Jungspund
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Registriert: Mo 11. Jun 2007, 15:35
Wenn's gut läuft darf ich bei einer guten Freundin zuhause oder auswärts gemütlich und entspannt reinreiern und -feiern.
Zuletzt geändert von Damian Fuller am Sa 29. Dez 2007, 19:23, insgesamt 2-mal geändert.
Damian Fuller
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Sach bloß ihr habt an Weihnachten über den Islam gestritten 8oOriginal von Oliver von Palm
Jedes Jahr die dummen Streitereien. Jedes jahr müssen meine Mutter und ich einstecken, echt jedes Jahr! Ich hab die Verwandten so satt!
Aaron Sulla, Prime Executive of the Aurorian Confederation
Profi
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Nein, denn meine Verwandtschaft hat da eine echt pauschalisierende Meinung drüber, die ich nicht gut finde. Da geht es generell gegen "die Ausländer". Da wäre der Begriff Rassisten sogar noch passend. Ich kritisiere Verhaltensweisen und NICHT Gruppenzugehörigkeit.Original von Aaron Sulla
Sach bloß ihr habt an Weihnachten über den Islam gestritten 8o
Anfänger
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Registriert: So 18. Mär 2007, 09:56
Ich hasse Freunde von Freunden, die ein Paar sind. Dieses Paar ist nämlich gerade auseinandergebrochen, sodass ich nun im Regen steheOriginal von Baudouin de Billancourt
Eine Bekannte schleppt mich zu ihren Freunden. Mehr weiß ich noch nicht:-D Ich hoffe, es wird Bier da sein.
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Ich bin dieses Jahr nicht so recht in Silvesterstimmung - deprimiert, weil Weihnachten bzw. die ganze Weihnachtszeit mal wieder so schnell vorbei war
- und werde darum nicht großartig feiern.
Raclette finde ich sowieso doof
, darum werde ich später am Abend wohl mal die örtliche allgemeine Party aufsuchen und nach bekannten Gesichtern Ausschau halten, aber alt werde ich dort diesmal sicherlich nicht 
Raclette finde ich sowieso doof
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Registriert: Di 3. Apr 2007, 14:41
Kaiser
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:41
Ich hasse Silvester.
Was feiern wir da eigentlich? Silvester ist das Fest der vergehenden Zeit, Symbol der Vergänglichkeit. "Wieder geht ein Jahr". Würden wir doch zum astronomischen Frühlingsbeginn unser Neujahr feiern, so wäre es ein Fest des Neubeginns. Nein, wir, mit unserer ekelhaft christlich geprägten Kultur, wir feiern das vergängliche, feiern ein Jahresendfest. "Alles wird vorübergehen".
Ich hasse Silvester.
Die meisten Menschen überkommt der Wehmut über die Vergänglichkeit an ihrem Geburtstag. Mich nicht. Geburtstage sind für mich die höchsten Feiertage. Denn hier feiert man die einmalige Existenz des einzelnen. An Silvester aber wird alles älter und rückt dem Ende einen Schritt näher.
Ich hasse Silvester.
Es ist noch viel schlimmer als Weihnachten. Weihnachten geht an mir vorbei. Es ist nicht mein Fest. Da feiern andere die Geburt eines antiken jüdischen Zimmermannssohns, den sie für den Sohn eines großen Zauberwesens halten. Recht lächerlich, aber sie geben sich alle große Mühe. Ich kann an Weihnachten die entspannte Position eines innerlich teilnahmslosen Beobachters einnehmen. Aber an Silvester? Nein, da geht das nicht. Dem Fest der vergehenden Zeit kann man sich nicht entziehen. Sie ist Tatsache. Anders als an Weihnachten, wo man noch auf Minimum an Toleranz hoffen kann, wenn man sagt, man könne es nicht leiden, ist der soziale Druck zu Silvester gewaltig. "Was machst du so?"
Ich hasse Silvester.
Und wie es gefeiert wird! Nicht wie Weihnachten, entspannt, ruhig, mit gutem Essen. Nein. Krach wird gemacht und gesoffen, als wenn es kein morgen gäbe. Ausgelassen sollt ihr sein, und wenn ihr's nicht seid, so betrinkt euch, denn nicht ihr selbst sollt ihr sein, sondern wie alle! Ich ertrage es nicht. In Discos habe ich mich Zeit meines Lebens als Fremdkörper gefühlt. Und Alkohol mag ich nicht, was nicht heißt, dass ich ihn nicht gelegentlich trinken würde. Um allerdings an Silvester in der gleichen Stimmung zu sein, wie alle anderen, müsste ich mich bewusst betrinken. Warum?
