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Kaiser
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Eine neue Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) räumt mit dem Mythos auf, Deutschland wäre kein Hochsteuerland. Demnach greift der Staat nur in Belgien und Ungarn noch gieriger in die Taschen seiner Bürger. Mehr als 52 % des Bruttoeinkommens alleinstehender Durchschnittsverdiener bleiben demnach im Staatssäckel hängen - der deutsche Staat ist und bleibt eine gierige Bande von Dieben, die ihresgleichen sucht.

FAZ

Noch nicht mit einberechnet ist dabei, dass der Staat beim Konsum (und vorher hat man von seinem Geld ja nichts) nochmal zugreift; rechnet man die üblichen 19 % drauf, liegt die reale Staatsbelastung bereits bei 71 %. Bei großzügiger Ansetzung der sonstigen Steuern und Abgaben ergibt sich somit, dass Deutsche zu locker 3/4 Sklaven des Staates sind.
 

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Kaiser
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Beitrag von Konrad Grimm »

Sehr hübsch kommentiert in der FAZ von Hanno Beck:

"Spätestens, wenn der Steuerzahlergedenktag im Dezember stattfindet, wird es Zeit für eine Vereinfachung des Steuersystems: Der Bürger liefert alles, was er verdient, dem Finanzamt ab. Im Gegenzug bekommt er dafür Essensmarken und alle zwei Jahre einen neuen Anzug."
 

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Original von Konrad Grimm
der deutsche Staat ist und bleibt eine gierige Bande von Dieben, die ihresgleichen sucht.
Richtig, und der Herr Steinbrück und seine Gangsterkumpanen greift sich dein Geld dann und macht davon Urlaub in der Karibik, stimmts? Oder was passiert da genau mit dem "Diebesgut"? Erklär uns Dein Weltbild doch mal genauer.
 

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Original von Montgomery Scott

Richtig, und der Herr Steinbrück und seine Gangsterkumpanen greift sich dein Geld dann und macht davon Urlaub in der Karibik, stimmts? Oder was passiert da genau mit dem "Diebesgut"? Erklär uns Dein Weltbild doch mal genauer.
Mein Gott, reichen Dir nicht die 1001 anderen Diskussionen in diesem Board über das gleiche Thema?
 

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Kaiser
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Original von Montgomery Scott
Oder was passiert da genau mit dem "Diebesgut"? Erklär uns Dein Weltbild doch mal genauer.
40 Milliarden nimmt er, um damit die Schulden zu bezahlen, die jemand anderes gemacht hat. Mit 124 Milliarden alimentiert der Olaf irgend wen, der behauptet, nicht genügend Geld zu haben, noch nicht mitgerechnet die 5 Milliarden, mit denen die Ursel Männer umerzieht und die vom Olaf geförderten Stevens und Jennies dieses Landes zum Schnaxeln animiert. Ebenfalls fünf Milliarden gibt der Horschtl für die Produktion von Butterbergen aus und dafür, dass weiter jede Menge Milch ins Meer gekippt wird. Acht Milliarden kriecht die Frau Schafwahn, um damit an jede deutsche Uni voll groß "Elite" hinschreiben zu können und ein Foto davon nach Harvard schicken zu können. 28 Milliarden nimmt der Franz Josef, um die Afghanen zu unterdrücken und auch sonst recht fleissig Krieg zu spielen. Für 24 Milliarden baut er Straßen. Mit insgesamt sieben Milliarden machen die Heidi und der Frank Weltreisen, auf denen sie schonmal irgendwelche Neger beglücken oder aber rote Teppiche für Massenmörder auslegen. 6 Milliarden werden im Inland verfeiert auf den Parties vom Holzmichl, auf dem die Räuberbande Kontakte zur Wirtschaft knüpft, um nach der Abwahl weiter kräftig abzusahnen. Viereinhalb Milliarden gehen für körperbehinderte Spanner drauf, damit sie neue Ferngläser kriegen, und ebenso viel braucht der Steinbrück, um das alles überhaupt abkassieren zu können.

