben.Original von Montgomery Scott
Nein aber es ist geradezu grotesk, zu behaupten, die SPDU wäre damit "ein für alle mal politisch vom Tisch".
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Das ist richtig. Sollte die SPDU durch einen eigenen Fehler aus dem Parlament fliegen, gibt es immer noch die Grünen, die die linke Rolle im UP sicher gut auszufüllen wissen. Und die außerparlamentarische Linke wird dadurch noch zusätzlich gestärkt und könnte zu den nächsten Wahlen als vereinigte Linke antreten und deutlich mehr als 2 Sitze holen.Original von Montgomery Scott
Nein aber es ist geradezu grotesk, zu behaupten, die SPDU wäre damit "ein für alle mal politisch vom Tisch".
Nicolas Dühring Fournier
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Kann es sein, dass Teile der Linke einen Drang zum politischen Selbstmord verspüren?
Nach Durchlesen der Klageschrift und dem darin enthaltenen Brief von Herrn Hennrich an seine Parteigenossen wage ich mal zu behaupten, dass jeder andere Parteivorsitzende in dieser Situation genauso gehandelt hätte, auch wenn dieser Gladstone heißen würde. Wer das bestreitet, der heuchelt uns was vor. Und ehrlich gesagt, als einfaches Parteimitglied hätte ich den Parteivorstand - bildlich gesprochen - in der Luft zerissen, wenn meine Partei durch ein Untätigbleiben des Vorstandes nicht an der Wahl teilnehmen würde.
Es ist sicherlich richtig, dass eine möglichst große Übereinstimmung von Gesetzestheorie und Gesetzespraxis erreicht werden sollte. Wenn das aber nun in Paragraphenreiterei ausartet, dann ist der Gerechtigkeit sicherlich nicht gedient. Aber sicherlich hat Herr Gladstone zuerst das klärende Gespräch mit Herrn Hennrich gesucht, bevor er diesen Schritt getan hat, der der SPDU nicht nur ihre Mandate, sondern auch noch den einzigen einigermaßen "vorsitztauglichen" Politiker Kopf und Kragen kosten wird - politisch gesehen natürlich. Dann könnte sich die politische Konkurrenz in derTat bei Herrn Gladstone dafür bedanken, einen Mitbewerber um die Gunst der Wähler wenn nicht ausgeschaltet, so doch wenigstens diskreditiert zu haben.
Nach Durchlesen der Klageschrift und dem darin enthaltenen Brief von Herrn Hennrich an seine Parteigenossen wage ich mal zu behaupten, dass jeder andere Parteivorsitzende in dieser Situation genauso gehandelt hätte, auch wenn dieser Gladstone heißen würde. Wer das bestreitet, der heuchelt uns was vor. Und ehrlich gesagt, als einfaches Parteimitglied hätte ich den Parteivorstand - bildlich gesprochen - in der Luft zerissen, wenn meine Partei durch ein Untätigbleiben des Vorstandes nicht an der Wahl teilnehmen würde.
Es ist sicherlich richtig, dass eine möglichst große Übereinstimmung von Gesetzestheorie und Gesetzespraxis erreicht werden sollte. Wenn das aber nun in Paragraphenreiterei ausartet, dann ist der Gerechtigkeit sicherlich nicht gedient. Aber sicherlich hat Herr Gladstone zuerst das klärende Gespräch mit Herrn Hennrich gesucht, bevor er diesen Schritt getan hat, der der SPDU nicht nur ihre Mandate, sondern auch noch den einzigen einigermaßen "vorsitztauglichen" Politiker Kopf und Kragen kosten wird - politisch gesehen natürlich. Dann könnte sich die politische Konkurrenz in derTat bei Herrn Gladstone dafür bedanken, einen Mitbewerber um die Gunst der Wähler wenn nicht ausgeschaltet, so doch wenigstens diskreditiert zu haben.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Kaiser
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Och... wir haben das bei der vorherigen Wahl juristisch eleganter gelöstOriginal von Helen Bont
Nach Durchlesen der Klageschrift und dem darin enthaltenen Brief von Herrn Hennrich an seine Parteigenossen wage ich mal zu behaupten, dass jeder andere Parteivorsitzende in dieser Situation genauso gehandelt hätte, auch wenn dieser Gladstone heißen würde.
Zuletzt geändert von Anonymous am Mi 23. Apr 2008, 14:08, insgesamt 2-mal geändert.
