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Programm der Freiheitlich-Liberalen Allianz zur Unionsparlamentswahl

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Außenpolitische Zielsetzungen:

Neben der Wirtschaftspolitik stellt die Außenpolitik eine zentrale Säule des Programmes der Freiheitlich-Liberalen Allianz dar. Die Demokratische Union muss aus ihrer Nische der weitgehenden politischen Isolation heraustreten und aktiv am globalen, politischen Geschehen teilnehmen. In diesem Rahmen fordern wir die Einnahme einer aktiven Rolle im Rat der Nationen, in dem die DU mit ihrer Erfahrung und unter Wahrung einer zumeist neutralen Position zu einer verlässlichen Stütze der mikronationalen Gemeinschaft werden soll.

Um dieses Ziel zu erreichen, streben wir die Einführung eines G-Gipfels an, zu dem eine definierte Anzahl großer, etablierter Mikronationen in regelmäßigen Abständen zusammenkommen, um wirtschaftspolitische, sicherheitspolitische oder auch umweltpolitische Themenstellungen zu erörtern und grenzübergreifend zu arbeiten. Zu den potentiellen Kandidaten sind beispielsweise Albernia, Astor, Chinopien, Moncao oder Dionysos zu zählen.
Die Idee des G-Gipfels wollte Herr SMR als Staatssekräter in meiner Unionsregierung umsetzen. Er glänzt mit Abwesenheit und Nichtstun, bis er schlußendlich herausgeworfen wurde.
Darüber hinaus haben wir es uns zum Ziel gesetzt, einen gemeinsamen Wirtschaftsraum mit Nachbarländern der DU zu etablieren. Welche Nationen hierfür in Frage kommen, wird nach der Entscheidung der Kartographie-Organisationen zu evaluieren sein. Über den gemeinsamen Wirtschaftsraum sollen Handelshemmnisse abgebaut und eine wirtschaftliche Zusammenarbeit, hierunter auch ein gemeinsamer Arbeitsmarkt, aufgebaut werden.
Genau fünf Länder kommen hierfür eventuell in Frage und das sind lange nicht unsere Nachbarländer. Hier hat jemand offenbar keine Ahnung - aber davon reichlich.
Selbstverständlich steht die Freiheitlich-Liberale Allianz für eine Stärkung bestehender Partnerschaften und Bündnisse, sowie eine Erweiterung der partnerschaftlichen Beziehungen.
Schließlich fordern wir eine Neuauflage der Internationalen Konferenz, die bereits 2004 erfolgreich stattfand. Hier sollen Nationen, unabhängig von der Kartographie oder auch sprachlichen Barrieren, zusammengeführt werden, um den Dialog zu suchen. Mögliche zu diskutierende Themen können die Sicherheitspolitik oder Menschenrechtsvereinbarungen sein, die das Privateigentum und das Individuum vor Unrecht und Bedrohungen schützen.
Eine Stimme für die FLA ist eine Stimme für eine aktive und erfolgreiche Außenpolitik!
Der ganze Absatz ist ne große Floskel.
Wirtschafts- und Finanzpolitische Zielsetzungen:

Die Freiheitlich-Liberale Allianz steht für eine aktive Wirtschafts- und Finanzpolitik. Wir begrüßen den Schritt der Unionsbank zur Reduzierung der Geldmenge mit dem Ziel der Wirtschaftsförderung. Wir versprechen uns hiervon eine Steigerung der wirtschaftlichen Aktivität auf Ebene der Privatwirtschaft.
Toll. Und eigene Ideen?
Hierauf aufbauend haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Mittelstand als größten beschäftigungsrelevanten Bereich zu fördern, was sich beispielsweise in einer Freistellung von Tarifvereinbarungen niederschlagen könnte.
Dazu müssen gesetzliche Grundlagen für Tarifvereinbarung getroffen werden.
Die FLA fordert die Einführung einer Flat Tax, die einen branchenunabhängigen Einheitssteuersatz bei gleichzeitiger Reduzierung der Staatsquote mit sich bringt. Auf diese Weise kann eine Ungleichbehandlung bei der Steuerermittlung vermieden und Steigerung der Fairness erreicht werden.
Im Klartext: Der Reiche zahlt die gleichen Steuer, wie ein Armer.
Neben dieser wirtschaftlichen Rahmensetzung streben wir die Einführung eines Unionsbank-Beirates an, dem ausgewiesene Fachleute für ökonomische Sachverhalte angehören und mit ihrem Fachwissen beratend auf Entscheidungen und Initiativen der Unionsbank einwirken sollen. Auf diese Weise sollen vor der Entscheidungsfindung möglichst viele Facetten der Problemstellung beleuchtet werden, um die Wahrscheinlichkeit der Zielerreichung zu erhöhen.
Kalter Kaffee. Uns fehlt das Personal um Verfassungsorgane zu besetzen.
Innen- und Justizpolitische Zielsetzungen:

