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Hmm, also ich finde ja, eine Straße "Hererostraße" zu nennen, ist eine tolle Idee! Es wird Zeit, dass wir die bisher gerne ignorierten, totgeschwiegenen oder nur schamhaft am Rande erwähnten Opfer deutscher Verbrechen endlich gebührend ehren. Darum fordere ich weiter:
- "Schwulenstraße" (diese Menschen wurden auch in der ach so freiheitlichen und musterdemokratischen BRD bis 1969 brutal verfolgt);
- "Zeugen-Jehovas-Straße" (unter der Bezeichnung "Bibelforscher" zu tausenden in KZ interniert und ermordert, in der BRD etwa auf Grund ihres Widerstandes gegen staatliche Zwangsdienste diskriminiert und verfolgt);
- "Roma-und-Sinti-Straße" (auch manch biederer SPD-Wähler würde die "ziehenden Gauner" noch heute gerne irgendwo internieren o. ä.);
- "Asozialenstraße" (Mängel an Intellekt und sozialer Kompetenz schließen Kevin und Mandy, unsere Freunde aus dem werktagmittäglichen Schundfernsehen von der Gründung einer bürgerlichen Existenz aus, unter Adolf Nazi wären auch sie hinter Stacheldraht verschwunden);
- "Straße der Deserteure" (hochrangige Militärs, die erst munter einen verbrecherischen Angriffskrieg mitgeplant und -getragen haben, und dann plötzlich Gewissensbisse bekamen werden alljährlich amtlich und feierlich beflennt, Tausenden einfacher junger Männer, die für ihre Weigerung an einem Angriffs- und Vernichtungskrieg teilzunehmen ihr Leben lassen mussten, hat man jahrzehntelang die posthume Rehablitierung verweigert) und, ja, auch
- "Straße der Engelmacherinnen" (denn wir wissen ja: solange im Krieg nur Millionen Männer getötet, verwundet, verstümmelt und traumatisiert werden ist das nicht weiter schlimm, weil alles sauber und rittlerlich, viel schlimmer ist es, wenn eine Frau im Krieg vergewaltigt wird; am fleißigsten waren zwar die Russen, deren Opfer durch Verwaltigung entstandene Schwangerschaften aber auch abbrechen durften, westalliierte Soldaten waren aber auch dabei, und deren Opfer und mit ihnen mitleidige Seelen traf die Todesstrafe für Fremdabtreibungen).
Na, was sagt ihr zu diesen Vorschlägen?
- "Schwulenstraße" (diese Menschen wurden auch in der ach so freiheitlichen und musterdemokratischen BRD bis 1969 brutal verfolgt);
- "Zeugen-Jehovas-Straße" (unter der Bezeichnung "Bibelforscher" zu tausenden in KZ interniert und ermordert, in der BRD etwa auf Grund ihres Widerstandes gegen staatliche Zwangsdienste diskriminiert und verfolgt);
- "Roma-und-Sinti-Straße" (auch manch biederer SPD-Wähler würde die "ziehenden Gauner" noch heute gerne irgendwo internieren o. ä.);
- "Asozialenstraße" (Mängel an Intellekt und sozialer Kompetenz schließen Kevin und Mandy, unsere Freunde aus dem werktagmittäglichen Schundfernsehen von der Gründung einer bürgerlichen Existenz aus, unter Adolf Nazi wären auch sie hinter Stacheldraht verschwunden);
- "Straße der Deserteure" (hochrangige Militärs, die erst munter einen verbrecherischen Angriffskrieg mitgeplant und -getragen haben, und dann plötzlich Gewissensbisse bekamen werden alljährlich amtlich und feierlich beflennt, Tausenden einfacher junger Männer, die für ihre Weigerung an einem Angriffs- und Vernichtungskrieg teilzunehmen ihr Leben lassen mussten, hat man jahrzehntelang die posthume Rehablitierung verweigert) und, ja, auch
- "Straße der Engelmacherinnen" (denn wir wissen ja: solange im Krieg nur Millionen Männer getötet, verwundet, verstümmelt und traumatisiert werden ist das nicht weiter schlimm, weil alles sauber und rittlerlich, viel schlimmer ist es, wenn eine Frau im Krieg vergewaltigt wird; am fleißigsten waren zwar die Russen, deren Opfer durch Verwaltigung entstandene Schwangerschaften aber auch abbrechen durften, westalliierte Soldaten waren aber auch dabei, und deren Opfer und mit ihnen mitleidige Seelen traf die Todesstrafe für Fremdabtreibungen).
Na, was sagt ihr zu diesen Vorschlägen?
