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Ich schwöre ja auf Knock-Out-Zertifikate... die sind so leicht zu verstehen und es gibt sie mit verschiedenen Hebeln in einer riesigen Auswahl 
Zuletzt geändert von Vincent Bellagio am Sa 22. Sep 2007, 19:04, insgesamt 1-mal geändert.
Vincent Bellagio
Sekretär des Herrenhauses der Republik Imperia
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Nun wie bereits gesagt wurde ist die Risikostreuung wichtig.
Sein Geld in einer Mischung aus Immobilien, Aktienfonds, festverzinslichen Wertpapieren oder Rentenfonds anzulegen ist gar nicht schlecht.
Auch eine Mischung bei der Auswahl von Aktiendepots ist sinnvoll. Nur BRIC-Staaten wäre zu riskant, aber im Moment machen die nunmal eine super Rendite. Nur Rentenfonds wäre zu uninteressant für hohe Renditen. Und rein in Aktien würde ich nicht unbedingt investieren...aber das ist Geschmackssache.
Der Kritik gegenüber US-Fonds möchte ich mich anschließen....sein Depot sollte man im Moment nicht zu sehr auf Amerika aufbauen und besonders nicht zu stark in den Dollar investieren. Währungsrisiken muss man eh bedenken, wenn man in unterschiedlichen Währungen investieren möchte.
Und nochwas zu den Sparbüchern: Ich hab es schonmal in einem anderen Thread gesagt. Ein Sparbuch ist moderne Geldvernichtung. Klar ein Investmentfonds kann Verluste schieben und ab 2009 wird die Abgeltungssteuer ihr Übriges tun (Vorteil haben hier witzigerweise Gutverdiener über einem Steuersatz von 25%).
Aber ein Sparbuch ist einfach nur....als wenn ich mir ein Haus mit Bargeld kaufe und es am nächsten Tag selbst anzünde. Die Inflation vernichtet das Geld langsam aber stetig und der Clou ist: Die Bank legt das Geld so oder so in Investments an....alles was über den tollen 1,5% Zinssatz liegt, streicht sich die Bank ein.
Sein Geld in einer Mischung aus Immobilien, Aktienfonds, festverzinslichen Wertpapieren oder Rentenfonds anzulegen ist gar nicht schlecht.
Auch eine Mischung bei der Auswahl von Aktiendepots ist sinnvoll. Nur BRIC-Staaten wäre zu riskant, aber im Moment machen die nunmal eine super Rendite. Nur Rentenfonds wäre zu uninteressant für hohe Renditen. Und rein in Aktien würde ich nicht unbedingt investieren...aber das ist Geschmackssache.
Der Kritik gegenüber US-Fonds möchte ich mich anschließen....sein Depot sollte man im Moment nicht zu sehr auf Amerika aufbauen und besonders nicht zu stark in den Dollar investieren. Währungsrisiken muss man eh bedenken, wenn man in unterschiedlichen Währungen investieren möchte.
Und nochwas zu den Sparbüchern: Ich hab es schonmal in einem anderen Thread gesagt. Ein Sparbuch ist moderne Geldvernichtung. Klar ein Investmentfonds kann Verluste schieben und ab 2009 wird die Abgeltungssteuer ihr Übriges tun (Vorteil haben hier witzigerweise Gutverdiener über einem Steuersatz von 25%).
Aber ein Sparbuch ist einfach nur....als wenn ich mir ein Haus mit Bargeld kaufe und es am nächsten Tag selbst anzünde. Die Inflation vernichtet das Geld langsam aber stetig und der Clou ist: Die Bank legt das Geld so oder so in Investments an....alles was über den tollen 1,5% Zinssatz liegt, streicht sich die Bank ein.
Kaiser
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Geld würde ich nur in Aktien stecken, a) wenn es langfristig angelegt wird, also in den nächsten Jahren nicht bar zur Verfüfung stehen muss und b) nicht unter einem Betrag von 50.000.Original von vSzP
Da ich ein wenig Geld zur Verfügung habe ...
Was nichts kostet, ist nichts wert.Damit ich aber keine negative Rendite einfahre, würde mich interessieren, ob ihr ein kostenloses Depot - oder zumindest ein sehr günstiges Depot - kennt und empfehlen könnt
Wenn du Angst vor einer negativen Rendite hast, solltest du die Sache vielleicht bleiben lassen.
Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
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Kaiser
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Das ist mir bekannt. Ich dachte nur, dass Du mit dem Vorteil für Gutverdiener meinst, dass die jetzt den gleichen Steuersatz haben wie Niedrigverdiener. Was ja aber nicht der Fall ist.Original von Mikael Grönholm
Statt beispielsweise bei 42% Spitzensteuersatz Dividenden, Zinsen und Eträge aus Investmentfonds mit dem hohen Steuersatz versteuern zu müssen, werden "nur" 25% automatisch von den Kreditinstituten abgeführt.
Einen Vorteil hat durch diese Änderung nur eine Gruppe von Menschen: Spekulanten. Investoren werden dagegen bestraft.
Kaiser
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Sehe ich nicht so. Spricht auch nichts dafür. Bei kurzfristigen WP-Anlagen muss man halt wissen, was man tut.Original von Nicolas Seroux de Fay
Geld würde ich nur in Aktien stecken, a) wenn es langfristig angelegt wird, also in den nächsten Jahren nicht bar zur Verfüfung stehen muss und b) nicht unter einem Betrag von 50.000.
Und die Betragsgrenze hat gar keinen Grund.