Antworten
Lebende Foren Legende
Beiträge: 2732
Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Auf der Terrasse ihres Strandhauses in Saint-Tropez (Westliche Inseln) gibt die ehemalige Unionspolitikerin Amber Marie Ford der Journalistin Christine Räbiger vom Nachrichtensender DU24 ein Exklusiv-Interview, welches sich v. a. um ihr neues Leben als Privatiere sowie die aktuellen Entwicklungen der Unionspolitik dreht, ein Thema ist natürlich auch die Gründung der Freiheitlich-liberalen Allianz:

Ford: ... Man muss es einmal so zynisch sagen: die Söhne und Töchter der letzten "goldenen Generation" unseres Landes benehmen sich wie Elefanten im Porzellanladen, und zerdeppern ebenso sinnlos wie brutal alle gewachsenen und tragenden Werte und Traditionen.

Räbiger: Seit neuestem gibt es ja mit der Freiheitlich-liberalen Allianz eine neue Partei, die dem Abstieg des Landes entgegenwirken will...?
Ford: (Schüttelt lachend den Kopf) Der alljährliche Sommerlochunfug findet dieses Jahr offensichtlich schon im März statt - sehr viel mehr gibt es zu dieser Gründung wohl nicht zu sagen.

Schauen Sie sich doch allein mal die Gründungsmitglieder an: eine Frau Mason, die bislang nichts vorzuweisen hat außer ihren Nachnamen, ein Herr O'Connor den man noch nicht einmal dem Nachnamen nach kennt und ein Herr Marshall, seines Zeichens der einschlägig bekannte Chefeinpeitscher für die Bejubelung der regierenden SPDU/UFD-Koalition.

Zwei Drittel der Gründungsmitglieder sind derzeit gar nicht wahlberechtigt, der halbe Vorstand ist es auch nicht, und wird es wohl auf absehbare Zeit auch nicht werden.

Die Partei hat weder Satzung noch Programm, die Farben sind von der FDU geklaut, und der Name - man sollte den Herrschaften mal ein lateinisches Wörterbuch schenken, dann bemerken sie vielleicht die Lächerlichkeit des von ihnen ersonnen Terminus "freiheitlich-liberal".

Räbiger: Was, glauben Sie, hat die FLA-Gründer denn zu diesem Schritt bewogen?
Ford: (zuckt die Achseln) Profilneurotik? Nein, ich weiß es nicht... Was ich weiß ist, dass Herr Marshall und Frau Mason jedenfalls die Öffentlichkeit dreist belügen, wenn sie so tun, als hätten sie irgendwas unternommen um die FDU wieder aufzupäppeln. Wenn sie wollte, könnte Frau Mason heute bereits für die FDU im Unionsparlament sitzen, und bei entsprechendem Interesse wäre sie sicherlich auch bei den anstehenden Vorstandswahlen berücksichtigt worden.

Nur, sie wollte aus irgendeinem Grunde nicht, den sie in der FDU leider niemals dargelegt hat. Vielleicht erschien es ihr zu mühselig, sich ihren Platz in der Galerie großer liberaler Persönlichkeiten wie z. B. Frank von Winkler, Holger Beuttler, James-Patrick Mason, Rudolph Baylor oder Theodor Klatten, die die FDU geformt und geprägt haben, zu erarbeiten, statt dessen witterte sie die Chance, die FDU mit einer Schnell-und-billig-Partei in den Abgrund zu stoßen, und sich auf diese Weise unsterblich zu machen? Jedenfalls scheint es mir so...

Räbiger: Sehen Sie in der FLA dennoch eine Gefahr für die FDU?
Ford: (mit ernstem Gesicht) Ja, da darf man sich gar nichts vormachen, die FLA ist eine Gefahr für die FDU, und somit den Liberalismus in unserem Land. Schauen Sie sich zum Vergleich nur einmal dieses Gebilde namens UFD bzw. früher VFD an: es hatte und hat - sieht man einmal von einer wenige Wochen währenden Phase ab, da die damalige VFD von Matthias Schmelzer geführt wurde - niemals auch nur irgendwas mit einer bürgerlich-konservativen Volkspartei zu tun, wie es die RVP einst war. Sie war, ist und bleibt ein Klüngel aus Beliebigkeit und Austauschbarkeit, dessen Stärke fast immer allein die Masse, aber kaum jemals echte Klasse war.