Die Freiheitlich-Liberale Allianz strebt auf dem Gebiet der Innenpolitik eine Umwandlung des derzeitigen Systems hin zu einem Präsidialsystem an, welches die Posten des Unionskanzlers und des Unionspräsidenten vereinigt und die Kompetenzen zusammenführt und bündelt. Auf diese Weise wird die Demokratische Union als Gesamtstaat gestärkt und wird mit einer optimierten Vertretung der Regierung nach innen und auch nach außen belohnt.
Naja. Das schaut so aus, als würde sich da jemand der Vaterländischen an den Hals werfen. Warum habt ihr euch gegründet - warum nicht gleich zum Grimm gehen?
Als zweiten Schritt der Kompetenzbündelung haben wir es uns zum Ziel gesetzt, ein Einkammernparlament zu schaffen, welches aus der Zusammenlegung des Unionsrates und des Unionsparlamentes resultiert. So steigt die Repräsentanz der Unionsländer auf höchster Ebene, was dem Föderalismus in hohem Maße Rechnung trägt, gleichzeitig wird der Zusammengehörigkeitsgedanke in einer starken Union betont. Zudem werden Interessen der Länder und der Union integriert und der parlamentarische Entscheidungsprozess wird verkürzt und verschlankt. Die Zusammensetzung dieses Einkammernparlaments könnte bei Wahlen beispielsweise aus einer Kombination aus Listen- und Wahlkreis-Abgeordneten ermittelt werden.
=) Der Wähler ist nicht bescheuert. Die Mini-mini Föderalismusreform meiner letzten Regierung macht im Unionsrat gerade den dritten oder vierten durchlauf.
Die Freiheitlich-Liberale Allianz strebt darüber hinaus eine möglichst rasche Besetzung aller vakanten Posten im Bereich des Unionsgerichtes an. Eine vollständige und effizient arbeitende Justiz ist eine, wenn nicht die, unverzichtbarste Säule eines stabilen Staates. In Folge der letztjährigen Sezessionen, zeigten sich die Schwächen auf dem Sektor der Rechtsprechung: Träge, langsam und letztendlich ohne Entscheidungsfindung. Diese Mängel gilt es schnellstmöglich zu beheben.
Genau. Dafür fehlt es an personall. Andere Idee wäre das Unionsgericht effizienter zu gestalten.
Die Freiheitlich-Liberale Allianz hat es sich zum Ziel gesetzt, eine umfassende Initiative zur Neubürgerwerbung und –förderung ins Leben zu rufen. Der politische Nachwuchs in der Demokratischen Union bröckelt und fehlt teilweise bereits vollständig. Dieser inzwischen akute Personalmangel gefährdet den Bestand der Union an den Wurzeln, so dass hierauf höchste Priorität zu legen ist.
Aber schön nochmal einige Gremien schaffen, die keiner braucht.
Die Freiheitlich-Liberale Allianz steht für eine stabile Union, verurteilt sezessionistische Bestrebungen, die den Bestand unseres Vaterlandes gefährden und streben eine soziale Gemeinschaft an, ohne die individuelle Freiheit zu beschränken.
Eine Stimme für die FLA ist eine Stimme für eine funktionierende, stabile und zukunftsfähige Union!
Bei den ganzen Floskeln wird mir langsam schlecht.
Ökologische Zielsetzungen:

