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Ja, das Problem kenne ich, habe es aber bisher vermeiden können darauf festgelegt zu werden, schon - frei nach Torsten - um mein Selbstbild nicht zu interna... dingsbums.Original von Hajo Poppinga
Ich trage zwei verschiedene Socken, das macht mich schon recht speziell.
Die Ursachensuche für Homosexualität ist natürlich nichts anderes als der Ansatz, Homosexualität "an der Wurzel zu bekämpfen", genauso wie Kleinwüchsigkeit, Leseschwäche oder Tumbheit. Oder eben verschiedenfarbige Socken. Eines Tages wird ein Wissenschatler herausfinden in welchem String die Ursachen dafür gegeben sind und meine Kinder werden nur gleichfarbige Socken tragen. Vorausgesetzt es gibt bis dahin Waschmaschinen, die meine Socken auch paarweise nach dem Waschgang wieder ausspucken.
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homosexuell ... macht als Mann mit Männern und als Frau mit Frauen rum ... ähm ...nein! ...Original von Oliver von Palm
Habt ihr keine anderen Identifkationsmerkmale als eure Sexualität?
Amai Li
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Also ANGST ich könnte schwul sein oder nicht habe ich sicher net. :p
Und was das hinterhergucken angeht: ich gucke gerne auf äh weibliche Körperattribute, Gesicht, Art der Körpersprache usw. Von daher ist es für mich klar mit wem ich im zweifelsfall Kinder haben will etc. Komischerweise bevorzuge ich da jemanden, der allerdings eher einen sportlichen Körperbau hat, also kein Heimchen. Sagt jemanden Tad Williams was? Miriamel?
Aber um es auf das rein sexuelle zu reduzieren: Ich hatte noch nicht die Gelegenheit mit einem Mann zu schlafen. Von daher kann ich es nicht mal vergleichen. Ich bin davon ab zu sagen Sex ist nur etwas für die Liebe, denn der Körper sendet leider immer andere Signale (ich glaube auch Leute die jemanden Lieben können trotzdem ihrem körperlichen und genetischen Bedürfnis sich mit attraktiven Leuten zu "paaren" nur sehr schwer oder nicht widerstehen), aber mit Liebe ist er natürlich intensiver. Ich persönlich glaube nicht einen Mann auf diese Weise lieben zu können, weil für mich die ideale Beziehung von Männern, die von zwei richtig guten Freunden ist, wo man über alles spricht etc. und Pferde stiehlt...ich philosohiere.^^
Um zum Ende zu kommen: sollte es mal zu einer Situation kommen würde ich vermutlich meiner experimentellen Neugierde folgen. Geschockt?^^
Und was das hinterhergucken angeht: ich gucke gerne auf äh weibliche Körperattribute, Gesicht, Art der Körpersprache usw. Von daher ist es für mich klar mit wem ich im zweifelsfall Kinder haben will etc. Komischerweise bevorzuge ich da jemanden, der allerdings eher einen sportlichen Körperbau hat, also kein Heimchen. Sagt jemanden Tad Williams was? Miriamel?
Aber um es auf das rein sexuelle zu reduzieren: Ich hatte noch nicht die Gelegenheit mit einem Mann zu schlafen. Von daher kann ich es nicht mal vergleichen. Ich bin davon ab zu sagen Sex ist nur etwas für die Liebe, denn der Körper sendet leider immer andere Signale (ich glaube auch Leute die jemanden Lieben können trotzdem ihrem körperlichen und genetischen Bedürfnis sich mit attraktiven Leuten zu "paaren" nur sehr schwer oder nicht widerstehen), aber mit Liebe ist er natürlich intensiver. Ich persönlich glaube nicht einen Mann auf diese Weise lieben zu können, weil für mich die ideale Beziehung von Männern, die von zwei richtig guten Freunden ist, wo man über alles spricht etc. und Pferde stiehlt...ich philosohiere.^^
Um zum Ende zu kommen: sollte es mal zu einer Situation kommen würde ich vermutlich meiner experimentellen Neugierde folgen. Geschockt?^^
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Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
Sehr interessantes Thema.
Aber ich gestatte mir mal anzumerken: Mit dem bestreben die Homosexualität zu erklären verbindet sich natürlich auch ein Wunsch nach gesellschaftlicher Gleichbehandlung.
An die Toleranz der Menschen kann man besser appellieren, wenn man sie überzeugt es mit etwas natürlichem zu tun zu haben – etwas die die Biologie, die Natur, vorsieht und das nicht „pervers“ oder gar „(psychisch)krank“ ist. Die Unternehmung diesen Ursprung zu erklären hat auch ein politische, aufklärerischen Moment, der so ganz gut ist. Wichtig ist er im Endeffekt nicht, wenn man es mit dem Großen Kurfürst hält: Jeder nach seiner Fasson.
u erklären ist. Umgekehrt kann man auch die Frage stellen: Warum ist jemand heterosexuell? Ist nicht auch das eine Perversion der natürlichen Veranlagung?