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Ich kenne nicht die Hintergründe und weiß nicht, welche Gesellschaft die Hereros hatten. Wenn das aber ein Stamm war, in dem Menschen keine Rechte anerkannt wurden und sie durch Gewalt interagierten, hatten die Deutschen (wie jeder andere Mensch) jedes Recht, dieses Land an sich zu nehmen. Genauso, wie es jeder Mensch gegenüber Indianern hatte.
Achja, ich hoffe, in den USA gibt es keine Indianerstraße...
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Was mir auffällt, seit ich in deutschen Internetforen mitlese, ist, dass ihr Deutschen bei diesen Themen wie dem hier immer schnell und heftig polarisiert.
Meines Erachtens hat kein Land der Welt seine Geschichte so gut aufgearbeitet wie Deutschland. Darauf können die Deutschen sehr stolz sein. Dieser Prozess scheint ein dauernder zu sein, was ich als eine positive Aussage ansehe.
Gut möglich, dass das Pendel manchmal etwas zu weit ausschlägt, aber das ist doch kein Problem. Die Deutschen jedenfalls haben ihre diesbezüglichen Hausaufgaben gemacht, ganz im Gegensatz zu anderen Staaten, deren fehlende Geschichtsaufarbeitung skandalös ist. Dies macht die Deutschen sympathisch.
Meines Erachtens hat kein Land der Welt seine Geschichte so gut aufgearbeitet wie Deutschland. Darauf können die Deutschen sehr stolz sein. Dieser Prozess scheint ein dauernder zu sein, was ich als eine positive Aussage ansehe.
Gut möglich, dass das Pendel manchmal etwas zu weit ausschlägt, aber das ist doch kein Problem. Die Deutschen jedenfalls haben ihre diesbezüglichen Hausaufgaben gemacht, ganz im Gegensatz zu anderen Staaten, deren fehlende Geschichtsaufarbeitung skandalös ist. Dies macht die Deutschen sympathisch.
Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
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Original von Oliver von Palm
Dafür hast du sicher eine seriöse Quelle?
Manchmal soll ja Google helfen. Schau einfach auf Spanisch oder Englisch nach den Termini und Du wirst Deine vorschnell mit Nein beantwortete Frage korrekt beantwortet finden.Original von Oliver von Palm
KZs gab es auch von den Briten in den Burenkriegen in Suid-Afrika, und von den Spaniern im cubanischen Unabhängigkeitskrieg. Fordert da noch irgendwer eine Entschuldigung? Nein.
Gleiches gilt übrigens für die erwähnte BBC-Dokumentation. Zum Thema wird man schnell fündig.
Übrigens ein persönliches Wenn-man-keine-Ahnung-hat...-Argument in Deine Richtung: Schon mal in Swakopmund gewesen? Nein? Ich schon.
Radio Bremen ist fast genauso informativ wie das (von Deutschstämmigen geleitete) Museum im Swakopmund.
Man kann sich übrigens gut mit Menschen unterhalten, die Ahnung haben - Stichwort "Burenkriege und Entschuldigung" und so... (Kann man übrigens auch mit den Suchwörtern Queen+Apology+South+Africa finden. Bei Google.)
In Deutsch-Südwest waren ständig Soldaten stationiert, man musste sie also nicht erst groß schicken.Original von Oliver von Palm
Man hat die Soldaten erst geschickt, nachdem die Herero 120 deutsche SIedler abgeschlachtet hatten. Obs dir jetzt passt oder nicht: Das Deutsche Reich hat für die damalige Zeit völlig normal reagiert. Oder hätte der Kaiser seine Bürger massakrieren lassen sollen?
Es hilft übrigens nicht, aus heutiger Sicht vergangene Greuel mit der damaligen Moral zu entschuldigen. Man darf schon darauf stolz sein, dass sich in dieser Hinsicht etwas weiter entwickelt hat. Man kann solche Dinge sehr wohl mit den damaligen Zeiten erklären: Du aber entschuldigst.
Ein kurzes Fallbeispiel aus Deiner Lieblingszeit: Es war im Ostblock völlig normal, die eigenen Bürger auszuspionieren, zu internieren, zu massakrieren. Ungefähr so normal wie das Abschlachten von Afrikanern um 1900. Macht es das besser? Nein. Macht es das erklärlicher? Leider ja. Du misst mit zweierlei Mass.
Zuletzt geändert von Teri Shark am Mo 3. Mär 2008, 23:27, insgesamt 1-mal geändert.
LADY TERI H. SHARK, LD, MP
Minister of Foreign and Empire Affairs
Kingdom of Albernia | God saves our Queen since 1999
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Wie ich in dieser Diskussion bereits mit dem mir eigenen und längst nicht jedem akzeptablen Zynismus angeprangert habe, ist die deutsche Vergangenheisbewältigung leider in skandalösem Ausmaß fragmentarisch.Original von Nicolas Seroux de Fay
Meines Erachtens hat kein Land der Welt seine Geschichte so gut aufgearbeitet wie Deutschland. Darauf können die Deutschen sehr stolz sein. Dieser Prozess scheint ein dauernder zu sein, was ich als eine positive Aussage ansehe.