Die Freiheitlich-Liberale Allianz strebt eine Berücksichtigung des ökologischen Aspektes in den Wertschöpfungsprozessen an. Dieser soll in freiwilligen Umweltzertifizierungen der Unternehmen münden, welche sich als Wettbewerbsvorteile gegenüber nicht-zertifizierten Konkurrenten niederschlagen können. Auf eine gesetzliche Verankerung soll hierbei jedoch verzichtet werden, um den freiwilligen Entscheidungsprozess der Unternehmer ohne verbindliche Regelung zu wahren.
Letztlich geht es in der Wirtschaft um eins: Um Geld. Wenn Unternehmen, die die Umwelt belasten, dass nicht in Zahlen, in ihrem Haushalt, präsentiert bekommen werden sie sich einen Dreck durch scherren, wenn ihnen die FLA ein Malus Symbol an die Haustür klebt.
Um zu unterstreichen, dass Freiwilligkeit in ökologischem Wirtschaften nicht Nutz- oder Sinnlosigkeit entspricht, strebt die Freiheitlich-Liberale Allianz die Einführung eines "Tages der Umwelt" an, an dem besonders herausragende, umweltschonende Unternehmen geehrt, neue Technologien vorgestellt und eine innovationsförderliche Umwelt geschaffen werden sollen.
Ich bin für einen Tag der leeren Worthülsen.
Schließlich streben wir die Einführung einer globalen und intermikronationalen Artenschutzliste an, um die Natur und Artenvielfalt auch generationenübergreifend zu erhalten.
Die Freiheitlich-Liberale Allianz steht für ökologisches Wirtschaften ohne Repressalien oder verbindliche Auflagen für Unternehmen in der Demokratischen Union.
Die FLA steht also für einen Turbokapitalismus und dicke Pormonais für fette Manager. Ferner will die FLA verantwortlichen Unternehmern, die ein Unternehmen umweltschonend und sozial führen mit einem "Tag der Umwelt" belohnen. Super.
Fazit:

Die Freiheitlich-Liberale Allianz steht für eine aktive, liberale Politik und strebt hiermit eine Regierungsbeteiligung an. Wir sind bereit, Verantwortung für die Zukunft unseres Landes zu übernehmen. Aus diesem Grunde wird Prof. Dr. Sylvain Rousseau-Mason zum Kandidaten der Freiheitlich-Liberalen Allianz für das Unionskanzleramt nominiert.
Die FLA verspricht programmatische Kontinuität, auch im Regierungsamt.

Wählen Sie daher Gelb, unterstützen Sie die Freiheitlich-Liberale Allianz bei ihrem Reformkurs!
=) Der beste Gag ist der mit dem Kanzlerkandidaten.

Dieses Programm ist eine Ansammlung von Floskeln oder alten nicht zu verwirklichenden Ideen oder alternativ von einigen wirtschaftsliberalen Phrasen. Kein Konzept, kein Personal. Damit hätte ich mich nicht in die Öffentlichkeit getraut.

Wahrscheinlich wurde das Programm in wenigen Minuten zusammengeschustert.
 

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Dr. iur. Sean William Connor
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Herr Dr. Connor, Sie scheinen mehr Zeit damit zu verbringen, andere Parteiprogramme zu zerpflücken, als sinnvoll am eigenen und an der eigenen Arbeit zu werkeln...
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Beitrag von Teri Shark »

Liest den Absatz über eine potentielle albernische Teilnahme am "G-Gipfel" und schüttelt unmerklich den Kopf.
 

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Herr Dr. Connor, Sie scheinen mehr Zeit damit zu verbringen, andere Parteiprogramme zu zerpflücken, als sinnvoll am eigenen und an der eigenen Arbeit zu werkeln...
Herr Dr. Montary, ich pflege andere Wahlprogramme zu lesen. Ich halte das Wahlprogramm meiner Partei für sehr gelungen und inovativ. Um politische Ziele durchzusetzen braucht man auch gewisse Weichen, die man stellen muss und diese Weichen werden wir Grünen in der Union stellen. Darauf freue ich mich, weil dann eine ernsthafte politische Reform möglich sein wird. Es kann auch sein, dass ich mit meiner bereits geleisteten Kanzlerschaft realistischer geworden bin - ich bin mit Elan und Kraft in dieses Amt gegangen und wurde zermürbt. Jetzt habe ich die Möglichkeit in einer Partei mitzuwirken, die Erfahrung in sich vereint. Wir wissen, dass neben Ideen, Kraft und Elan eine Portion politischer Realismus wichtig ist und wenn man was verändern will - muss man bei A Anfangen und bei Z aufhören. Um das einzusehen braucht es Erfahrung und dafür stehen die Grünen.
 

