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Man sollte überhaupt nichts in oder mit so einem Land. Kein Handel, keine Reisen, kein Sport. Dann wär der Kommunismus in einigen Monaten passé.Original von Montgomery Scott
In der halben Welt werden die Menschenrechte mit Füßen getreten aber ausgerechnet um die Wette laufen, Gewichte heben und Ballspielen soll man nicht in so einem Land?
In der halben Welt werden die Menschenrechte mit Füßen getreten? Naja, das ist leider weit verbreitet. Aber China gehört M.E. zu den 10 größten Unrechtsstaaten dieser Welt.
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Vor Allem kriechen wir anderen Unrechtsstaaten nicht so schleimig in den Ar....Original von Baudouin de Billancourt
Man sollte überhaupt nichts in oder mit so einem Land. Kein Handel, keine Reisen, kein Sport. Dann wär der Kommunismus in einigen Monaten passé.
In der halben Welt werden die Menschenrechte mit Füßen getreten? Naja, das ist leider weit verbreitet. Aber China gehört M.E. zu den 10 größten Unrechtsstaaten dieser Welt.

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Stimmt. Da ist Olympia zugegeben ein sehr kleines Übel, die politischen und die Handelsbeziehungen sind sehr schwerwiegend.Original von Julia Elián
Vor Allem kriechen wir anderen Unrechtsstaaten nicht so schleimig in den Ar....
Das Verhalten der USA ist verständlich - ein Embargo würde dem Dollar einen überaus schweren Schlag verpassen, eine größere Wirtschaftskrise würde ich nicht ausschließen wollen. Vor 10 Jahren war es höchste Zeit, genauso wie der Irankrieg.
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Oder Kuba. Oder der aufstrebende Öl - Sozialismus in Venezuela...Original von Michael Schneider
Das stimmt so auch nicht. Siehe Nordkorea.
Isolation ist meiner Meinung nach noch viel gefährlicher als der subversive Import demokratischen Gedankenguts.
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
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Der einzige Effekt wäre die Rückkehr zum Bauernproletariat Maos. Die Chinesen sind sowieso in sich gekehrt im Gegensatz zu den Japanern z.B.. Da kann man wunderbar die Unterschiede in den Mentalitäten feststellen und man sieht, dass das keinen Effekt hätte.
Nur symbolisch hätte es absolut seinen Wert. Man sollte Prinzipien haben. Allerdings sollten wir auch dran denken: die olympischen Spiele griechenlands fanden dort auch statt, wenn sich zwei Staaten dort bekriegten. Egal wie sehr man sich hasste: bei den Spielen herrschte Frieden..danach konnte halt weitergekämpft werden.
Nur symbolisch hätte es absolut seinen Wert. Man sollte Prinzipien haben. Allerdings sollten wir auch dran denken: die olympischen Spiele griechenlands fanden dort auch statt, wenn sich zwei Staaten dort bekriegten. Egal wie sehr man sich hasste: bei den Spielen herrschte Frieden..danach konnte halt weitergekämpft werden.
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Registriert: Mi 9. Apr 2008, 18:04
Was die Chinesen in Tibet machen, ist absolut nicht gut zu heißen. Ganz im Gegenteil, es ist auf das schärfste zu verurteilen.
Jedoch: Nützt es auch nur einem einzigen Tibeter, wenn die Olympiade boykottiert wird? Geht es auch nur einem dadurch besser, d.h. verbessert sich seine u.U. präkere Lage? Ich denke nicht. Ich halte daher den Weg des stummen Protests während der Olympiade für besser (wie auch immer das aussehen kann.).
Ein Boykott nützt ungefähr soviel, wie der Empfang der tibetischen Grinsekatze Dalai Lama letztes Jahr im Kanzleramt. Hat keinem Tibeter was genutzt, aber China hat die wichtigen und richtigen Menschenrechts- und Justizdialoge mit Deutschland vorerst abgebrochen, die ein Paradebeispiel für weise und gute Politik vom Merkel-Vorgänger waren (mittlerweile wieder sind).
Jedoch: Nützt es auch nur einem einzigen Tibeter, wenn die Olympiade boykottiert wird? Geht es auch nur einem dadurch besser, d.h. verbessert sich seine u.U. präkere Lage? Ich denke nicht. Ich halte daher den Weg des stummen Protests während der Olympiade für besser (wie auch immer das aussehen kann.).
Ein Boykott nützt ungefähr soviel, wie der Empfang der tibetischen Grinsekatze Dalai Lama letztes Jahr im Kanzleramt. Hat keinem Tibeter was genutzt, aber China hat die wichtigen und richtigen Menschenrechts- und Justizdialoge mit Deutschland vorerst abgebrochen, die ein Paradebeispiel für weise und gute Politik vom Merkel-Vorgänger waren (mittlerweile wieder sind).
Joel S. Homolka (RCL)
Beiträge: 258
Registriert: Mi 30. Mai 2007, 08:54
Wieso sollen diese "Dialoge" wichtig und richtig gewesen sein? Sie haben nichts erreicht, sondern China nur als Feigenblatt gedient.Original von Joel S. Homolka
Ein Boykott nützt ungefähr soviel, wie der Empfang der tibetischen Grinsekatze Dalai Lama letztes Jahr im Kanzleramt. Hat keinem Tibeter was genutzt, aber China hat die wichtigen und richtigen Menschenrechts- und Justizdialoge mit Deutschland vorerst abgebrochen, die ein Paradebeispiel für weise und gute Politik vom Merkel-Vorgänger waren (mittlerweile wieder sind).
LADY TERI H. SHARK, LD, MP
Minister of Foreign and Empire Affairs
Kingdom of Albernia | God saves our Queen since 1999
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