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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 10:30
Gestern war - ab 16 Uhr so ungefähr - ich offline. Offline gesetzt von T-Online, meinem Provider, gleichermaßen digital entmannt, auf eine analoge Diät gesetzt.
Nicht weiter schwierig, war mein Kalender für diese Zeit doch mit Ersatzdrogen gefüllt - ein Kabarett, ein Treffen mit Freunden, von denen einer heiraten will, nein, er will es nicht, seine Freundin will es, wir reden es ihm gerade aus, es ist schwierig, aber es lenkt einen von einem zuhause ab das als digitale Einsiedelei ohne Internet-Anschluß da meiner harret.
Irgendwann doch musste ich in den Apfel, den sauren, beissen, und kehrte zurück. Mein Handy, ein Smartphone, was es im Grunde aber immer noch nicht smart sondern lediglich in seiner Nutzung vielfältig macht, gestatte mir eine Art homöopathischen Internet-Zugriff und informierte mich darüber, das ich bei T-Online anrufen könnte, wenn es denn Probleme gäbe.
Ich muss also eine kostenpflichtige Rufnummer anrufen um einen Dienstleister darüber aufzuklären, das er seine Leistung, die zu erbringen er sich vertraglich hat verpflichtet, gerade nicht erbringt.
Und ich wählte die Nummer, ud siehe da, sie war gesetzestreu angesagt kostenpflichtig und klärte mich darüber auf, das alle Kundenberater leider gerade telefonieren und ich später anrufen sollte und - unerwähnt - bedankte man sich indirekt auch gerade für 62 Cent.
Ich denke, das war der schnelle Todesstoß für die Beziehung, die T-Online und ich 12 Jahre lang führten und die dem Telekommunikationsriesen viel, sehr viel Geld in die unergründlichen Tiefen seiner Taschen spülten.
Ich gehe zum örtlichen Stromanbieter. Der hat nämlich eine Service-Rufnummer mit normaler Ortsvorwahl. Die kostet mich dann nichts, weil im Online-Paket, wie heute üblich, auch eine Festnetzflatrate enthalten ist.
Es war schön mit Dir, T-Online. Leidenschaftslos, aber zuverlässig. Bis gestern abend.
Nicht weiter schwierig, war mein Kalender für diese Zeit doch mit Ersatzdrogen gefüllt - ein Kabarett, ein Treffen mit Freunden, von denen einer heiraten will, nein, er will es nicht, seine Freundin will es, wir reden es ihm gerade aus, es ist schwierig, aber es lenkt einen von einem zuhause ab das als digitale Einsiedelei ohne Internet-Anschluß da meiner harret.
Irgendwann doch musste ich in den Apfel, den sauren, beissen, und kehrte zurück. Mein Handy, ein Smartphone, was es im Grunde aber immer noch nicht smart sondern lediglich in seiner Nutzung vielfältig macht, gestatte mir eine Art homöopathischen Internet-Zugriff und informierte mich darüber, das ich bei T-Online anrufen könnte, wenn es denn Probleme gäbe.
Ich muss also eine kostenpflichtige Rufnummer anrufen um einen Dienstleister darüber aufzuklären, das er seine Leistung, die zu erbringen er sich vertraglich hat verpflichtet, gerade nicht erbringt.
Und ich wählte die Nummer, ud siehe da, sie war gesetzestreu angesagt kostenpflichtig und klärte mich darüber auf, das alle Kundenberater leider gerade telefonieren und ich später anrufen sollte und - unerwähnt - bedankte man sich indirekt auch gerade für 62 Cent.
Ich denke, das war der schnelle Todesstoß für die Beziehung, die T-Online und ich 12 Jahre lang führten und die dem Telekommunikationsriesen viel, sehr viel Geld in die unergründlichen Tiefen seiner Taschen spülten.
Ich gehe zum örtlichen Stromanbieter. Der hat nämlich eine Service-Rufnummer mit normaler Ortsvorwahl. Die kostet mich dann nichts, weil im Online-Paket, wie heute üblich, auch eine Festnetzflatrate enthalten ist.
Es war schön mit Dir, T-Online. Leidenschaftslos, aber zuverlässig. Bis gestern abend.
Ehemaliger Bürger der DU
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Also auf der Website von t-home steht:
Technischer Kundendienst (Störungsmeldungen) - Tel 0800 330 2000
Die dürfte eigentlich nichts kosten.
Aber ggf. ist Dein Stromanbieter ja auch anderweitig viel toller/billiger/besser ...
Technischer Kundendienst (Störungsmeldungen) - Tel 0800 330 2000
Die dürfte eigentlich nichts kosten.
Aber ggf. ist Dein Stromanbieter ja auch anderweitig viel toller/billiger/besser ...
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Naja, letztendlich auch nur ein T-O Clon...Original von Bryn Thomson
1&1! *hust* 8)
Unser örtlicher Stromversorger mietet eine 6MBit Leitung an mit 512kByte Upload inkl. einer festen IP Adresse. Damit könnte ich einen meiner Rechner als Server missbrauchen.
Ehemaliger Bürger der DU
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Ich muss sagen, dass ich wohl dann seit Ewigkeiten zu den Kunden gehöre, die die Telekom mag

Seitdem ich DSL habe (waren einer der ersten DSL-Kunden, vor ca. 5-6 Jahren glaub ich), hat die Telekom mir noch nie das Internet verboten. Und ich nutze es eigentlich täglich mehrere Stunden.
Was ich so von Bekannten mitbekomme, die bei andern DSL-Anbietern (die ironischerweise die Leitungen von der Telekom bereitgestellt bekommen ^^), gibt es für mich persönlich keinen Grund nicht bei der Telekom zu bleiben.
Aber das ist wohl von Gebiet und Situation immer individuell abhängig.
Seitdem ich DSL habe (waren einer der ersten DSL-Kunden, vor ca. 5-6 Jahren glaub ich), hat die Telekom mir noch nie das Internet verboten. Und ich nutze es eigentlich täglich mehrere Stunden.
Was ich so von Bekannten mitbekomme, die bei andern DSL-Anbietern (die ironischerweise die Leitungen von der Telekom bereitgestellt bekommen ^^), gibt es für mich persönlich keinen Grund nicht bei der Telekom zu bleiben.
Aber das ist wohl von Gebiet und Situation immer individuell abhängig.
Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL
Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU
Unionspräsident a.D.
Unionsrichter a.D.
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Anfänger
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Ich bin mit der Telekom über die Maßen zufrieden - ich habe bislang keine Probleme mit denen gehabt; außer bei meinem Umzug und da war ich selbst Schuld, weil ich das zu spät mitgeteilt habe :]
Madonna Ritchie-Ashcraft
* 16.08.1958 + 11.10.2009
Für tot erklärt, verschollen nach dem Flugzeugabsturz
Ich glaube an den Sex und an den Tod - zwei Erfahrungen, die man nur einmal im Leben macht. - Woody Allen -
* 16.08.1958 + 11.10.2009
Für tot erklärt, verschollen nach dem Flugzeugabsturz
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