Dennoch: seit ihrer Gründung vor über vier Jahren ist im bürgerlich-konservativen Spektrum nichts mehr gewachsen. Dieser Teil der Gesellschaft wurde und wird seither nur noch von herausragenden Einzelpersönlichkeiten wie Matthias Schmelzer, Rudolph Baylor, Hajo Poppinga oder Konrad Grimm politisch repräsentiert, der organisierte Wertkonservativismus ist ebenso mausetot wie die grün-alternative Bewegung, und so könnte es dank Frau Mason und Herrn Marschall als nächstes auch dem bürgerlichen Liberalismus ergehen.

Räbiger: Welche weitere Entwicklung erwarten Sie in diesem Teil des politischen Spektrums?
Ford: Die FLA wird zunächst versuchen, die FDU zu beseitigen und in Vergessenheit zu drängen, um die einzige nominell liberale Kraft zu sein. Sodann wird sie, wie ich mir vorstellen könnte, mit der UFD fusionieren, und der noch weiter deformierte Hybrid einen noch dümmlicheren Namen bekommen, diesmal vielleicht BFD - Bündnis für Freiheit und Demokratie, oder so. Die kümmerliche Ruine des einstmaligen Bürgertums wäre dann endgültig fit für das Präsidial- und Zweiparteiensystem.

Die politische Linke ist nach dem Verschwinden von BZ und PDS ebenfalls auf einem guten Weg dahin, sich samt und sonders in der SPDU als beliebigem Anti-Sammelbecken zum beliebigen Sammelbecken dieses UFD/LFA-Hybriden zu vereinigen, mit Helmut Hennrich haben wir bereits den ersten lupenrein gesichtlosen Vollblutbürokraten als Regierungschef, ihm werden wohl fortan nur noch Leute aus dem gleichen Guss und den Reihen einer von zwei nichtssagenden und austauschbaren Parteien folgen.

Räbiger: Sie sehen in der Gründung der LFA also einen weiteren Schritt des politischen und gesellschaftlichen Verfalls?
Ford: Genau! Auch wenn Frau Mason und Herr Marshall sich als Heilsbringer aufspielen, sie sind nichts als Marodeure, Totengräber und Konkursgewinnler, die noch schnell ihre Namen in die Geschichtsbücher eintragen wollen, ehe diese geschlossen und an das Museum weitergereicht werden.

Mit der FDU, die seit bisher fast sieben Jahren die Geschichte und Geschicke dieses Landes mitgeprägt und einige seiner berühmtesten und bedeutendsten politischen Persönlichkeiten hervorgebracht hat, versuchen Frau Mason und Herr Marshall nun - nach unserem Namen, unserer nationalen Identität, anderer prägender Parteien wie der RVP, der PDS oder dem BZ, zahllosen Vereinen und Organisationen - ein weiteres Stück einstmals ratelonischer Geschichte zu seinem Ende zu bringen, und die "Demokratische Union" weiter vom alten Ratelon abzusetzen.

Es ist traurig, wie solche Leute sich ungestraft als Retter und Bewahrer aufspielen können (schürzt die Lippen).

Räbiger: Könnten Sie sich unter den veränderten Bedingungen eine Rückkehr in die aktive Politk vorstellen?
Ford: (mit entschlossener Stimme) Wenn es notwendig ist, um die FDU am Leben zu erhalten - ja! Ich werde nicht zulassen, dass ein paar ruhmeslüsterne Emporkömmlinge noch ein weiteres Stück Tradition und Geschichte unseres Vaterlandes im Lokus abspülen! Hängt der Fortbestand der FDU an mir, dann werde ich ihn gewährleisten, auch wenn das meine Rückkehr in die aktive Politik erfordert!

Räbiger: Das hieße, sie würden also praktisch zu Ihrem alten Arbeitspensum zurückkehren? Immerhin sind derzeit auch als Rechtsanwältin an mehreren Verfahren vor dem Unionsgericht beteiligt...

Edit: BB Code
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
Haudegen
Beiträge: 1154
Registriert: Mo 26. Mär 2007, 17:36
Benutzeravatar
Haudegen

Beitrag von vSzP »

Frau Ford ist mit ihrem Sachwissen und Charakterstärken eine der Säulen, die diese Union gerade in schweren Zeiten braucht.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Anton von Sorbarban zum Paradies
Unionsminister für Wirtschaft und Finanzen a.D.
Unionsbankpräsident a.D.
Beiträge: 1260
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:40
Ach, dass würde die öffentliche Debatte ungemein aufwerten.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

