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Da kann ich Dir definitiv sagen, daß dem nicht so ist. Die GF will weiterhin die stimmige Kulturkarte sein, die sie immer war - genau das ist auch der Stiftungszweck, vom dem kein Deut abgewichen wird. Alles andere sind Gerüchte, aber mehr auch nicht. Die GF wird auch keine Weltspielleitung oder sonstetwas werden, wie in der Vergangenheit behauptete wurde.Original von Amber Marie Ford
derzeit scheint es mir den verbliebenen alten sowie neu hinzugekommenen Verantwortlichen und Interessierten dort aber eher darum zu gehen, das Prinzip des "geostrategischen Spielbretts" auf eine neue organisatorische Grundlage zu stellen. Und auf einem solchen sehe ich persönlich unsere DU eben fehl am Platze.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Tja, nur kann man den Stiftungszweck sowie auch das Leitbild der "stimmigen Kulturkarte" wohl recht unterschiedlich auslegen
- ich beziehe mich in meinen Aussagen im Wesentlichen auf diese sowie diese Diskussion im Forum der GF. Dort kristallisiert sich meines Erachtens heraus, dass die GF nicht einfach nur eine stimmige Kulturkarte ist und sein will, sondern zugleich die Weltkarte eines neuen Typs von Micronationen.
Die aus meiner Sicht Urkatastrophe und Erbsünde der GF ist dabei das hier - bloßer Anhalt hin, Dionysos und Futuna her, die GF hat mit der Erstellung dieser "Karte nach Kulturen" mehrere für ihre Entwicklung fatale, zunächst vielleicht bzw. wahrscheinlich unbewusste Grundsatzentscheidungen getroffen: auch wenn es unter dem gerade angesprochenen Verweis etwa auf Dionysos oder Futuna seitens der GF stets bestritten wurde und wird, hat man doch die Weiche dafür gestellt, dass sich nicht eine bloße "stimmige Kulturkarte" entwickelt, sondern eine variierte Rekonstruktion der realen Welt, und der Nachbildung realer Kulturen folgten bald Nachbildungen anderer realer Gegebenheiten, wie etwa geschichtlicher und politischer Zusammenhänge. Diese wiederum haben zwecks Entwicklung einer nun zumindest in der Auslegung des Stiftungszweckes "stimmigen" Karte die Gründung immer neuer Staaten ohne Rücksicht auf das Mitspielerpotenzial der GF-Gemeinde sowie die reale Überlebensfähigkeit so mancher dieser neuen Staaten gefordert und gefördert.
Anstatt das bestehende Staaten sich kulturell stimmig anordnen und historisch-augestalterisch aufeinander abstimmen und vernetzen, wurde ein Gerüst vorgegeben und nach diesem dann Staaten gegründet bzw. für die Einzeichnung ausgewählt. Die Karte wandelte sich von einer Bereicherung und Vertiefung der Ausgestaltung der auf ihr verzeichneten Staaten zu deren bestimmendem Element, sie weist ihnen eine Funktion zu, ist oftmals ihre faktisch einzige Daseinsberechtigung.
Staaten, welche mangels Mitspielern sowie vernünftiger Vorstellung was und wie sie überhaupt sein sollen - und seien wir mal ehrlich: Faszination für fremde Kulturen ist eine schöne Sache, und es ist toll vielfältige Urlaubspläne zu haben welche Kulturen man einmal kennenlernen möchte, aber zum Betrieb einer an einem solchen Kulturkreis orientierten Staats- und Gesellschaftssimulation reicht das bei Weitem nicht immer - keinerlei konstante oder auch nur relevante innere Aktivität entfalten sind nun nichts Neues, und ihr Ausweg aus diesem Dilemma ist es auch nicht: Außenpolitik! Die GF hat die Gründung von Staaten entweder nur um Kartenplätze bestimmter Kulturen zu belegen "weil man sie ja schon immer unheimlich interessant fand", oder man einen entsprechenden Staat für die Darstellung historischer und kultureller Zusammenhänge brauchte forciert, und diese hatten dann keinerlei andere Möglichkeiten überhaupt Aktivität zu entfalten als Außenpolitik zu betreiben. Und da ja alles schon so realistätsnah ist, orientiert man sich eben einfach an der realen Politik, und kreiert hybride Szenarien aus vergangenen und gegenwärtigen Themen.
