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Original von Palin Waylan-Majere
Ergänzung zum angeblich so teurem Faktor Arbeit in Deutschland:
"Lohnstückkosten" sind wieder so ein schwammiger Begriff. Was ist denn die Grundlage der Berechnung, die Kostenträgereinzelkosten oder die Kostenträgergesamtkosten?
 

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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:28
Jetzt weiß ich wieder, warum ich Kostenrechnung gehasst habe.
 

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Registriert: So 18. Mär 2007, 09:56
Original von Oliver von Palm
Jetzt weiß ich wieder, warum ich Kostenrechnung gehasst habe.
*gg* Ja, das ist schon verzwickt. Aber gerade deswegen ist das Feld Manipulationen gegenüber sehr offen. Man denke nur an die sogenannten "Pensionsrücklagen". Wenn Politiker davon reden, wie schön hoch diese doch wären, sind 95% der Menschen beruhigt. Einige Wenige wissen aber, dass je höher die Rücklagen (sprich: Rückstellungen) sind, desto größer der Klotz, den die Staatsfinanzen am Bein haben, ist. Diese Rücklagen sind nämlich kein Sack mit Geld, sondern ganz simpel und einfach Schulden.
 

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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:28
Ich weiß. Dese super Rücklagen werden ganz einfach von einem virtuellen Beamtengehalt abgezogen, weil ja schon die gesetzlichen Gehälter um einen gewissen Prozentsatz gekürzt wurden :D. So habe ich das damals in der Personalabteiluing zumindestens verstanden :D.

Aber KLR habe ich echt gehasst. BWL und VWL waren mir da viel lieber. Ja liebe Kinder, ich war auf einer Wirtschaftsschule. BWL 2,0, VWL 1,0 (man, das war echt viel Arbeit).
 

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Registriert: So 18. Mär 2007, 09:56
Original von Oliver von Palm
Ich weiß. Dese super Rücklagen werden ganz einfach von einem virtuellen Beamtengehalt abgezogen,
Naja - auf volkswirtschaftlicher Ebene vollzieht sich Folgendes: ein Politiker spricht von [beispielsweise] 100 Milliarden € Pensionsrücklagen. Hans Wurst denkt: toll, wie die da oben gespart haben. Die Wirklichkeit ist, dass nicht gespart wurde, sondern diese Summe künftige Schulden bezeichnet, die via Steuern noch u.a. auf Hans Wurst abgewälzt werden.
 

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In der Beamtenausbildung haben sie uns eh eine ganze Menge Mumpitz erzählt. Ich habe mich damals mit meinen ziemlich fiesen Fragen zum Dozentenschreck entwickelt :). Die kannten meinen Namen schon vor der ersten Stunde :)
 

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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:28
PS: Immer im Gedächtnis bleiben wird mir z. B. diese Episode mit dem total verblödeten Verwaltungs und Abgabenrechtdozenten. Er stellt sich vor den Kurs und erzählt, dass in Art. sowieso (die genaue Hausnummer hab ich jetzt nicht im Kopf) stünde, dass der schriftliche Verwaltungsakt - also ganz einfach der Bescheid - Namenswidergabe und Unterschrift des Beamten enthalten müsse. Ich werfe einen Blick rein, melde mich und sage: Herr I., da steht aber nur: Namenswidergabe oder Unterschrift. Eines davon reicht also völlig. Der Typ blättert ca. 5 Minuten in seinem Gesetz hin und her, um mir dann zu sagen: Ja, da haben Sie eigentlich recht. Ich habe mir nur noch an den Kopf gefasst und mich gefragt, wo ich eigentlich gelandet bin angesichts von soviel Blödheit. Dieser nette Lehrer hat mir dann aber in der Klausur des Fachlehrgangs eine schlechte Note gegeben :rolleyes:. Mir hätte ein Punkt zur besseren Note gefehlt und dann entdeckte ich, dass er mir einen Punkt abgezogen hat, weil ich statt das Wort "Rechtsmittel" zweimal zu verwenden einmal das Wort "Es" benutzt habe. Als ich ihn nach der Stunde zur Rede stellte, ist er fast ausgeflippt und wollte mich beinahe an den Armen packen. Allerdings kam gerade mein Banknachbar rein, so dass der Idiot es doch ließ. Er meinte jedenfalls: "Was ist Es, was soll das sein? Bei King gibt es ein Es, aber hier nicht!".
 

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Registriert: Mo 19. Nov 2007, 18:46
Original von Oliver von Palm
In der Beamtenausbildung haben sie uns eh eine ganze Menge Mumpitz erzählt. Ich habe mich damals mit meinen ziemlich fiesen Fragen zum Dozentenschreck entwickelt :). Die kannten meinen Namen schon vor der ersten Stunde :)
Du bist der Grösste für mich. So männlich und dominant. An deine Schulter würde ich mich gerne anlehnen. Und klug obendrein, schlauer als deine Lehrer. Und dann noch mit einem so sicheren und angesehenen Beruf.

Hach Oliver, ich glaube fast, ich bin in Liebe zu dir entbrannt, du mein starkes, starkes Alphamännchen!
 

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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 11:28
Dein Sarkasmus ist eher unangemessen, Zetaweibchen.
 

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