So der Generalleutnant Konrad Grimm angesichts der Stadt Selb, dem Schauplatz der letzten schweren Gefechte zwischen den Streitkräften der Union und Barnstorvias.
Die Unionskräfte rücken auf das ehemals besetzte Territorium vor.
Barnstorvia hat seine Zusage eingehalten und Freistein vollkommen geräumt. Manche Orte sind fast unversehrt, manche liegen zur Gänze in Trümmern.
Der Schaden ist noch schwer einzuschätzen, ebenso die Zahl der zivilen Toten.
Alle Brücken über die Muxt sind zerstört, der Verkehr wird über fünf Pontonbrücken geleitet. Eisenbahnverkehr ist östlich der Muxt nur stark eingeschränkt möglich. Landminen wurden bisher keine entdeckt.
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*kopfschüttel*
Da kann man nur auf schnelle und unbürokratische Hilfe der Regierung hoffen.
Da kann man nur auf schnelle und unbürokratische Hilfe der Regierung hoffen.
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Registriert: Sa 20. Okt 2007, 12:41
Schnelle und unbürokratische Hilfe ist meistens ein Synonym für "Am Ende weiß niemand mehr wer was bekommen hat und bohrender Neid auf den Nachbarn, der ja eventuell mehr bekommen haben könnte zerstört mehr als Bomben und Granaten.Original von Natalie von Matahari
*kopfschüttel*
Da kann man nur auf schnelle und unbürokratische Hilfe der Regierung hoffen.
Der Wiederaufbau betrifft rund sechs Prozent der Fläche Freisteins, weniger als ein Prozent der Union. Das sollte zu stemmen sein.
Die Schäden an der Infrastruktur sind "prominent" sichtbar. Zerstörte Brücken machen sich eben gut in den Nachrichten. Generell lässt sich sagen das die Union durch die zeitliche Befristung des Konfliktes recht gut weggekommen ist.
Natürlich ist dies den toten Zivilisten und ihren Angehörigen erst einmal egal.
Das astorische Kreuz ist jedenfalls daran interessiert das es zu einem baldigen Austausch der Kriegsgefangenen kommt.

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