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Registriert: Di 9. Okt 2007, 09:10
Ich danke Ihnen für Ihre Antworten.
 

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Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
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Beitrag von Schrobi »

Ich selber war nie verheiratet, kann das also nicht wirklich sicher sagen. Aber ich habe viele Freunde und bekannte Paare, die seit langer Zeit verheiratet sind.

Die Beobachtung, die ich gemacht habe, ist, dass die Ehe von vielen heutzutage als bewusster Lebensabschnitt angesehen wird. Dies soll bedeuten, dass sie die Ehe nicht auf lange Sicht ansehen, sondern eher die momentane Lage leben. Die Ehe hat nicht mehr die Absicht, sich ein Leben lang an einen Partner zu binden und das Leben gemeinsam zu verbringen. Sondern es scheint modern zu sein zu heiraten, wenn man glücklich verliebt, nach dem Motto: Wir sind jetzt glücklich, wir heiraten jetzt und schauen einfach mal, wie lange das noch so bleibt, über die Scheidung machen wir uns dann Gedanken, sobald es soweit ist.
Und diese Entwicklung finde ich nicht gut.

Der Schritt zur Ehe sollte einerseits sehr gut bedacht sein, denn ich finde schon, dass die Ehe eine lebenslange Bindung sein sollte. Andererseits sind Ehepaare viel intoleranter geworden. Eine Ehe sollte Menschen verbinden. Und meines Erachtens ist sie auch gleichzeitig eine Hürde, den geliebten Menschen zu schnell zu verlassen. Während ehelose Beziehungen schnell die Gefahr bergen, diese spontan zu beenden, "wenn es halt nicht mehr passt", so überlegen sich Ehepaare eine Trennung gründlicher, möchte ich behaupten. Denn danach ist man nicht getrennt, sondern geschieden, obwohl man sich ewige Treue und ewiges Zusammensein geschworen hat.
Und ich sehe eine deutliche Tendenz dazu, bewusste Kurzzeitehen zu schließen, anstatt sich wirklich bewusst bis ans Lebendsende an jemanden zu binden.
 

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Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL

Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU

Unionspräsident a.D.
Unionsrichter a.D.
Beiträge: 498
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:52
Original von Robert Marshall

Ich denke es ist an der Zeit völlig unvoreingenommen und ohne Scheuklappen darüber zu diskutieren in wiefern die traditionelle Ehe heute noch zeitgemäß ist.
Man könnte diese Debatte führen, wäre die traditionelle Ehe in der Demokratischen Union nicht schon längst ad acta gelegt worden. :D
 

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Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
Erleuchteter
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Original von Sean William Connor

Unionskanzler a.D. Connor erklärt heute seinen Austritt aus der SPDU

Am heutigen abend erklärte der Altunionskanzler Dr. Sean William Connor seinen Austritt aus der SPDU. "Über diesen Austritt habe ich die Parteiführung nicht informiert. Er ist persönlichen und politischen Erwägungen geschuldet. Mein Mandat im Unionsparlament behalte ich weiter bei. Aus der Fraktion der SPDU trete ich aber aus.", so Connor.

"Ich habe eine Pause im Amt des Unionskanzlers wirklich gebraucht", so Connor weiter, "aber meine Nachfolger sollte anpacken und mit Elan und frischen Wind an die Arbeit gehen."

Für eventuelle Nachfragen stehe ich Ihnen gerne bereit.
Herr Unionskanzler a.D., vielleicht erinnern Sie sich noch, aus welchen Gründen es damals zum Zerwürfnis mit der FDU kam, und warum Sie nicht schon damals, als die FDU Ihren Sturz betrieb, im Amt halten konnten: nicht weil Sie der Superaktivitätsposten der von Ihnen geführten Unionsregierung waren, sondern weil insbesondere die SPDU an Ihnen festgehalten hat. Wenn Sie heute erklären, Sie würden die SPDU verlassen und auch noch stolz darauf sind, die Parteiführung der SPDU nicht infor0iert zu haben, kann ich nur feststellen: manch ein Verlust wird sich im Nachhinein als Gewinn entpuppen.
Wenn ich mich daran erinnere, mit welcher vehemenz Herr Hennrich Sie, den angeschlagenen Unionskanzler, damals verteidigt hat, kann man ihm heute nur gratulieren: wer solche Parteifreunde wie Sie hat, braucht in der Tat keinen politischen Gegner.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
Kaiser
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Kaiser

Beitrag von Michael Heen »

Wenn ich es richtig sehe, sollte man sich gerade in der Politik nicht darauf verlassen, dass Loyalität auch entsprechend vergolten wird, Frau Bont. Wenn der Kahn am Sinken ist, sollte man tunlichst zusehen, dass man im Rettungsboot sitzt.
 

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Michael Heen
Präsident des Unionsparlaments

Ministerpräsident der Republik Imperia a.D.
Beiträge: 2073
Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
Original von Helen Bont
Herr Unionskanzler a.D., vielleicht erinnern Sie sich noch, aus welchen Gründen es damals zum Zerwürfnis mit der FDU kam, und warum Sie nicht schon damals, als die FDU Ihren Sturz betrieb, im Amt halten konnten: nicht weil Sie der Superaktivitätsposten der von Ihnen geführten Unionsregierung waren, sondern weil insbesondere die SPDU an Ihnen festgehalten hat. Wenn Sie heute erklären, Sie würden die SPDU verlassen und auch noch stolz darauf sind, die Parteiführung der SPDU nicht infor0iert zu haben, kann ich nur feststellen: manch ein Verlust wird sich im Nachhinein als Gewinn entpuppen.
Wenn ich mich daran erinnere, mit welcher vehemenz Herr Hennrich Sie, den angeschlagenen Unionskanzler, damals verteidigt hat, kann man ihm heute nur gratulieren: wer solche Parteifreunde wie Sie hat, braucht in der Tat keinen politischen Gegner.
Ich habe mir sehr viele Gedanken über diesen Schritt gemacht. Ich habe mit meinem Austritt Helmut Hennrich nicht persönlich angegriffen. Ich sehe aber für mich in der SPDU keine Zukunft - oder anders ausgedrückt: Ich weiß nicht, ob die SPDU eine Zukunft hat. Innerparteilich hat sich nicht viel getan. Die alte Webaddresse ist immernoch "www.spr-ratelon.de.vu" ich habe irgendwann einmal ein neues Forum und eine neue Webseite vorgeschalgen - der Wiederhall ist gleich null gewesen. Es gilt für die SPDU was für alle gilt: Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
 

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Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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