Die Idee der GF als einer autoritativen "Weltspielleitung" gehört zwar zweifellos in das Reich der Verschwörungstheorien, aber es lässt sich nicht bestreiten, dass die GF in Folge dieser von ihr angestoßenen und geförderten Entwicklungen mehr ist als nur die Verwalterin einer stimmigen Kulturkarte! In gewisser Weise ist sie die, wenn auch inoffizielle und vielleicht sogar unfreiwillige, "Dachorganisation" einer neuen Art der Simulation.
Und daran soll und wird sich, legt man die öffentlichen Beratungen über die Zukunft der GF zu Grunde, auch nichts ändern. Sollte die GF tatsächlich (wieder?) nur eine "stimmige Kulturkarte" sein, wären die richtigen Schritte, zuerst die Gründer und Administratoren aller derzeit verzeichneten Staaten zusammenzurufen um gemeinsam mit ihnen zu beraten, welche Staaten eine realistische und dauerhafte Überlebensperspektive haben, um die anderen rigoros zu löschen. Im nächsten Schritt sollte diese unsägliche "Karte nach Kulturen" ersatzlos durch den Reißwolf gejagt und festgelegt werden, dass die Stimmigkeit einer neuen Nation an einem bestimmten Platz sich individuell nach deren Ausgestaltung und Verknüpfung mit ihren Nachbarn richten soll. An die Stelle generalstabsmäßig vorausplanender Ausgestaltungskonferenzen müsste die Abstimmung der vorhandenen Staaten aufeinander treten, es dürften keine Staaten nach globalen Konzepten mehr gegründet werden, sondern geschichtliche, kulturelle und politische Zusammenhänge müssten sich aus der Situation der existierenden Staaten ergeben.
Die GF hält hingegen noch immer an dem Konzept einer zentralen Ausgestaltung fest, und anstatt auszumisten, alte Zöpfe abzuschneiden und sich tatsächlich auf die Rolle der Verwalterin einer kulturell und naturwissenschaftlich stimmigen Gesamtkarte zu beschränken forciert sie immer irrwitzigere Fusionen ("Niedersachsen" wird "dänisch" und "Tschechien" wird "jugoslawisch") und erwägt, Ein-Mann-Blogstaaten feierlich zu legitimieren.
Damit ist und bleibt sie etwas anderes als eine herkömmliche Kartenorganisation, vielleicht will man diese - Entgleisung? Verselbstständigung? - des Projektes intern ja nur nicht wirklich wahrhaben?
Die aus meiner Sicht Urkatastrophe und Erbsünde der GF ist dabei das hier - bloßer Anhalt hin, Dionysos und Futuna her, die GF hat mit der Erstellung dieser "Karte nach Kulturen" mehrere für ihre Entwicklung fatale, zunächst vielleicht bzw. wahrscheinlich unbewusste Grundsatzentscheidungen getroffen: auch wenn es unter dem gerade angesprochenen Verweis etwa auf Dionysos oder Futuna seitens der GF stets bestritten wurde und wird, hat man doch die Weiche dafür gestellt, dass sich nicht eine bloße "stimmige Kulturkarte" entwickelt, sondern eine variierte Rekonstruktion der realen Welt, und der Nachbildung realer Kulturen folgten bald Nachbildungen anderer realer Gegebenheiten, wie etwa geschichtlicher und politischer Zusammenhänge. Diese wiederum haben zwecks Entwicklung einer nun zumindest in der Auslegung des Stiftungszweckes "stimmigen" Karte die Gründung immer neuer Staaten ohne Rücksicht auf das Mitspielerpotenzial der GF-Gemeinde sowie die reale Überlebensfähigkeit so mancher dieser neuen Staaten gefordert und gefördert.