Für den Völkermord an den europäischen Juden mag die Bundesrepublik tatsächlich politisch wie gesellschaftlich in angemessener Form die umfassende Verantwortung übernommen haben. Für hunderttausende anderer Opfer des NS-Regimes galt und gilt das leider nicht.
Beispiel: die Homosexuellen. Der mittlerweile zwar vollständig und faktisch ersatzlos gestrichene § 175 des deutschen StGB, welcher in seiner ursprünglichen Fassung besichlafähnliche Handlungen unter Männern als Vergehen unter Strafe stellte, ist während der NS-Zeit auf Grund des verfassungdruchbrechenden "Ermächtiungsgesetzes" durch die Rechsregierung allein, ohne jede Mitwirkung auch nur des zur Akklamationskammer degradierten Reichstages, drastisch verschärft (Ausdehnung von "beischlafähnlichen" auf pauschal alle "unzüchtigen Handlungen", Hochstufung vom Vergehen zum Verbrechen), und in dieser Form später vom Gesetzgeber der Bundesrepublik Deutschland unverändert übernommen worden. Das Bundesverfassungsgericht sah darin weder einen Verstoß gegen Menschenwürde (Art. Abs. 1 GG) oder allgemeines Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 GG), noch zweifelte es das verfassungsgemäße Zustandekommen der Gesetzesänderung - wie gesagt, auf Grund eines verfassungdurchbrechenden Gesetzes zur Eliminerung der Gewaltenteilung - an. Bis 1969 wurden Homosexuelle auch in der Bundesrepublik, deren Verpflichtung es nach ihrer Verfassung war und ist, die Würde des Menschen "zu achten und zu schützen", und die jedermann "das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit" gewährleistet, als Verbrecher verfolgt.
Während im Geschichts- und Staatsbürgerkundeunterricht in der Schule die Gräuel des Holocaust eindringlich und tabulos vermittelt wurden und werden, fand jedenfalls zu meiner Zeit (Abitur 2001) dort weder die Verfolgung der Homosexuellen im Dritten Reich, noch der frühen Bundesrepublik irgend eine Erwähnung! Wenngleich in keiner Weise mit der Propaganda an "DDR"-Schulen vergleichbar, vermittelte man uns doch das geschichtsklitternde Bild, mit Inkrafttreten des Grundgesetzes seien in West-Deutschland Demokratie und Liberalität in jener Form ausgebrochen, wie wir sie heute kennen und erleben.
Weiteres Beispiel: die Zeugen Jehovas. Im Geschichtsunterricht lediglich namentlich als eine von den Nationalsozialisten verfolgte Gruppe erwähnt, haben lediglich die katholischen Schüler in ihrem stark von politischen, gesellschaftlichen und ethischen Themen beeinflussten Religionsunterricht Hintergründe und Zusammenhänge der Verfolgung dieser Menschen im Dritten Reich und ihrer heutigen Situation erfahren, den evangelischen Schülern, die nach dem Willen ihrer Kirche einen rein bibelkundlichen Religionsunterricht erhielten, blieb das vorenthalten.
Auch die Diskriminierung der Zeugen Jehovas in der Bundesrepublik, wie etwa ihre bis heute verweigerte Anerkennung als öffentlch-rechtliche Körperschaft, oder die höchstrichterlich gebilligte Missachtung des Verbotes mehrfacher Bestrafung wegen Fahnen- bzw. Dienstflucht gegenüber Zeugen Jehovas in der Bundesrepublik, wurden nicht thematisiert.
Nächstes Beispiel: Roma und Sinti. Eine knappe Erwähnung, dass auch diese zu den Opfern des NS-Regimes gehörten - und Ende. Fürchten Politiker und Lehrer etwa die Empörung zahlreicher Eltern, wenn bei deren Kindern "Mitleid geheischt" würde für diese kriminellen "Zigeuner", die früher wenigstens konsequent aus dem Verkehr gezogen wurden? Vorstellen könnte ich mir das jedenfalls...
