Der wichtigste Dialog wäre: Entweder China hält sich an die Spielregeln in Sachen Menschenrechte, oder es gibt keine diplomatischen Beziehungen.Original von Joel S. Homolka
Was die Chinesen in Tibet machen, ist absolut nicht gut zu heißen. Ganz im Gegenteil, es ist auf das schärfste zu verurteilen.
Jedoch: Nützt es auch nur einem einzigen Tibeter, wenn die Olympiade boykottiert wird? Geht es auch nur einem dadurch besser, d.h. verbessert sich seine u.U. präkere Lage? Ich denke nicht. Ich halte daher den Weg des stummen Protests während der Olympiade für besser (wie auch immer das aussehen kann.).
Ein Boykott nützt ungefähr soviel, wie der Empfang der tibetischen Grinsekatze Dalai Lama letztes Jahr im Kanzleramt. Hat keinem Tibeter was genutzt, aber China hat die wichtigen und richtigen Menschenrechts- und Justizdialoge mit Deutschland vorerst abgebrochen, die ein Paradebeispiel für weise und gute Politik vom Merkel-Vorgänger waren (mittlerweile wieder sind).
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W_T_F??Original von Michael Schneider
Das stimmt so auch nicht. Siehe Nordkorea.
Ohne internationale Hilfe hätten dort wohl selbst Polizisten und höherrangige Militärs nichts mehr zu essen - dann will ich mal sehen, wie lange sich die Regierung noch halten kann.
Im Übrigen: Nordkorea stellt deswegen - im Gegensatz zu anderen Staaten - keine Bedrohung für die westlichen Staaten dar.
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Das liegt nur an der Dummheit der dortigen Machthaber. Man kann ohne Probleme einen Staat diktatorisch regieren ohne auf das Ausland angewiesen zu sein.Original von Baudouin de Billancourt
W_T_F??
Ohne internationale Hilfe hätten dort wohl selbst Polizisten und höherrangige Militärs nichts mehr zu essen - dann will ich mal sehen, wie lange sich die Regierung noch halten kann.
Im Übrigen: Nordkorea stellt deswegen - im Gegensatz zu anderen Staaten - keine Bedrohung für die westlichen Staaten dar.
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Ähm - du wolltest eigentlich Nordkorea als ein Beispiel für genau diese Theorie anführen. Venezuela zählt ebensowenig, weil sie eben Handel mit dem Ausland treiben, und bei weitem nicht das einzige Land sind, das eine autokratische Regierungsform nur aufgrund des Ölgeldes aufrecht erhalten kann (Saudi-Arabien etc., Russland - wobei da ja auch noch Gas dazukommt). Und Kuba hat bis zum Untergang der UdSSR von ebendieser jährliche Zuwendungen erhalten, und mit dem Ostblock Handel getrieben. Außerdem gibt es auch gegen Kuba kein strikt eingehaltenes Handelsembargo, noch nicht einmal von den USA. Als Europäer kannst du heute ohne große Probleme Urlaub in Kuba machen.Original von Michael Schneider
Das liegt nur an der Dummheit der dortigen Machthaber. Man kann ohne Probleme einen Staat diktatorisch regieren ohne auf das Ausland angewiesen zu sein.
Jonathan Buren
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Nein: nicht in diesem Ausmaße. Das wäre möglich, wenn man das autokratische Singapur als Diktatur werten würde (dort hat man insgesamt sehr viel mehr Freiheiten als hier). Aber bestimmt nicht in einem dermaßen freiheitsfeindlichen Land wie Nordkorea. Es gibt keine verschieden guten Arten, zu planen: jede staatliche Planung der Wirtschaft, also der Menschen, führt zu exakt diesem Ergebnis.Original von Michael Schneider
Das liegt nur an der Dummheit der dortigen Machthaber. Man kann ohne Probleme einen Staat diktatorisch regieren ohne auf das Ausland angewiesen zu sein.