Anstatt das bestehende Staaten sich kulturell stimmig anordnen und historisch-augestalterisch aufeinander abstimmen und vernetzen, wurde ein Gerüst vorgegeben und nach diesem dann Staaten gegründet bzw. für die Einzeichnung ausgewählt. Die Karte wandelte sich von einer Bereicherung und Vertiefung der Ausgestaltung der auf ihr verzeichneten Staaten zu deren bestimmendem Element, sie weist ihnen eine Funktion zu, ist oftmals ihre faktisch einzige Daseinsberechtigung.
Staaten, welche mangels Mitspielern sowie vernünftiger Vorstellung was und wie sie überhaupt sein sollen - und seien wir mal ehrlich: Faszination für fremde Kulturen ist eine schöne Sache, und es ist toll vielfältige Urlaubspläne zu haben welche Kulturen man einmal kennenlernen möchte, aber zum Betrieb einer an einem solchen Kulturkreis orientierten Staats- und Gesellschaftssimulation reicht das bei Weitem nicht immer - keinerlei konstante oder auch nur relevante innere Aktivität entfalten sind nun nichts Neues, und ihr Ausweg aus diesem Dilemma ist es auch nicht: Außenpolitik! Die GF hat die Gründung von Staaten entweder nur um Kartenplätze bestimmter Kulturen zu belegen "weil man sie ja schon immer unheimlich interessant fand", oder man einen entsprechenden Staat für die Darstellung historischer und kultureller Zusammenhänge brauchte forciert, und diese hatten dann keinerlei andere Möglichkeiten überhaupt Aktivität zu entfalten als Außenpolitik zu betreiben. Und da ja alles schon so realistätsnah ist, orientiert man sich eben einfach an der realen Politik, und kreiert hybride Szenarien aus vergangenen und gegenwärtigen Themen.
Die Idee der GF als einer autoritativen "Weltspielleitung" gehört zwar zweifellos in das Reich der Verschwörungstheorien, aber es lässt sich nicht bestreiten, dass die GF in Folge dieser von ihr angestoßenen und geförderten Entwicklungen mehr ist als nur die Verwalterin einer stimmigen Kulturkarte! In gewisser Weise ist sie die, wenn auch inoffizielle und vielleicht sogar unfreiwillige, "Dachorganisation" einer neuen Art der Simulation.
Und daran soll und wird sich, legt man die öffentlichen Beratungen über die Zukunft der GF zu Grunde, auch nichts ändern. Sollte die GF tatsächlich (wieder?) nur eine "stimmige Kulturkarte" sein, wären die richtigen Schritte, zuerst die Gründer und Administratoren aller derzeit verzeichneten Staaten zusammenzurufen um gemeinsam mit ihnen zu beraten, welche Staaten eine realistische und dauerhafte Überlebensperspektive haben, um die anderen rigoros zu löschen. Im nächsten Schritt sollte diese unsägliche "Karte nach Kulturen" ersatzlos durch den Reißwolf gejagt und festgelegt werden, dass die Stimmigkeit einer neuen Nation an einem bestimmten Platz sich individuell nach deren Ausgestaltung und Verknüpfung mit ihren Nachbarn richten soll. An die Stelle generalstabsmäßig vorausplanender Ausgestaltungskonferenzen müsste die Abstimmung der vorhandenen Staaten aufeinander treten, es dürften keine Staaten nach globalen Konzepten mehr gegründet werden, sondern geschichtliche, kulturelle und politische Zusammenhänge müssten sich aus der Situation der existierenden Staaten ergeben.
