Genosse Michel vergisst zum Beispiel immer, für welche Hand Obergenosse Gerhard mittlerweile arbeitet und jubelt ihm immer noch zu. :rolleyes:Original von Fabian Montary
Wie kommst du darauf?
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Anton von Sorbarban zum Paradies
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Kaiser
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Der einzige reale Unterschied war der Internationalismus gegen den Nationalismus. Da aber auch Josef Stalin einen "nationalen Sozialismus" propagiert hat, sehe ich keinen Unterschied zwischen dem Stalinismus und dem Hitlerismus als Spielarten des Sozialismus (siehe: Leo Trotzki, "Gegen den Nationalkommunismus")Original von Montgomery Scott
Es ist vielleicht müßig aber auch an dieser Stelle nochmal der Hinweis, dass die Nazis keine Sozialisten im marxistischen Sinne waren, sie waren offen antimarxistisch.
Übrigens: Mussolini hat Karl Marx einmal als seinen "unsterblichen Meister" bezeichnet.
Im übrigen ist mir völlig wurscht, ob der Hitlervergleich stimmt, solange ihr Sozis euch ordentlich drüber ärgert
Zuletzt geändert von Anonymous am Mi 5. Mär 2008, 15:04, insgesamt 4-mal geändert.
Profi
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Das hat sie selbst aber anders in Erinnerung. "Es wird vielleicht so ausgehen, dass ich ein Wahlversprechen nicht halten kann. [...] Nämlich dass ich nicht mit der Linken zusammenarbeite und mich nicht von der Linken wählen lasse."Original von Montgomery Scott
Ypsilanti hat gesagt, keine Koalition mit der Linken und dabei ist sie auch geblieben. Die Linke wird Steigbügelhalter, nicht mehr und nicht weniger.
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Jungspund
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Die Mehrheit der rot-rot-grün Wähler hat wohl eher so gewählt, um mehr soziale Absicherung vom Staat zu erhalten. Das, weil inzwischen in Deutschland nicht mehr nur die Unterschicht, sondern auch breite Teile der staatstragenden Mittelschicht vor lauter medialen Hiobsbotschaften Angst hat, in den nächsten Jahren durch die Globalisierung arbeitslos werden zu müssen.Original von Daniel
Und wenn es darum geht, die Positionen zu verwirklichen, die in Hessen eine Mehrheit bekommen haben (Abschaffung der Studiengebühren, Förderung alternativer Energien, soziale Bildungspolitik), dann ist daran auch nichts verwerfliches.
Aber in der Tat sind das - zumindest für die Empfänger der Sozialleistungen - positive, wenn auch von der Mehrheit der Linkspartei- und SPD-Wähler nicht primär gewünschte Nebeneffekte.
Sie ist womöglich eine Politikerin.Original von Daniel
So ein Blödsinn!
Natürlich hat sie ebenso gesagt, dass sie sich nicht mit Stimmen der Linken wählen lassen will. VOR und NACH der Wahl.
Sie ist eine machtgeile Schlange.
Natürlich kann man das moralisch kritisieren.
Damian Fuller
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Jungspund
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Wenn es irgendwo - außer in kleinen, freiwillig zusammengefundenen Kommunen - einen funktionierenden Kommunismus/Anarchismus nach Engels geben würde gerne. Dem würde ich sogar freiwillig einen Teil meiner Sozialleistungen spenden.Original von Oliver von Palm
Kommiland auf den Mond! Jetzt!
Damian Fuller
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Richtig, weil es ihr nicht gut zu Gesicht stehen würde, drumrum zu reden.Original von Teri Shark
Das hat sie selbst aber anders in Erinnerung. "Es wird vielleicht so ausgehen, dass ich ein Wahlversprechen nicht halten kann. [...] Nämlich dass ich nicht mit der Linken zusammenarbeite und mich nicht von der Linken wählen lasse."

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