Wenn, dass sollte das aber sinnvoll gestaltet werden. Die Westlichen Inseln zusammen mit Heroth wären beispielsweise ein unsinniges Pärchen...Original von Robert Marshall
Das hört sich doch sinnvoll an.
Ich denke das sollte man zumindest einmal in den Landtagen beraten.
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[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
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Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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Die WIs und Roldem bzw. Roldem und Imperia würden sich jedoch anbieten.
[b]Prof. Dr. iur. habil. Dr. phil. pol. William C. Ashcraft[/b]
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Roldem und Imperia? 8o Ich denke, die anticäischen Länder sollten das erst einmal unter sich ausmachen. Zwischen Roldem und Imperia liegt doch eine etwas größere Pfütze. Außerdem halte ich es nicht für verantwortbar in Bezug auf unsere gemeinsame Geschichte.
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Gerade das hatte ich als größte Gemeinsamkeit angesehen.
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Wieder zurück in die Hände der Kolonie? Das kommt bei der roldemischen Bevölkerung nicht an, außerdem ein Verrat der Ideale der Autonomiebewegung Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts...
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Da haben Sie wohl auch wieder recht.
Ich sehe das naturgemäß etwas liberaler.
Wie sie wissen war ich selbst einige Zeit mit einer Imperianerin verheiratet und trug den Titel eines Fürsten von Metternich.
Aber im Grunde muss ich ihnen zustimmen.
Ich sehe das naturgemäß etwas liberaler.
Wie sie wissen war ich selbst einige Zeit mit einer Imperianerin verheiratet und trug den Titel eines Fürsten von Metternich.
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Das Fürstentum Metternich liegt auch in Roldem, zuvor waren die Metternichs nur Grafen in Imperia.
Das hat auch nichts mit Liberalität zu tun, sondern viel mehr der Besinnung auf die Geschichte meines Landes. Mein Ururururgroßvater Graf Perry I. von Montary kämpfte damals auch mit dem Dritten Kaiserlich-Imperianischen Roldemregiment, war also, wenn auch geborener Albernier, ein Imperianer, der viele Dinge in Roldem erst möglich gemacht hat.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:52
Ui, zwei (!) Initiativen. Eine reife Leistung. In der Tat ist die Arbeitshaltung in beiden Kammern zu bemängeln. Da das Unionsparlament aber fraglos über die eindeutigere demokratische Legitimation verfügt, stellt sich die Frage nicht, welche Kammer eher zur Disposition steht. Insofern wäre der Schluss der gleiche, selbst wenn der Unionsrat immer mehr Initiativen auf den Tisch gelegt hätte, als das Parlament. Das war, mit Ausnahme dann der vergangenen Monate, aber nie so. Entweder war er inaktiv, oder nichtmals ausreichend besetzt, oder von übertriebenem Föderalismus getrieben. Da ändern zwei Vorlagen - ich kan diese astronomischen Ausmaße der Aktivität immer noch nicht realisieren - nichts, aber auch rein gar nichts, an meiner Meinung. Wenn Sie die schon als allgemein gültig ansehen, dankesehr.Original von Fabian Montary
Schauen wir doch mal, wie viele Gesetze seit Anfang des Jahres im Unionsrat behandelt wurden: Ein Gesetz vom Unionsparlament aus dem letzten Jahr und eines aus diesem Jahr, zwei Gesetzesinitiativen aus den Reihen des Unionsrates, die derzeit im Unionsparlament seit über bzw. knapp einem Monat in einer Aussprache rumgeistern, wo aber nichts passiert. Wo bleibt da der Gesetzgebungsprozess in der Zentralstaatskammer? Schauen Sie doch bitte auf die Fakten bevor Sie Allgemeinplätze von sich geben.
Zuletzt geändert von Maximilian von Rohan-Mason am Mi 12. Mär 2008, 05:28, insgesamt 1-mal geändert.
Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
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Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Die Idee einer Zusammenlegung von Unionsländern ist zwar gut, und deshalb ja auch nicht neu
- aber mittlerweile ist es dafür längst viel zu spät... :rolleyes:
Das hätte man vor Jahren machen können bzw. müssen (sieben bzw. acht Länder waren selbst in der Blütezeit der DUR maßlos zu viele, vier bis höchstens fünf wären sinnvoll und praktikabel gewesen), als das damalige Ratelon noch ein intakter Bundesstaat, und die Länder ein Teil dessen waren.
Mittlerweile haben sich die Länder durch ihre mit Ausnahme vielleicht noch von Katista, Imperia und Freistein untereinander völlig inkompatiblen Profile und Ausgestaltungen nicht nur von der Union als Ganzem, sondern auch von einander weg entwickelt, zu sieben quasi separaten Micronationen, verbunden nur noch in einer Zweckallianz in ihrem gemeinsamen Kampf gegen die Union.
Selbst wenn es irgendwie gelänge, geografisch und kulturell einigermaßen zueinander passende Länder miteinander zu verschmelzen (was ich schon bezweifle, denn in Frage kämen eigentlich wie bereits gesagt nur Katista, Imperia und Freistein - also gerade drei der Länder, in denen zumindest leidlich noch irgendwas funktioniert, während primäre Problemfälle wie Heroth oder wie WI blieben wie sie sind. Diskussionen und Proteste wären vorprogrammiert und ließen sich auch durch die Schaffung idiotischer Hybriden wie etwa Roldem/WI nicht umgehen, da diese noch andere Probleme und Debatten aufwürfen. Würde z. B. Imperia Gegenstand einer Fusionsdiskussion, meldeten sich mit hoher Wahrscheinlichkeit längst aus dem Spiel ausgeschiedene Fans des Kaiserhauses, die dessen Stellung und zukünftiges Potenzial in Simulation und Ausgestaltung in Gefahr sähen und darauf pochten, diese nicht anzutasten, was Imperia also effektiv fusionsuntauglich machte - für die anderen Länder würden die, die sie aus irgendeinem Grund aus Fusionen heraushalten wollen auch noch irgendwas suchen und finden...