Und noch ein Beispiel: die Wehrmachtsdeserteure. Sie wurden gar nicht erwähnt. Mit keinem Wort. Oberst i. G. Claus Graf Schenck von Staufenberg und seinen Mitverschwörern wurde breiter Raum gewidmet, um sie - in kleinlauter deutscher Nachkriegsbescheidenheit, versteht sich - als Nationalhelden zu feiern. Eine kritische Reflexion ihrer Biografien, Motive und Ziele, was sie taten bevor sie zu Widerstandskämpfern wurden, warum sie elfeinhalb Jahre brauchten um sich zum Tyrannenmord zu entschließen, wie sie sich den Tag nach einem erfolgreichen Anschlag auf Hitler tatsächlich vorgestellt hatten - all das fand keine Berücksichtigung im Lehrplan.
Genauso wenig wie die Schicksale jener einfachen jungen Männer - Arbeiter, Handwerker, Schüler u. ä. - die sich weigerten, an einem verbrecherischen und irgendwann offensichtlich verlorenen Angriffs- und Vernichtungskrieg teilzunehmen, und dafür von fügsamen Gleichaltrigen am nächsten Baum aufgeknüpft wurden. Noch als ich 1981 geboren oder 1988 eingeschult wurde, galten sie als Straftäter, waren ihre Eltern und Witwen Schmähungen und Diskriminierungen ausgesetzt. Die Empörung über ihr Handeln war insbesondere in den 1940-er und -50-er Jahren groß und lautstark, ihre Rehabilitierung erfolgte still und leise, fast schamhaft und heimlich.
Der langen Rede kurzer Sinn: es mag sein, dass den Deutschen Anerkennung für eine aufrichtige und zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit und Aufarbeitung des Völkermordes an den europäischen Juden gebührt, darüber will ich nicht urteilen. Belobigungen für die Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte schlechthin, dabei insbesondere der NS-Zeit in summa sowie den immer noch höflich gesagt autoritaristischen Anfängen der formalen Demokratie, weise ich als unverdient zurück.
Bis heute werden zahlreiche von Deutschen in Deutschland an Deutschen begangene Verbrechen - dabei klammere ich die "DDR" an dieser Stelle bewusst aus, und fokussiere mich ganz auf die "alte Bundesrepublik" - totgeschwiegen oder geleugnet, statt dem Bekenntnis zu und der Auseinandersetzung mit diesen hat sich ein äußerst subtiler Hurra-Patriotimus entwickelt, der den 24. Mai 1949 - den Tag des Inkrafttretens des Grundgesetzes - zur Stunde Null verklärt, mit welcher schlagartig Freiheit, Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Demokratie in einem für alle Völker und Nationen der Welt vorbildlichen Maße ausgebrochen seien, während Verfehlungen und Verbrechen zuvor wie danach großzügig heruntergespielt, ignoriert oder verleugnet werden.
Amber Marie Ford
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Ich weiß ja nicht, Ford, wo Du evangelischen Religionsunterricht hattest, oder nach welchem Lehrplan in MeckPomm Geschichte unterrichtet wird. Ich finde es jedenfalls erschreckend, wie viele Themen meine Halbschwester nicht behandeln wird, die ich im Unterricht ganz selbstverständlich hatte.
Ich möchte die moralische Schule meines evangelischen Religionsunterrichtes nicht missen. Gerade weil ich viele der Themen hatte, die Deiner Behauptung nach ausgeklammert wurden.
Ich möchte die moralische Schule meines evangelischen Religionsunterrichtes nicht missen. Gerade weil ich viele der Themen hatte, die Deiner Behauptung nach ausgeklammert wurden.
LADY TERI H. SHARK, LD, MP
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 14:02
Ich teile Fords Kritik nicht und kann so etwas auch nicht aus meiner Schulzeit in NRW bestätigen (Abitur 2006).
Ich muss sogar sagen, dass es mir und meinem Mitschülern irgendwann auf den Sack ging in welchem Fach auch immer schon wieder das Thema NS-Zeit zu haben und wieder über irgendwelche Greueltaten zu sprechen.
Irgendwann denkst Du Dir dann auch, ob es keine anderen Themen gibt und Du verlierst das Interesse an der Thematik. So ist es mir zumindest bei meinen Mitschülern aufgefallen.
Wenn man die Schuld und Verbrechen nahezu ausschließlich behandelt, verlieren die Schüler meistens die Lust an dem Thema. Irgendwann hängt es einfach zum Hals raus.
Ich muss sogar sagen, dass es mir und meinem Mitschülern irgendwann auf den Sack ging in welchem Fach auch immer schon wieder das Thema NS-Zeit zu haben und wieder über irgendwelche Greueltaten zu sprechen.
Irgendwann denkst Du Dir dann auch, ob es keine anderen Themen gibt und Du verlierst das Interesse an der Thematik. So ist es mir zumindest bei meinen Mitschülern aufgefallen.
Wenn man die Schuld und Verbrechen nahezu ausschließlich behandelt, verlieren die Schüler meistens die Lust an dem Thema. Irgendwann hängt es einfach zum Hals raus.