Nicht zu vergessen, dass sich jeder der Herren als Angehöriger der Besoldungsgruppe B(andit) 11 gute 10.000 Euro in die eigene Tasche stopft.

Und was hab ich jetzt davon?

Ich krieg ne Arbeitnehmersparzulage und eine Wohnungsbauprämie, die man ebenso gut gar nicht erst hätte als Steuern einkassieren brauchen, Bundesstraßen und Autobahnen in miesem Zustand und wenn ich Glück hab mal ne Rente, die schon nach heutigen Berechnungen jedenfalls ne ordentliche Negativrendite erwirtschaftet hat und ich besser dran gewesen wäre, wenn ich das Geld unterm Kopfkissen angesammelt hätte.
Von dem ganzen anderen Scheiß, den der Staat so produziert, hab ich gar nichts. Dass Franz-Josef in Afghanistan einen auf Babykiller macht, der Wolfgang mit nen Trojaner aufhalst und der Olaf irgendwelches Gesindel unterstützt, darauf kann ich ebenso gut verzichten, wie auf irgendwelche Kampagnen, in denen mir der Horschtl vorschreibt, was ich essen, trinken und rauchen soll. Ich brauch den Staat nicht.
 

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Original von Konrad Grimm
Ich brauch den Staat nicht.
Wie einfach das doch zu sagen ist, wenn man selbst in einem lebt. Die Diskussion über den Vergleich mit Einwohnern von Regionen, in denen es keinen funktionierenden Staat mehr gibt, hatten wir hier irgendwo im Forum schon.
 

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Auch eine Art Mauer...
Wenn ich nicht wüsste, dass so ein Scheiß unzählige internationale Verträge brechen würde, hätte ich schon wieder schlechte Laune.
 

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Original von Baudouin de Billancourt
Auch eine Art Mauer...
Wenn ich nicht wüsste, dass so ein Scheiß unzählige internationale Verträge brechen würde, hätte ich schon wieder schlechte Laune.
Oh ja, ganz schlimm wäre das, wenn sich Superreiche nicht mehr durch Tricks dem Fiskus entziehen könnten und nicht mehr weniger Steuern zahlen als jeder Durchschnittsverdiener.

Wie unser Depp der Nation Guido Westerwelle so schön sagte: "DDR ohne Mauer", stimmts?
 

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Mit welchem Recht nimmt der Staat von den einen mehr als von den anderen? Das ist doch nicht gerecht. Abgesehen davon, dass Steuern nie gerecht sind. Und jetzt sollen Menschen geknechtet werden, nur weil sie hier geboren sind, auch wenn sie gar nicht mehr hier leben. Wie gesagt, auch eine Art Mauer. Daher passt "DDR ohne Mauer" eben nicht ganz.
 

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Original von Baudouin de Billancourt
Mit welchem Recht nimmt der Staat von den einen mehr als von den anderen? Das ist doch nicht gerecht. Abgesehen davon, dass Steuern nie gerecht sind. Und jetzt sollen Menschen geknechtet werden, nur weil sie hier geboren sind, auch wenn sie gar nicht mehr hier leben. Wie gesagt, auch eine Art Mauer. Daher passt "DDR ohne Mauer" eben nicht ganz.
Selbstverständlich ist das gerecht. Es ist sogar eine Grundvorraussetzung für Gerechtigkeit. Es ist nicht rechtens, wenn durch die verwobenen Strukturen des Kapitalismus einige Menschen durch ihre Arbeit (bestenfalls, oft auch ohne Arbeit) das tausendfache anderer Arbeiter verdienen. Aus solchen Verhältnissen ist doch ursprünglich der Begriff und die Forderung der Gerechtigkeit im sozialen Kontext überhaupt entstanden.

Nein, sie werden nicht in dieser Weise geknechtet. Wer tatsächlich nicht mehr in Deutschland lebt, kann ja seinen Pass zurückgeben. Aber so weit reicht dann das Fernweh der Deutschen Superreichen meist doch nicht, stimmts?
 

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