Die Unionsexekution wurde lediglich beantragt. Ob sie nun stattfindet oder nicht, das entscheiden die Vertreterinnen und Vertreter der Ländern, Herr Vain, was kein allzu sonderbarer Vorgang im Unionsrat ist.Original von Peter Vain
Insbesondere, wenn der Unionsratspräsident dann sofort dazu schreitet eine unnötige Unionsexekutive voranzutreiben.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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Kaiser
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So sehe auch ich die Situation.Original von Bodo von Kurzschluss
Ein Unionspräsident ist für mich abwesend, wenn er es vorher ankündigt, oder lange nicht mehr hier im Forum war.
Das trifft beides nicht zu. Insofern ist der Schritt von Herrn Montary vollkommen übereilt.
Dummerweise sind Sie nicht antragsbefugt.Original von Fabian Montary
Die Unionsexekution wurde lediglich beantragt. Ob sie nun stattfindet oder nicht, das entscheiden die Vertreterinnen und Vertreter der Ländern, Herr Vain, was kein allzu sonderbarer Vorgang im Unionsrat ist.
Nur weil es in der Union derzeit schwer ist sollten wir eins nicht machen: Die Unionsverfassung brechen. Im Gegensatz zu einigen in dieser Union bin ich nicht der Meinung, dass der Zweck die Mittel heiligt. Im Übrigen: Auch der Unionspräsident ist an bestimmte Tatsachen gebunden, wenn er eine Person für das Amt des Unionskanzlers vorschlägt. Er sollte zumindest dafür sorgen, dass diese Person erkennbar die Mehrheit im Parlament erreichen kann - das würde ich tendentiell bei Ihnen, Herr Grimm, nicht behauptet. Davon abgesehen hat sich der Unionspräsident bereits geäußert welche Person er für das Amt des Unionskanzlers vorschlagen will.Orginal von Konrad Grimm
Wenn Ihre Angst ist, Herr Montary könnte mich vorschlagen - nun, ich sehe nicht, dass das meine Chancen vergrößern würde, es würde meine Regierungsübernahme (so es denn dazu käme) nur marginal beschleunigen oder die des Herrn Finanzminister marginal verlangsamen.
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
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Kaiser
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Wie ich schon gesagt habe sehe ich keinen Verfassungsbruch.Original von Sean William Connor
Nur weil es in der Union derzeit schwer ist sollten wir eins nicht machen: Die Unionsverfassung brechen.
Der Meinung bin ich nicht. Die Verfassung sieht nichts derartiges vor. Es wäre auch unvereinbar mit den verfassungsmäßigen Grundsätzen der freien und geheimen Wahl des Kanzlers, wenn der Präsident hier einen Kandidaten suchen müsste, von dessen Mehrheitsfähigkeit er überzeugt wäre - es hieße nämlich de jure, Unmögliches von ihm zu verlangen.Im Übrigen: Auch der Unionspräsident ist an bestimmte Tatsachen gebunden, wenn er eine Person für das Amt des Unionskanzlers vorschlägt.
Ich denke, eine Mehrheit für den eigenen Kandidaten zu suchen, das ist ganz allgemein akzeptiert als ein Gebot der Klugheit - aber nicht der Verfassung.
Ich bestreite, dass der Stellvertreter des Präsidenten hieran gebunden ist.Davon abgesehen hat sich der Unionspräsident bereits geäußert welche Person er für das Amt des Unionskanzlers vorschlagen will.
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Wo offiziell? 8oOrginal von Konrad Grimm
Davon abgesehen hat sich der Unionspräsident bereits geäußert welche Person er für das Amt des Unionskanzlers vorschlagen will.
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Der Respekt vor dem Amt des Unionspräsidenten verlangt auch ihm eine gewisse Zeit zu lassen, wenn er diese für geboten hält. Aber in einer Rede hat sich Herr Gladstone bereits geäußert.Original von Fabian Montary
Wo offiziell? 8o
Dr. iur. Sean William Connor
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Kaiser
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Es gibt eine Frage, die sich mir derzeit stellt: Haben Sie, Herr Grimm, den Unionsratspräsidenten Montary zu diesen Schritt geraten? Jeder Mensch bei klaren Verstand und einem ordentlichen Sinn für Demokratie kann ohne juristische Kenntnisse erkennen welcher unverschämte Akt hier gerade vollzogen wird. Ich bin ehrlich empört und vollkommen entsetzt.Original von Konrad Grimm
Mit Verlaub, aber Zeit ist für unser Land ein sehr knappes Gut.
Dr. iur. Sean William Connor
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Meine Herren, mal abgesehen, dass Herr Connor mit seiner Rede mir doch eine gewisse Legitimität in meinem Vorgehen zuspricht, weder ist Herr Grimm „eigener Kandidat“, noch vertrete ich den Unionspräsidenten, weil ich Herrn Hennrich „vereiteln“ will. Ich habe die Geschäfte, wie es in der Verfassung vorgesehen ist, temporär übernommen und gehe den Rechten und Pflichten des Unionspräsidenten zusätzlich zu meinen anderen Verpflichtungen aus anderen Ämtern nach. Das heißt auch, dass ich hier die Überparteilichkeitsrolle einnehme und einschätze, wer für das Amt des Unionskanzlers in Frage kommt.
Also nicht offiziell.Original von Sean William Connor
Der Respekt vor dem Amt des Unionspräsidenten verlangt auch ihm eine gewisse Zeit zu lassen, wenn er diese für geboten hält. Aber in einer Rede hat sich Herr Gladstone bereits geäußert.
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Kaiser
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Ich habe damit weder etwas zu tun, noch war ich vor der Öffentlichkeit darüber informiert, noch gehe ich davon aus, durch diesen Vorgang einen Vorteil zu erlangen. Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, habe ich mich nie über die Entscheidung des Präsidenten beschwert. Meine einzige Bitte war, mit dem Vorschlag einen Tag zu warten, bis ich mein Programm vorlegen konnte, weil ich den Abgeordneten gerne ihre Auswahl mit allen Konsequenzen zeigen wollte. Ob nunmehr Herr Hennrich oder ich im ersten Wahlgang vorgeschlagen wird, das ist mir recht egal. Erreicht er im ersten Wahlgang eine Mehrheit, so hätte ich im ersten keine gehabt, und erreicht er keine, so stehe ich im zweiten ohnehin zur Wahl.Original von Sean William Connor
Haben Sie, Herr Grimm, den Unionsratspräsidenten Montary zu diesen Schritt geraten?
Ich begrüße den Schritt aber, weil ich es schon etwas enttäuschend gefunden habe, dass seit der präsidialen Ankündigung, einen Kandidaten - Herrn Hennrich - vorzuschlagen, fast eine Woche schlicht ereignislos verstrichen ist. Wie gesagt: Ich sehe das Problem nicht.
Wenn einer anpackt, ist das zu begrüßen.
Ja, ohne juristische Kenntnisse vielleicht schon, aber mit...?Jeder Mensch bei klaren Verstand und einem ordentlichen Sinn für Demokratie kann ohne juristische Kenntnisse erkennen
Zuletzt geändert von Anonymous am Fr 29. Feb 2008, 22:34, insgesamt 2-mal geändert.