) hätte das mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit keinen Effekt, oder ginge gar nach hinten los!
Denn natürlich würde betont, dass diese Fusionen erstens an ihrem realen Datum zustande kämen (sonst wäre ja die Ausgestaltung und reale Geschichte in Gefahr!), und zweitens keinesfalls Liebesheiraten seien - Länder also, die erst seit 1998 bzw. 2000 zähneknirschend der Union angehören, verlören wenige Jahre später gegen ihren Willen und ohne Einsicht noch mehr Unabhängigkeit?! Was passieren würde ist denke ich klar, es würden entweder "Doppelländer" à la ehemals die Westlichen Inseln & St. Pierre geschaffen mit weitestgehend autonomen Landesteilen (kein Effekt durch Fusion), oder gar mit selbstständigen Regierungen der Landesteile zum einen, und einer gemeinsamen Zentralregierung zum anderen, womit der Schuss eben nach hinten losgegangen wäre - man verbraucht noch mehr Personal als vorher...
Das hätte man vor Jahren machen können bzw. müssen (sieben bzw. acht Länder waren selbst in der Blütezeit der DUR maßlos zu viele, vier bis höchstens fünf wären sinnvoll und praktikabel gewesen), als das damalige Ratelon noch ein intakter Bundesstaat, und die Länder ein Teil dessen waren.
Mittlerweile haben sich die Länder durch ihre mit Ausnahme vielleicht noch von Katista, Imperia und Freistein untereinander völlig inkompatiblen Profile und Ausgestaltungen nicht nur von der Union als Ganzem, sondern auch von einander weg entwickelt, zu sieben quasi separaten Micronationen, verbunden nur noch in einer Zweckallianz in ihrem gemeinsamen Kampf gegen die Union.
Selbst wenn es irgendwie gelänge, geografisch und kulturell einigermaßen zueinander passende Länder miteinander zu verschmelzen (was ich schon bezweifle, denn in Frage kämen eigentlich wie bereits gesagt nur Katista, Imperia und Freistein - also gerade drei der Länder, in denen zumindest leidlich noch irgendwas funktioniert, während primäre Problemfälle wie Heroth oder wie WI blieben wie sie sind. Diskussionen und Proteste wären vorprogrammiert und ließen sich auch durch die Schaffung idiotischer Hybriden wie etwa Roldem/WI nicht umgehen, da diese noch andere Probleme und Debatten aufwürfen. Würde z. B. Imperia Gegenstand einer Fusionsdiskussion, meldeten sich mit hoher Wahrscheinlichkeit längst aus dem Spiel ausgeschiedene Fans des Kaiserhauses, die dessen Stellung und zukünftiges Potenzial in Simulation und Ausgestaltung in Gefahr sähen und darauf pochten, diese nicht anzutasten, was Imperia also effektiv fusionsuntauglich machte - für die anderen Länder würden die, die sie aus irgendeinem Grund aus Fusionen heraushalten wollen auch noch irgendwas suchen und finden...
Denn natürlich würde betont, dass diese Fusionen erstens an ihrem realen Datum zustande kämen (sonst wäre ja die Ausgestaltung und reale Geschichte in Gefahr!), und zweitens keinesfalls Liebesheiraten seien - Länder also, die erst seit 1998 bzw. 2000 zähneknirschend der Union angehören, verlören wenige Jahre später gegen ihren Willen und ohne Einsicht noch mehr Unabhängigkeit?! Was passieren würde ist denke ich klar, es würden entweder "Doppelländer" à la ehemals die Westlichen Inseln & St. Pierre geschaffen mit weitestgehend autonomen Landesteilen (kein Effekt durch Fusion), oder gar mit selbstständigen Regierungen der Landesteile zum einen, und einer gemeinsamen Zentralregierung zum anderen, womit der Schuss eben nach hinten losgegangen wäre - man verbraucht noch mehr Personal als vorher...
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Wenn wir aber eine Kammer haben, die zwar ganz hübsch, toll, kunterbunt demokratisch gewählt wurde, dann ist das ja fein, das die Leute dort ab und zu mal ihren Hintern auf die Sitzpolster drücken und ab und zu mal den Diätenschein abholen, aber nichts machen, dann bringt das der Union etwa Null, oder möchten Sie dem widersprechen? Legitimation ist die eine Sache, die andere ist die Arbeitstätigkeit und da sehe ich im Sinne des Selbsterhaltungstriebs eines Staates die zweite Option für entscheidener.Original von Maximilian von Rohan-Mason
Ui, zwei (!) Initiativen. Eine reife Leistung. In der Tat ist die Arbeitshaltung in beiden Kammern zu bemängeln. Da das Unionsparlament aber fraglos über die eindeutigere demokratische Legitimation verfügt, stellt sich die Frage nicht, welche Kammer eher zur Disposition steht. Insofern wäre der Schluss der gleiche, selbst wenn der Unionsrat immer mehr Initiativen auf den Tisch gelegt hätte, als das Parlament.
Damit stimmen Sie dem Untergang der Union mit einem inaktiven Unionsparlament und einem sabotierten, da nicht mehr existenten Unionsrat zu. Und da waren Sie mal Unionspräsident... :rolleyes:Original von Maximilian von Rohan-Mason
Da ändern zwei Vorlagen - ich kan diese astronomischen Ausmaße der Aktivität immer noch nicht realisieren - nichts, aber auch rein gar nichts, an meiner Meinung. Wenn Sie die schon als allgemein gültig ansehen, dankesehr.
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