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Original von Teri Shark
Liest den Absatz über eine potentielle albernische Teilnahme am "G-Gipfel" und schüttelt unmerklich den Kopf.
Wird ohnehin nicht kommen - also keine Sorge, Werte Mrs. Shark ;)
 

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Beitrag von Teri Shark »

Ich mache mir keine Sorgen. Ich halte es nur aus meiner internationalen Erfahrung in der Graphein Foundation, beim Rat der Nationen, in der International Security Organisation, der VETO, ehemalige Außenministerin, Verhandlungsleiterin der League of Nations und wiedergewählte Premierministerin einer weltweit agierenden Kolonialmacht heraus für sehr ambitioniert für ein Land, das derzeit von den Großmächten ignoriert und von vielen kleineren bestenfalls belächelt, meistens aber verspottet wird.

Ich habe übrigens nicht die Absicht, jemanden hierzulande zu beleidigen, aber die DU spielt in der Welt keine Rolle und der GG klingt ein wenig, als wolle die FLA dieses Land die erste Geige spielen lassen.
 

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Original von Sean William Connor
Es kann auch sein, dass ich mit meiner bereits geleisteten Kanzlerschaft realistischer geworden bin - ich bin mit Elan und Kraft in dieses Amt gegangen und wurde zermürbt.
Sie sind mit Machtgeilheit herangegangen – nennen Sie es meinetwegen Elan – und sind dann vom Posten zurückgetreten, weil Sie keinen Bock mehr hatten, sich öffentlich der Verantwortung zu stellen. Sie wurden nicht zermürbt, Sie waren schlichtweg ideenlos und haben alles gemacht, nur nicht den Staat namens Demokratische Union regiert.

Eine Frage allerdings an die FLA: Sind Mikronationen nicht Rollenspiele, die politisch-interessierte Jugendliche im Internet spielen?
 

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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
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Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]

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SRM
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Beitrag von SRM »

Original von Konrad Grimm
Also, sehr positiv ist, dass es eine Fülle von inhaltlichen Übereinstimmungen zwischen Freiheitlichen und Vaterländischen gibt, und sich die Inhalte auch ganz gut ergänzen - während die VU klare Schwerpunkte auf die klassisch konservativen Themen Innen, Verteidigung und Rechtspolitik legt, besetzt die FLA eher stärker die Themen Auswärtiges und Wirtschaftspolitik. Das stimmt optimistisch im Bezug auf eine Zusammenarbeit nach der Wahl.
Diese Einschätzung teile ich. Ich sehe hier eine große Komplementarität der beiden Parteien, so dass hier sicher eine breite Basis für eine Zusammenarbeit vorhanden wäre.
Die Nominierung eines ausdrücklich eigenen Kanzlerkandidaten überrascht zugegeben. Ich meine aber, dass Konkurrenz hier angenehm das Geschäft belebt, und das weitere wird man dann nach der Wahl sehen.
War ein Überraschungseffekt ;) Und Wettbewerb heizt den Wahlkampf ja bekanntlich an!
 

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Das ist wirklich schön, dass Herr Prof. Dr. Sylvain Rousseau-Mason doch so viel zu den Kritikpunkten zu sagen hat...
 

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The sweetest spirit in the whole country
Denise M. Connor geb. Heidenberg
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Verstorben am 14.05.2009
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Original von Fabian Montary
Herr Dr. Connor, Sie scheinen mehr Zeit damit zu verbringen, andere Parteiprogramme zu zerpflücken...
*sim off* Ich hab gedacht, das sei hier so üblich ? Jedenfalls war es das mal. *sim on*
 

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Prof. Thorstein Richter
Universitätsprofessor für Humanmedizin
Fellow Deputy Dean of the Roldemian Academy for Medicine at Montary University
CEO of Portman University Hospital
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