Und zum Thema Mitspieler da muß ich Terri recht geben die Mitspieler kommen nicht von allein sonder müssen angelockt werden. Was man bei der MN die ich gegründet hab sieht. Kaum Aktive Mitspieler leider.
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Registriert: Do 2. Aug 2007, 14:51
Ich find die Idee Nett. würde mir jedoch Wünschen das die GF ein wenig Aktiver wird. =) Ich liebe es nah an der Realität zu Spielen was man hier sieht. Kultur, Pollitik, Sport.
Und zum Thema Mitspieler da muß ich Terri recht geben die Mitspieler kommen nicht von allein sonder müssen angelockt werden. Was man bei der MN die ich gegründet hab sieht. Kaum Aktive Mitspieler leider.

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Manager/Trainer des VFB Manuri
Staatsbürger der DU
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 11:35
Um mal ein Globalziel zu nennen: wenn die GF irgendwann personell so ausgedünnt ist, dass den verbliebenen ihr Spiel mit sich selbst (in der Rolle des Landesvaters von nebenan) zu langweilig wird, wäre das die Chance auf ein Ende der unsäglichen Kartenhäresie.Original von Teri Shark
Aber eine Frage stelle ich mir schon: Was würde durch eine Eintragung auf der OIK besser?
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Meine Fresse, geht mir nicht auf den Sack mit der Karte, GF und gut. Ich hab kein Bock, die Richtung meiner zwei Jahre die Ausgestaltung zu ändern.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Da hilft das noch so aggressive Gebölke einiger Leute gar nichts: die DU ist niemals vollständig auf der GF-Karte angekommen, eine erste Abstimmung ergab eine Mehrheit für den Verbleib auf der OIK-Karte, eine zweite Abstimmung kurz darauf dann eine Mehrheit für die GF-Karte, und so gespalten ist die Spielerschaft seither geblieben, mit Abgängen und Bekehrungen auf beiden Seiten. Es bringt nichts, nun lauthals nach einem Schlussstrich zu brüllen, die Spaltung wird bleiben, eine Einzeichnung auf beiden oder einer ganz anderen bzw. keiner Weltkarte wäre vielleicht die einzige Chance, eines echten und dauerhaft tragfähigen Kompromisses...
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Der Verzicht auf die Einzeichnung auf allen internationalen Karten wäre keinesfalls kausal für den Tod der DU, ihr lebensbedrohlichen Zustand beruht auf dem Mangel an etwas, das rein gar nichts mit Karten oder außenpolitischen Beziehungen zu tun hat: innenpolitische und gesellschaftliche Aktivität. Insofern hat Hajo Poppinga zweifellos Recht, wenn er sagt, die eigentlichen Probleme seien doch ganz woanders verwurzelt.
Über lange Jahre, die die DU auf der BIK-/OIK-Karte verzeichnet war, hat wahrscheinlich kaum jemand irgendwann mal auf die internationale Karte geschaut, zu viel war in der DU selbst los: Parteitage, -gründungen, -fusionen und -auflösungen; Wahlkämpfe und Wahlen auf Unions- und Landesebene; Redeschlachten und Pressekonferenzen; Kampfabstimmungen, Regierungskrisen und Kabinettsumbildungen; Spionageskandale und Gerichtsprozesse; Hochzeiten, Scheidungen, Beerdigungen und Besäufnisse... Der Rest der micronationalen Welt, die micronationale Weltkarte haben bestenfalls eine marginale Rolle gespielt.
Denn die Außenpolitik trägt die DU ersichtlich nicht: obwohl die derzeitige Unionsregierung außenpolitisch sehr rührig ist, Kontakte pflegt und Verträge abschließt, findet das kaum Widerhall in der Bevölkerung, das Gemäkel der VU-Fraktion etwa am Grundlagenvertrag zwischen DU und USA ist nicht einmal ein Schatten früherer Rededuelle zwischen Regierung und Opposition innerhalb und außerhalb des Parlaments.
Will die DU sich noch einmal aus ihren Trümmern erheben, so wird das nicht durch die Einzeichnung oder Nichteinzeichnung auf der einen oder anderen Karte geschehen, sondern allein dadurch, dass sie sich in einer vernünftigen Meta-Sim endlich einen sinnvollen Rahmen (und Namen!) gibt, und zweitens wieder zu ihrer alten Stärke zurückfindet: innerer Aktivität, durch (Innen-)Politik und Gesellschaftssimulation!
