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Jungspund
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So ist es. Es ist nur für beide derzeitigen Kandidaten schwierig, eine Mehrheit zu organisieren, wobei ich eine Minderheitsregierung aus rot und grün oder rot-rot-grün immer noch für stabil halten würde, da sie derzeit eine Mehrheit des Wählerwillens - das ist nun mal die Demokratie - repräsentiert.Original von Montgomery Scott
Das ist ja gerade der Unsinn, sie hat "dafür" nicht gelogen. Das Parlament ist so gewählt, wie es jetzt besteht. Und diese Herrschaften müssen jetzt einen Ministerpräsidenten wählen. So ist doch die Lage.
Ich finde es auch gut, dass in dem Fall auch die Legislative endlich mal wieder die Exekutive kontrolliert und nicht, wie in unserem verzahnten System meistens der Erfüllungspartner der Exekutive ist.
Damian Fuller
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Ich glaube, Du unterschätzt den Druck von oben, der von der anderen Seite gekommen ist, massiv. Es ist ja wohl kaum anzunehmen, dass die Beck-Fraktion in der SPD die Hände in den Schoß gelegt hat, als es erste Indizien für Metzgers Entscheidung gab. In den Gremien der SPD sind die Beckistas deutlich stärker als die Netzwerker und die Seeheimer - im Parteivorstand und im Parteirat.Original von Aaron Sulla
Klar, natürlich. Das ist der einzige Beweggrund. Weil die SED böse war und weil Ypsilanti gelogen hat. Das wäre ihr alles vollkommen egal, wäre sie nicht im Seeheimer Kreis und hätte Weisung von Oben bekommen...
Die Blamage hat sich Ypsilanti selbst zuzuschreiben. Sie hat sich für Rot-rot-grün entschieden, als sie schon von Metzgers Entscheidung wusste. Sie hat davon gesprochen, dass ihre Fraktion vollstädig hinter ihr stünde, als das schon nicht mehr der Fall war! Das ist ein unglaublicher politischer Fehler, der noch peinlicher als ein zweites Simonis ist.
LADY TERI H. SHARK, LD, MP
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Kaiser
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Ach, nun, ich für meinen Teil habe ehrlich gesagt damit kein Problem. Hab ich ja mit Berlusconis post-faschistischen Koalitionspartnern von der Alleanza Nationale auch nicht. Was heisst das schon, dass die Nachfolger von irgendwas sind?Original von Damian Fuller
Aber viele Linken hätten doch vermutlich auch ein Problem, wenn die geläuterte Nachfolgepartei der NSDAP heute - vorübergehend arrangiert mit dem "amerikanischen Demokratensystem" - als "Rechtspartei" an den Start ginge.
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Eine Partei im Umbruch halt...rate mal was in der PDS los war, nach dem damals der Einzug in den Bundestag verpaßt wurde...da folgen die Fetzen ohne Ende.Original von vSzP
Was gerade in der SPD abgeht ist nicht zu fassen. Da schlägt ja jeder jedem den Kopf ein. Das ist Selbstzerfleischung pur.

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Kaiser
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Kaiser
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...Vertreter des ganzen Volkes und nur ihrem Gewissen verpflichtet, und so...Original von Palin Waylan-Majere
Die eigene Spitzenkandidatin nicht zu wählen, ist parteischädigend. So what?
Zumal sie direkt gewählte Abgeordnete ihres Wahlkreises ist. Aber Sozialdemokraten sind wohl die geborenen Verräter.
"Was wir hier in diesem Land brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher."
Zuletzt geändert von Anonymous am Sa 8. Mär 2008, 19:15, insgesamt 2-mal geändert.