Ich hasse Silvester.
An Silvester ertrage ich niemanden. Nicht die Familie, nicht selbst engste Freunde - ich ertrage zu diesem Datum kaum mich selbst. Die ganze Last der Existenz auf den Schultern.
Ich hasse Silvester.
Was ich heute Nacht mache? Ich weiss es nicht. Vielleicht finde ich noch ein Loch, in das ich mich verkriechen kann.
Ich hasse Silvester.
Was feiern wir da eigentlich? Silvester ist das Fest der vergehenden Zeit, Symbol der Vergänglichkeit. "Wieder geht ein Jahr". Würden wir doch zum astronomischen Frühlingsbeginn unser Neujahr feiern, so wäre es ein Fest des Neubeginns. Nein, wir, mit unserer ekelhaft christlich geprägten Kultur, wir feiern das vergängliche, feiern ein Jahresendfest. "Alles wird vorübergehen".
Ich hasse Silvester.
Die meisten Menschen überkommt der Wehmut über die Vergänglichkeit an ihrem Geburtstag. Mich nicht. Geburtstage sind für mich die höchsten Feiertage. Denn hier feiert man die einmalige Existenz des einzelnen. An Silvester aber wird alles älter und rückt dem Ende einen Schritt näher.
Ich hasse Silvester.
Es ist noch viel schlimmer als Weihnachten. Weihnachten geht an mir vorbei. Es ist nicht mein Fest. Da feiern andere die Geburt eines antiken jüdischen Zimmermannssohns, den sie für den Sohn eines großen Zauberwesens halten. Recht lächerlich, aber sie geben sich alle große Mühe. Ich kann an Weihnachten die entspannte Position eines innerlich teilnahmslosen Beobachters einnehmen. Aber an Silvester? Nein, da geht das nicht. Dem Fest der vergehenden Zeit kann man sich nicht entziehen. Sie ist Tatsache. Anders als an Weihnachten, wo man noch auf Minimum an Toleranz hoffen kann, wenn man sagt, man könne es nicht leiden, ist der soziale Druck zu Silvester gewaltig. "Was machst du so?"
Ich hasse Silvester.
Und wie es gefeiert wird! Nicht wie Weihnachten, entspannt, ruhig, mit gutem Essen. Nein. Krach wird gemacht und gesoffen, als wenn es kein morgen gäbe. Ausgelassen sollt ihr sein, und wenn ihr's nicht seid, so betrinkt euch, denn nicht ihr selbst sollt ihr sein, sondern wie alle! Ich ertrage es nicht. In Discos habe ich mich Zeit meines Lebens als Fremdkörper gefühlt. Und Alkohol mag ich nicht, was nicht heißt, dass ich ihn nicht gelegentlich trinken würde. Um allerdings an Silvester in der gleichen Stimmung zu sein, wie alle anderen, müsste ich mich bewusst betrinken. Warum?
Ich hasse Silvester.
An Silvester ertrage ich niemanden. Nicht die Familie, nicht selbst engste Freunde - ich ertrage zu diesem Datum kaum mich selbst. Die ganze Last der Existenz auf den Schultern.
Ich hasse Silvester.
Was ich heute Nacht mache? Ich weiss es nicht. Vielleicht finde ich noch ein Loch, in das ich mich verkriechen kann.
Ich hasse Silvester.
Zuletzt geändert von Anonymous am Mo 31. Dez 2007, 13:45, insgesamt 2-mal geändert.
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Registriert: Mo 23. Jun 2008, 18:53
Ich bin auch kein großer Freund von Silvester. Deshalb arbeite ich heute Abend einfach und hoffe auf ein ordentliches Trinkgeld.
[b]Prof. Dr. iur. habil. Dr. phil. pol. William C. Ashcraft[/b]
Unionsrichter am Obersten Unionsgericht
Inhaber des Lehrstuhls für Straf- und Strafprozessrecht
Leiter des Instituts für Kriminologie der Count Donald Law School
Dekan der Count Donald Law School der Montary University
Mitglied der Ehrenlegion der Demokratischen Union
Unionsrichter am Obersten Unionsgericht
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Dekan der Count Donald Law School der Montary University
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