Die Kartenfrage spielt nicht insofern eine Rolle, als dass die eine oder andere Karte mehr Aktivität oder Mitspieler bringt, der ganze Wechselprozess mit zwei Abstimmungen, von deren gegensätzlichen Ergebnissen plötzlich das eine als wertlos und das andere als maßgebend galt, die einschneidende Umformung zweier "altratelonischer" Länder zum Zwecke der Eintragung, das Auseinanderdriften der Staaten auf den beiden verschiedenen Karten, das auch viele über Jahre gewachsene Kontakte erst gelähmt und später vielfach faktisch gekappt hat, hat einfach vielen alteingesessenen Spielern, die die DU lange Zeit ganz wesentlich mitgetragen haben, einen gewaltigen Frustschub versetzt, in Folge dessen viele ihre Aktivität eingeschränkt oder beendet haben, wodruch viele essenzielle Bestandteile des Spiels (weiter) verkümmert sind.
Will die DU den Wiederaufschwung schaffen, muss sie u. a. die Kartenfrage einvernehmlich lösen, nicht weil die eine oder andere Karte besser für die DU ist, sondern weil sie anderenfalls ewig von innerer Spaltung, Frustration, Wut und Enttäuschung vieler wichtiger Mitspieler gelähmt bleiben wird.
Über lange Jahre, die die DU auf der BIK-/OIK-Karte verzeichnet war, hat wahrscheinlich kaum jemand irgendwann mal auf die internationale Karte geschaut, zu viel war in der DU selbst los: Parteitage, -gründungen, -fusionen und -auflösungen; Wahlkämpfe und Wahlen auf Unions- und Landesebene; Redeschlachten und Pressekonferenzen; Kampfabstimmungen, Regierungskrisen und Kabinettsumbildungen; Spionageskandale und Gerichtsprozesse; Hochzeiten, Scheidungen, Beerdigungen und Besäufnisse... Der Rest der micronationalen Welt, die micronationale Weltkarte haben bestenfalls eine marginale Rolle gespielt.
Denn die Außenpolitik trägt die DU ersichtlich nicht: obwohl die derzeitige Unionsregierung außenpolitisch sehr rührig ist, Kontakte pflegt und Verträge abschließt, findet das kaum Widerhall in der Bevölkerung, das Gemäkel der VU-Fraktion etwa am Grundlagenvertrag zwischen DU und USA ist nicht einmal ein Schatten früherer Rededuelle zwischen Regierung und Opposition innerhalb und außerhalb des Parlaments.
Will die DU sich noch einmal aus ihren Trümmern erheben, so wird das nicht durch die Einzeichnung oder Nichteinzeichnung auf der einen oder anderen Karte geschehen, sondern allein dadurch, dass sie sich in einer vernünftigen Meta-Sim endlich einen sinnvollen Rahmen (und Namen!) gibt, und zweitens wieder zu ihrer alten Stärke zurückfindet: innerer Aktivität, durch (Innen-)Politik und Gesellschaftssimulation!
Die Kartenfrage spielt nicht insofern eine Rolle, als dass die eine oder andere Karte mehr Aktivität oder Mitspieler bringt, der ganze Wechselprozess mit zwei Abstimmungen, von deren gegensätzlichen Ergebnissen plötzlich das eine als wertlos und das andere als maßgebend galt, die einschneidende Umformung zweier "altratelonischer" Länder zum Zwecke der Eintragung, das Auseinanderdriften der Staaten auf den beiden verschiedenen Karten, das auch viele über Jahre gewachsene Kontakte erst gelähmt und später vielfach faktisch gekappt hat, hat einfach vielen alteingesessenen Spielern, die die DU lange Zeit ganz wesentlich mitgetragen haben, einen gewaltigen Frustschub versetzt, in Folge dessen viele ihre Aktivität eingeschränkt oder beendet haben, wodruch viele essenzielle Bestandteile des Spiels (weiter) verkümmert sind.
Will die DU den Wiederaufschwung schaffen, muss sie u. a. die Kartenfrage einvernehmlich lösen, nicht weil die eine oder andere Karte besser für die DU ist, sondern weil sie anderenfalls ewig von innerer Spaltung, Frustration, Wut und Enttäuschung vieler wichtiger Mitspieler gelähmt bleiben wird.
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