La Prima Ministra di Herót

*so*klick*so*
Benutzeravatar
SRM
Erleuchteter
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Original von Amber Marie Ford
Die politische Linke ist nach dem Verschwinden von BZ und PDS ebenfalls auf einem guten Weg dahin, sich samt und sonders in der SPDU als beliebigem Anti-Sammelbecken zum beliebigen Sammelbecken dieses UFD/LFA-Hybriden zu vereinigen, mit Helmut Hennrich haben wir bereits den ersten lupenrein gesichtlosen Vollblutbürokraten als Regierungschef, ihm werden wohl fortan nur noch Leute aus dem gleichen Guss und den Reihen einer von zwei nichtssagenden und austauschbaren Parteien folgen.
So schlimm bin ich gar nicht - zumindest geh ich mal davon aus ;)
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING
Bild

Bild
Fortgeschrittener
Beiträge: 288
Registriert: So 9. Mär 2008, 15:01
Benutzeravatar
Fortgeschrittener
In der Abendausgabe der "UNION AKTUELL" erscheint ein öffentlicher Brief von Juno-Phyllis Mason an Amber Marie Ford.
  • Sehr geehrte Frau Ford,

    ich muss zugeben, dass mich Ihre Worte persönlich zutiefst getroffen haben. Ich habe niemals vor gehabt, die FDU zu "beseitigen", wie Sie es so schön ausgedrückt haben, und habe dies auch in Zukunft nicht vor. Nur sehe ich leider die FDU in ein großes Lochen fallen. Und ja: Ich denke nicht, dass es mir alleine (und darauf wäre es ja hinausgelaufen, seit dem Rücktritt von Herrn Behrens-Nilsson und Ihrem Rückzug in das Privatleben) gelungen wäre, das Ruder rumzureißen. Ich wollte es, aber mir fehlte da einfach die Basis.

    Um trotzdem eine Anlaufstelle für alle Liberale zu bieten, haben wir uns entschieden, die FLA zu gründen. Mein Vater ist ausgerastet, als er erfahren hat, dass ich aus der FDU austrete. Seltsamerweise benutze er die gleichen Wörter wie Sie: Totengräber des Liberalismus. Und das tat dann doch weh, weil ich dieses Ziel ganz sicher nicht verfolge.

    Wissen Sie: Mein Vater hält große Stücke auf Sie, Frau Ford. "Wenn du jemals ein politisches Vorbild brauchst, wende dich an Amber. Sie kann zwar reden wie ein Wasserfall, hat aber das Herz auf den rechten Fleck." Ich hätte sehr gerne mit Ihnen gemeinsam die FDU wieder auf Kurs gebracht, weil ich Sie für eine große Persönlichkeit halte. Aber Sie waren ja nicht mehr da und ich dachte, dass Ihr Rückzug entgültig wäre.

    Ich erinnere Sie gerne an die LPR, die ebenfalls einträchtig neben der FDU existiert hat. Okay zugegeben: Die LPR hat sich dann nachher der FDU angeschlossen. Aber das hat ja nichts zu bedeuten. Ich habe also überhaupt nicht vor, die FDU über die Klippe zu stoßen.

    Ich finde es ebenso wie Sie bedauerlich, dass es kaum noch politisches Profil in Ratelon (und ich benutze diesen Namen ganz bewusst, denn ich kann den Begriff – und etwas anderes ist es nicht – „Demokratische Union“ ebenfalls nicht leiden) gibt. Ja: Die UFD ist ein Sammelbecken von was-auch-immer geworden. Aber ich bin guter Hoffnung, dass die VU das konservative Profil der Union schärfen kann (und mit Grimm und Poppinga haben wir da zwei echte Vorreiter).

    Was der Vorwurf mit dem Sitz im Unionsparlament und den Vorstandsitz angeht: Sie haben selbst beantwortet, warum ich den Sitz im UP und einen Sitz im Vorstand nicht haben wollte: Ich bin noch politisch unbeschrieben und ich hätte erst mal gerne politische Erfahrung gesammelt. Außerdem wollte ich nicht als Notnagel der FDU dastehen. Denn das hätte mir von der anderen Seite (SPDU) Kritik beigebracht. Egal was ich gemacht hätte: Ich wäre so oder so der Buhmann gewesen.

    Ich bin nicht der Totengräber der FDU, sondern hoffe ganz im Gegenteil, dass Sie die FDU wieder auf Kurs bringen. Denn schlussendlich sind wir alle Liberale.

