
Vinasy. Die sozialistische Republik Severanien bemüht sich derzeit intensiv um den Erwerb neuer Waffensysteme. Das hat die GBC erfahren. Nach den Informationen unserer Quellen ist der roldemische Waffenhändler Robert Schmelzer, Sohn des verstorbenen Unionspräsidenten Matthias Schmelzer, seit einigen Tagen im severanischen Portograd. Vor seiner Ankunft wurden dort Teile des Industriehafens abgesperrt und renoviert.

Über den genauen Inhalt der Lieferung ist zum jetzigen Zeitpunkt nichts bekannt. Nach unseren Informationen traf Schmelzer in Portograd jedoch mit Vesna Jovanovic zusammen, einem hochrangigen Mitglied der severanischen Armee. Gemeinsam erwarteten sie das Schiff "Nordic", für dessen Ankunft der Schiffsverkehr vor Portograd von der Marine stillgelegt wurde. Jovanovic war wesentlich am severanischen Einmarsch in Caskar beteiligt, im Zuge dessen severanische Truppen bis an die Grenze zur Demokratischen Union vorrückten. Die Intervention wurde von der Weltöffentlichkeit ohne Proteste hingenommen; der völkerrechtliche Status Caskars ist augenblicklich unklar.
Übrigens noch der spezielle DU-Disclaimer: Das ist kein abgesprochenes Konfliktszenario. Genaugenommen ist momentan nicht einmal klar, ob es ein Szenario ist, von Konflikten ganz zu schweigen.