Freud z.B. stellt die These auf, dass jeder Mensch bisexuell ist. Lediglich gesellschaftliche Zwänge führen ihn dazu den homosexuellen Anteil ins Unbewusste zu verdrängen. Er begründet das u.a. mit Beobachtung im Tierreich.
Dieses Verhalten ist im Prinzip nur verständlich. Es gibt bisher sowohl die Theorie Homosexualität wäre genetisch bedingt, als auch die These es wäre psychologisch. Die Verhaltensforschung steckt in der Tat in Kinderschuhen.Original von Amber Marie Ford
Immer wieder faszinierend, wie wichtig es manchen Leuten zu sein scheint, ihre sexuelle Orientierung zu begründen bzw. deren Ursprung zu erforschen
Aber ich gestatte mir mal anzumerken: Mit dem bestreben die Homosexualität zu erklären verbindet sich natürlich auch ein Wunsch nach gesellschaftlicher Gleichbehandlung.
An die Toleranz der Menschen kann man besser appellieren, wenn man sie überzeugt es mit etwas natürlichem zu tun zu haben – etwas die die Biologie, die Natur, vorsieht und das nicht „pervers“ oder gar „(psychisch)krank“ ist. Die Unternehmung diesen Ursprung zu erklären hat auch ein politische, aufklärerischen Moment, der so ganz gut ist. Wichtig ist er im Endeffekt nicht, wenn man es mit dem Großen Kurfürst hält: Jeder nach seiner Fasson.
Das sind alles wissenschaftliche Thesen. Ich glaube, dass das menschliche Verhalten im Prinzip nicht monokausal zOriginal von Oliver von Palm
Erst soll es eine Krankheit sein, dann angeblich genetische Faktoren, dann ist es Erziehungssache, und jetzt eine hormonelle Störung im Mutterleib. Habt ihr keine anderen Identifikationsmerkmale als eure Sexualität?
u erklären ist. Umgekehrt kann man auch die Frage stellen: Warum ist jemand heterosexuell? Ist nicht auch das eine Perversion der natürlichen Veranlagung?
Freud z.B. stellt die These auf, dass jeder Mensch bisexuell ist. Lediglich gesellschaftliche Zwänge führen ihn dazu den homosexuellen Anteil ins Unbewusste zu verdrängen. Er begründet das u.a. mit Beobachtung im Tierreich.
Interessant. Nicht geschockt. Aber diese Aussage deutet darauf hin, dass du dir zahlreiche Gedanken darüber gemacht hast.Um zum Ende zu kommen: sollte es mal zu einer Situation kommen würde ich vermutlich meiner experimentellen Neugierde folgen. Geschockt?^^
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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Kaiser
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:41
Bakterien und Viren sind auch Dinge, die "die Natur vorsieht"...Original von Sean William Connor
...etwas die die Biologie, die Natur, vorsieht und das nicht „pervers“ oder gar „(psychisch)krank“ ist.
Krankheit ist Definitionssache. Wenn man Sex etwa die Primärfunktion der Fortpflanzung zuschreibt und Krankheit definiert als Störung der normalen Körperfunktion - dann ist Homosexualität Krankheit. Man könnte Homosexualität heute mit genauso viel oder wenig Berechtigung Krankheit nennen wie vor 50 Jahren (wobei die Streichung aus dem Krankheitsverzeichnis der Weltgesundheitsorganisation ohnehin erst in den Neunzigern erfolgt ist).
Nach der juristischen Krankheitsdefinition - "„Krankheit ist jede Störung der normalen Beschaffenheit oder der normalen Tätigkeit des Körpers", laut Bundesgerichtshof - ist Homosexualität krank.
Krankheit ist kein sehr wissenschaftlicher Begriff. Krankheit ist ein normativer Begriff.
Der Satz "Homosexualität ist keine Krankheit" ist somit zwingend falsch. Entweder man verneint das Konzept "Krankheit" per se; dann ist der Satz in sich widersprüchlich, weil man dann den Begriff Krankheit nicht verwenden kann.
Oder aber man akzeptiert das Konzept "Krankheit"; dann fällt Homosexualität aber darunter und damit ist der Satz ebenso falsch.
Also: Richtiger als alle Forschung, die Homosexualität für "natürlich" erklärt (wie oben schon festgestellt ein völlig überflüssiges Unterfangen) ist die Aufhebung des Konzeptes von Gesundheit und Krankheit.
(und wenn jetzt irgendwer empört versucht, mir dazulegen, warum Homosexualität keine Krankheit sei, dann hat er mich nicht verstanden...)
Zuletzt geändert von Anonymous am Mo 29. Okt 2007, 03:00, insgesamt 1-mal geändert.