Nur die Marktwirtschaft, die wir wollen funktioniert heute nicht mehr so richtig irgendwie. Die Firmen halten sich nicht mehr an weniger Steuern = mehr Investition = mehr Arbeitsplätze.Original von Oliver von Palm
Lass dir nicht zu Kopf steigen, dass ich einmal eine linke Position teilweise teile. Ich will mehr Marktwirtschaft, mehr Kapitalismus, nicht weniger.![]()
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Ich verrat dir mal ein Geheimnis: das haben sie noch nie.Original von Michael Schneider
Nur die Marktwirtschaft, die wir wollen funktioniert heute nicht mehr so richtig irgendwie. Die Firmen halten sich nicht mehr an weniger Steuern = mehr Investition = mehr Arbeitsplätze.
Palin Waylan-Majere OEL
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Aber: pssst! Sonst merkt am Ende noch jemand, dass Privatisierung gar kein Allheilmittel für niedrige Preise und schuldenfreie Staatshaushalte ist 
Zuletzt geändert von Montgomery Scott am Mi 7. Nov 2007, 23:50, insgesamt 1-mal geändert.

Kaiser
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Nun ja. Die Entstaatlichung des Telefonierens hat zweifellos zu massiven Preissenkungen geführt. Und andererseits ist es doch auch einfach nicht wahr, dass Strom und Gas und Co "günstig" waren, als man sie noch von einem staatlichen Monopolanbieter beziehen musste; auch da waren Preissenkungen drin, wenn man denn gewechselt hat (was die wenigsten haben).Original von Montgomery Scott
Aber: pssst! Sonst merkt am Ende noch jemand, dass Privatisierung gar kein Allheilmittel für niedrige Preise und schuldenfreie Staatshaushalte ist
Das Problem ist doch eigentlich, dass diese Privatisierung nicht viel verändert hat. Der heutige Strommarkt ist in der Hand von grade mal drei Konzernen: E.on, Vattenfall, RWE.
Die ganze sogenannte Elite dieser Gesellschaft - seien das Politik, Großkonzerne oder Verbände -, das sind doch alles die gleichen Schweinehunde. Und die "Privatisierung" hat für sie den Vorteil, dass sie gleich von der gemeinsamen Aufsichtsratssitzung weg zum Golf gehen können (Beispiel E.on: Da sitzt Georg von Waldenfels, CSU-Politiker und erster Finanzminister unter Edmund Stoiber, neben Henning Schulte-Noelle von der Allianz und Rolf Breuer von der Deutschen Bank, Wilhelm Simson vom Verband der Chemischen Industrie, Ulrich Hocker vom der Deutschen Schutzvereinigung Wertpapierbesitz [!] und selbstverständlich Hubertus Schmoldt von der SPD und Chef der Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie einhellig zusammen - alles die gleiche Saubande)
Zuletzt geändert von Anonymous am Do 8. Nov 2007, 00:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Was ist daran nicht echt privatisiert? Defekte Märkte sind doch alltäglicher Bestandteil des Kapitalismus, eben weil ein defekter Markt einem Anbieter mehr nützt als einer mit funktionierendem Wettbewerb.Original von Oliver von Palm
Das Problem ist tatsächlich, dass es nie eine echte Privatisierung gab, sondern dass die Kraftwerke und Netze zwischen 2 verschiedenen Teilen desselben Klüngels verschoben wurden.

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Passend zum Thema: http://www.youtube.com/results?search_q ... rch=Search 
Marko Untrial
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Welche Marktwirtschaft denn; welcher Kapitalismus bitteschön?
Ich sehe in Deutschland keinen Kapitalismus. Und um hier eine Marktwirtschaft erkennen zu können, muss man schon sehr genau hinsehen und viel wenn und abers beiseite schieben.
Ich sehe in Deutschland keinen Kapitalismus. Und um hier eine Marktwirtschaft erkennen zu können, muss man schon sehr genau hinsehen und viel wenn und abers beiseite schieben.
Isabella von Larifari, altimperianischer Adel
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