Die GF hält hingegen noch immer an dem Konzept einer zentralen Ausgestaltung fest, und anstatt auszumisten, alte Zöpfe abzuschneiden und sich tatsächlich auf die Rolle der Verwalterin einer kulturell und naturwissenschaftlich stimmigen Gesamtkarte zu beschränken forciert sie immer irrwitzigere Fusionen ("Niedersachsen" wird "dänisch" und "Tschechien" wird "jugoslawisch") und erwägt, Ein-Mann-Blogstaaten feierlich zu legitimieren.
Damit ist und bleibt sie etwas anderes als eine herkömmliche Kartenorganisation, vielleicht will man diese - Entgleisung? Verselbstständigung? - des Projektes intern ja nur nicht wirklich wahrhaben?
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Registriert: Di 9. Okt 2007, 09:10
Vorab sei Frau Ford mitgeteilt, dass ich sie für eine gute Analystin halte mit scharfer Beobachtungsgabe und der Fähigkeit, daraus folgerichtige Schlüsse zu ziehen.
Für meine Person - Charles Lanrezac im BS- und GF-Forum - ist allerdings vollkomen klar, dass die GF in absehbarer Zeit nicht zu einer Weltspielleitung mutiert und ich werde auch keine Anstrengungen unternehmen, dass die GF dies wird. Die Akzeptanz für ein solches Vorhaben ist schlichtwegs bei der überwiegenden Mehrzahl der GF-Spieler nicht vorhanden und es wäre meinerseits moralisch nicht richtig, diese Organisation für den von mir favorisierten Spieltyp umkrempeln zu wollen, nur um die von mir gewünschte Plattform zu haben. Auch ich bin seinerzeit wie Amber Ford bezüglich der GF einem Irrtum verfallen, allerdings umgekehrt, in dem ich annahm, es handle sich um eine Weltspielleitung.
Ob die GF-Spitze die Lage so sieht, wie Amber Ford, wage ich zu bezweifeln. Ich gebe Ford bei ihrer Analyse völlig recht. Das Problem der GF-Führung (so es denn im materiellen Sinne und nicht nur formell überhaupt eine gibt!) muss sein, dass praktisch sämtliche Staaten inaktiv sind und das keineswegs mit einem Sommerloch erklärbar ist und wie dieses Problem gelöst werden kann. Selbstverständlich muss ein 2-Mann-Staat seine Aktivität in der Aussenpolitik suchen, seiner einzigen Interaktionsmöglichkeit. Als ich vor fünf Monaten zu den MNs bzw. der GF kam, nahm ich an, dass die vorherrschende Situation gewollt war und realisierte erst mit dem Freistein-Krieg, dass davon keine Rede sein kann und es starke Gegensätze innerhalb der Spielerschaft bezüglich Sinn und Zweck der GF gab.
Auch teile ich die Meinung von Ford, dass die GF wegen der Kulturkarte über ihre eigenen Füsse stolpert. Will man heute eine neue MN aufbauen und auf die GF-Karte platzieren lassen, so bleibt nur der ostslawische Raum; man müsste also eine Russen- oder Ukrainer-MN machen. Oder man geht nach Südamerika oder Afrika ... Für die so oft gewünschte zweite deutsche Kulturnation ist kein Raum vorhanden.
Die GF müsste also tatsächlich stark reformiert werden. Allerdings sehe ich zum heutigen Zeitpunkt nicht die Bereitschaft, diese Reform anzupacken, ja nicht einmal entsprechende Analysen als Diskussionsgrundlage, was dazu führt, dass sich meine Zweifel bezüglich der GF stark mehren. Irgendwelche Absprachen und Beratungen des Kuratoriums hinter verschlossenen Türen (von wem konkret und weshalb nicht transparent für die gesamte GF-Spielerschaft) tragen sicher ebenfalls nicht dazu bei, das Problem zu lösen. Aber manchmal habe ich sogar den Eindruck, man habe bei der GF gar nicht erkannt, dass ein Problem besteht ...