    Mit freundlichen Grüßen

    Juno-Phyllis Mason
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Mit freundlichen Grüßen
Juno-Phyllis Mason
Beiträge: 498
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:52
Es ist übrigens ein Gerücht, dass die VFD, oh: freundscher Versprecher, die UFD eine Partei inhaltlicher Beliebigkeit ist oder zumindest zu meinen Zeiten war. Sie war immer eine Partei der "neuen Bürgerlichkeit", das Gegenteil lässt sich so ohne weiteres nicht beweisen.

[Insofern: Die Entwicklung der CDU Richtung Mitte hat die VFD/UFD quasi strenger und weitergehend vorweggenommen. Dadurch hat sie kein richtiges RL-Gegenstück, aber durchaus ihre eigene politische Berechtigung gehabt. Das lag aber auch daran, dass die VFD nie pragmatisch auf eine "konservative" Position getrimmt wurde, sondern einfach die politische Meinung der gestaltenden Kräfte übernommen hatte.]
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
Erleuchteter
Beiträge: 8348
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Benutzeravatar
Erleuchteter

Beitrag von Hajo Poppinga »

Bleibt doch vielmehr die Frage, was diese sogenannte "neue Bürgerlichkeit" sein soll.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
Beiträge: 1260
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:40
Naja jedenfalls hört man zur Zeit von der überhaupt nichts.
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

La Prima Ministra di Herót

*so*klick*so*
Lebende Foren Legende
Beiträge: 2732
Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Benutzeravatar
Lebende Foren Legende
Original von Maximilian von Rohan-Mason
Es ist übrigens ein Gerücht, dass die VFD, oh: freundscher Versprecher, die UFD eine Partei inhaltlicher Beliebigkeit ist oder zumindest zu meinen Zeiten war. Sie war immer eine Partei der "neuen Bürgerlichkeit", das Gegenteil lässt sich so ohne weiteres nicht beweisen.

[Insofern: Die Entwicklung der CDU Richtung Mitte hat die VFD/UFD quasi strenger und weitergehend vorweggenommen. Dadurch hat sie kein richtiges RL-Gegenstück, aber durchaus ihre eigene politische Berechtigung gehabt. Das lag aber auch daran, dass die VFD nie pragmatisch auf eine "konservative" Position getrimmt wurde, sondern einfach die politische Meinung der gestaltenden Kräfte übernommen hatte.]
Was mir nicht unbedingt widerspricht ;) : die RVP war eine lupenrein konservative Partei, das Sammelbecken der bürgerlich-rechten Kräfte, ihre realen Vorbilder eigentlich nicht CDU, CSU oder die namengebende ÖVP, sondern eher die britischen Tories oder die französischen Gaullisten.

Die VFD hatte und die UFD hat kein gefestigtes ideologisches Fundament, sondern hängt ihr Fähnchen nach dem Wind, der gerade unter ihren Mitgliedern weht. Da es früher mit SPR, BZ, und PDS/KPR vielfältige Alternativen links von ihr gab während die FDU sehr radikal war, und es heute immer noch die SPDU als pluralistische linke Alternative gibt, während die FDU rhetorisch noch immer bevorzugt geschnitten wird, war die prägende Philosophie der VFD und ist die prägende Philosophie der UFD eine linksliberal weichgespülte bürgerliche Gesinnung, etwa vergleichbar der niederländischen CDA - nicht wirklichs rechts, aber rechts von ihr ist nichts mehr auf dem Markt.

Ob man es diesen Weg "neue Bürgerlichkeit" oder "inhaltlich2 Beliebigkeit" nennt, ist eine Frage des Standpunktes ;)
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
Doppel-As
Beiträge: 258
Registriert: Mi 30. Mai 2007, 08:54
Benutzeravatar
Doppel-As

Beitrag von Teri Shark »

Zur Zeit Metternichs, also im ersten Halbjahr 2007, war die UFD innenpolitisch in der Tat recht beliebig (ich meine das gar nicht wertend). Außenpolitisch dagegen war sie in diesem halben Jahr klar neokonservativ akzentuiert, bis wieder der Wischi-waschi-Kurs gefahren wurde.

Die eigentliche Schwimmer-Partei war aber in den letzten Jahren die FDU, die von föderalistisch bis zentralistisch, von Falke bis Taube eigentlich jeden Schwenk mitgenommen hat. ;)
 

POSTREACT(ions) SUMMARY

LADY TERI H. SHARK, LD, MP
Minister of Foreign and Empire Affairs





Kingdom of Albernia | God saves our Queen since 1999
Antworten

Zurück zu „Öffentliches Leben“