Die DU halte ich für ein in sich geschlossenes System, weshalb eine Kartenfrage bei ihr zweit-, wenn nicht sogar drittrangig ist. Auf welcher Karte sie eingezeichnet ist und ob überhaupt, scheint mir für die DU recht belanglos zu sein. Sie ist für die Interaktion nicht auf Aussenpolitik angewiesen bzw. macht eine "Staateninteraktion" mit ihren sieben Teilstaaten selbst.
Für meine Person - Charles Lanrezac im BS- und GF-Forum - ist allerdings vollkomen klar, dass die GF in absehbarer Zeit nicht zu einer Weltspielleitung mutiert und ich werde auch keine Anstrengungen unternehmen, dass die GF dies wird. Die Akzeptanz für ein solches Vorhaben ist schlichtwegs bei der überwiegenden Mehrzahl der GF-Spieler nicht vorhanden und es wäre meinerseits moralisch nicht richtig, diese Organisation für den von mir favorisierten Spieltyp umkrempeln zu wollen, nur um die von mir gewünschte Plattform zu haben. Auch ich bin seinerzeit wie Amber Ford bezüglich der GF einem Irrtum verfallen, allerdings umgekehrt, in dem ich annahm, es handle sich um eine Weltspielleitung.
Ob die GF-Spitze die Lage so sieht, wie Amber Ford, wage ich zu bezweifeln. Ich gebe Ford bei ihrer Analyse völlig recht. Das Problem der GF-Führung (so es denn im materiellen Sinne und nicht nur formell überhaupt eine gibt!) muss sein, dass praktisch sämtliche Staaten inaktiv sind und das keineswegs mit einem Sommerloch erklärbar ist und wie dieses Problem gelöst werden kann. Selbstverständlich muss ein 2-Mann-Staat seine Aktivität in der Aussenpolitik suchen, seiner einzigen Interaktionsmöglichkeit. Als ich vor fünf Monaten zu den MNs bzw. der GF kam, nahm ich an, dass die vorherrschende Situation gewollt war und realisierte erst mit dem Freistein-Krieg, dass davon keine Rede sein kann und es starke Gegensätze innerhalb der Spielerschaft bezüglich Sinn und Zweck der GF gab.
Auch teile ich die Meinung von Ford, dass die GF wegen der Kulturkarte über ihre eigenen Füsse stolpert. Will man heute eine neue MN aufbauen und auf die GF-Karte platzieren lassen, so bleibt nur der ostslawische Raum; man müsste also eine Russen- oder Ukrainer-MN machen. Oder man geht nach Südamerika oder Afrika ... Für die so oft gewünschte zweite deutsche Kulturnation ist kein Raum vorhanden.
Die GF müsste also tatsächlich stark reformiert werden. Allerdings sehe ich zum heutigen Zeitpunkt nicht die Bereitschaft, diese Reform anzupacken, ja nicht einmal entsprechende Analysen als Diskussionsgrundlage, was dazu führt, dass sich meine Zweifel bezüglich der GF stark mehren. Irgendwelche Absprachen und Beratungen des Kuratoriums hinter verschlossenen Türen (von wem konkret und weshalb nicht transparent für die gesamte GF-Spielerschaft) tragen sicher ebenfalls nicht dazu bei, das Problem zu lösen. Aber manchmal habe ich sogar den Eindruck, man habe bei der GF gar nicht erkannt, dass ein Problem besteht ...
Die DU halte ich für ein in sich geschlossenes System, weshalb eine Kartenfrage bei ihr zweit-, wenn nicht sogar drittrangig ist. Auf welcher Karte sie eingezeichnet ist und ob überhaupt, scheint mir für die DU recht belanglos zu sein. Sie ist für die Interaktion nicht auf Aussenpolitik angewiesen bzw. macht eine "Staateninteraktion" mit ihren sieben Teilstaaten selbst.
Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
ex Generalstabschef der barnstorvischen Streitkräfte
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Registriert: Fr 19. Okt 2007, 16:49
Unser Weggang von der GF wäre wohl das Beste für alle: Für uns, weil die meisten DU-Spieler, inkl. mir, mit GF-Außenpolitik nichts am Hut haben wollen und für die GF, weil deren Fans dort die lang ersehnte "zweite deutsche Kulturnation" auf der Asche des dann gelöschten Ratelons bauen dürften. Subba, gell?
Rainer Maria Zufall
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Registriert: Di 9. Okt 2007, 09:10
Darum geht es schon lange nicht mehr. Es geht darum, dass praktisch alle GF-Staaten tot sind oder im Sterben liegen.Original von Rainer Zufall
... weil deren Fans dort die lang ersehnte "zweite deutsche Kulturnation" auf der Asche des dann gelöschten Ratelons bauen dürften. Subba, gell?
Nicolas Seroux de Fay
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Hab deine Mail (Konzeptentwurf) nicht vergessen....meld mich diesbezüglich noch!Original von Nicolas Seroux de Fay
Darum geht es schon lange nicht mehr. Es geht darum, dass praktisch alle GF-Staaten tot sind oder im Sterben liegen.
Zuletzt geändert von Mikael Grönholm am Mo 5. Nov 2007, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Registriert: Fr 19. Okt 2007, 16:49
Das ist doch wirklich nichts neues...richtig gut ging es seit jeher nur einer Hand voll, wenn überhaupt.Original von Nicolas Seroux de Fay
Darum geht es schon lange nicht mehr. Es geht darum, dass praktisch alle GF-Staaten tot sind oder im Sterben liegen.
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Es ging mir nur darum klarzustellen, dass es zumindest meinerseits nie die Absicht war, der DU Schaden zuzufügen, damit ein weiterer deutscher Staat entstehen könnte. Ich glaubte dies bei deinem Post herauszuspüren. (Ein deutscher Staat ist mir eh egal, weil ich Schweizer binOriginal von Rainer Zufall
Das ist doch wirklich nichts neues...richtig gut ging es seit jeher nur einer Hand voll, wenn überhaupt.
Das Problem ist im übrigen viel tiefgreifender. Die MNs sterben reihenweise ab (materiell, also tatsächlich, aber nicht formell - auf dem Papier existieren sie noch). Nicht nur die GF ist davon betroffen, aber sie trifft es mit voller Wucht. Anstatt die immer kleiner werdende Spielerschaft zu bündeln, entstehen im Wochentakt neue MNs, siehe Forum "Markplatz der Micronationen", und verschärfen das Problem noch.
Das Gelbe Reich (GF) ist tot, Astor mindestens schwer krank usw. MNs, welche früher grosse Anziehung ausübten, sind nicht mehr attraktiv. Auch die DU-Spielleitung sollte sehr aufpassen und sich Massnahmen zur Erhaltung der Attraktivität der ihr anvertrauten MN überlegen. Der kürzliche Vitaminschub für die DU kam von ausserhalb - jetzt sollte sich die SL überlegen, wie er von innen heraus kommen kann. Das Desinteresse der Spielerschaft kann schnell kommen *schielt auf Astor*
Nicolas Seroux de Fay
ex Maréchal de Barnstorvie und Grand Général de l'Armée de terre
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Registriert: Mi 3. Dez 2008, 11:35
Dieser Zustand ist aber schon länger bekannt und deshalb war ich mir auch sehr sicher, dass die GF auf Dauer keine Überlebenschance hatte.Original von Nicolas Seroux de Fay
Darum geht es schon lange nicht mehr. Es geht darum, dass praktisch alle GF-Staaten tot sind oder im Sterben liegen.

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Präsident der Republik Salbor