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Direktion für Informationen und Öffentlichkeitsarbeit
Das auswärtige Amt gibt folgende Information bekannt:
Im Laufe des heutigen Tages wird die Unionsaußenministerin und stellvertretende Unionskanzlerin eine Pressekonferenz zu den Gesprächen im Königreich Barnstorvie geben, so wie die neue politische Ausrichtung diplomatischer Beziehungen der Demokratischen Union bekannt geben.
Auf Grund der Anreise der Unionsaußenministerin aus Barnstorvie kann leider keine genaue Uhrzeit angegeben werden. Sie werden rechtzeitig vorher informiert.
gez. Beckmann-Krögel
Sekretärin im Auswärtigen Amt
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 11:41
The sweetest spirit in the whole country
Denise M. Connor geb. Heidenberg
Unionskanzlerin a.D.
Verstorben am 14.05.2009
Denise M. Connor geb. Heidenberg
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*Heidenberg betritt das Rednerpult, schaut sich um, trinkt einen Schluck Wasser, und beginnt mit der Rede*
Meine sehr verehrten Damen und Herren von der Presse,
ich bedanke mich, dass Sie so zahlreich und kurzfristig hier erschienen sind.
Der Anlass dieser einberufenen Pressekonferenz ist leider kein erfreulicher.
Wie sie alle mitbekommen haben, war ich zu Gesprächen als Parlamentär im Königreich Barnstorvie zu Gast. Diese Gespräche verliefen zunächst positiv, schwenkten dann aber in zähen Verhandlungen um, so wie Forderungen seitens des Königreichs, die wir als freies unabhängiges Land nicht erfüllen werden.
Die Demokratische Union ist nicht erpressbar, nur um einen Krieg aus dem Weg zu gehen. Die Forderungen, auf die ich eingegangen bin waren folgende:
Abzug der Truppen der Demokratischen Union aus dem Unionsland Freistein.
Weitere Friedensverhandlungen mit dem Königreich.
Forderungen meinerseits an das Königreich Barnstorvie:
Abzug der Gesamttruppen des Königreichs.
Unterzeichnung eines Friedensvertrages mit Anerkennung der gesamten Unionsländer.
Des Weiteren stellte ich folgendes Ultimatum, ich zitiere:
„Herr Baumé, kommen wir bitte mal auf den Punkt. Ich bin nicht hier, um irgendein Katz und Maus Spiel zu spielen.
Das ist ein Angebot der Demokratischen Union an das Königreich Barnstorvie, in dieser Angelegenheit haben Sie mein Wort. Sollten Sie darauf nicht eingehen, werden wir unverzüglich Maßnahmen einleiten. Ich gebe Bedenkzeit bis Morgen früh 09:00 Uhr.“
Die Forderungen Seitens des Königreichs Barnstorvie waren dann anschließend folgend:
Ich zitiere ebenfalls:
„Um aber ein letztes Mal unseren guten Willen zu demonstrieren, schlage ich Ihnen vor, einen Friedensvertrag abzuschließen, welcher die Frage des gegenwärtigen Zustandes Freisteins gänzlich ausklammert, und lediglich festschreibt, dass das Gebiet Freisteins eine vollständig beidseitig demilitarisierte Zone darstellt, in der weder Barnstorvia noch die Demokratische Union in irgendeiner Form Militär unterhalten. Dann steht es Ihnen frei, zu behaupten, Freistein stehe unter Kontrolle der DU, während wir behaupten können, die sezessionistische Regierung habe die Kontrolle -- ein Streit, der dann auf der Ebene von Propaganda und Diplomatie entschieden werden kann. Wir wären damit zufrieden, wenn allein eine militärische Niederschlagung des Unabhängigkeitsstrebens vom Tisch wäre.“
Meine sehr verehrten Damen und Herren, auf diesen Vorschlag konnte, und wird die Demokratische Union nicht eingehen. Wir lassen uns in dieser Angelegenheit nicht erpressen. Ich habe darauf die Gespräche eingefroren.
Darüber hinaus habe ich folgende Doktrin erarbeitet, die die zukünftige Richtlinie der diplomatischen Beziehungen der Demokratischen Union zeigt:
Meine sehr verehrten Damen und Herren, möge uns der Herr beistehen in diesen schweren Stunden, die auf uns zukommen werden. Ich werde mich persönlich weiterhin für den Frieden aussprechen und alles nötige dafür tun, dass es zu keiner kriegerischen Handlung auf dem Boden der Demokratischen Union kommt. Sollte es trotz allen Umständen doch zu einem Kriegsausbruch kommen, werde ich mich dafür einsetzen, dass die Zivilbevölkerung unter allen Umständen nicht zu Schaden kommen wird.Heidenberg-Doktrin
Die Heidenberg-Doktrin ist eine Leitlinie zur politischen Richtung diplomatischer Beziehungen der Demokratischen Union.
Manuri, den 17.10.2007
Die Heidenberg-Doktrin wird einer Anerkennung der Länder Republik Imperia und Freistaat Freistein die außerhalb der Demokratischen Union liegen durch Drittstaaten entgegenwirken. Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen der Länder Republik Imperia und Freistaat Freistein die außerhalb der Demokratischen Union liegen durch dritte Staaten wird von Manuri als "unfreundlicher Akt" betrachtet und mit Sanktionen geahndet. Die Demokratische Union wird hierbei ihren Alleinvertretungsanspruch durchzusetzen.
Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen von Drittstaaten zu diesen genannten Ländern wird von der Demokratischen Union mit Abbruch beziehungsweise Nichtaufnahme diplomatischer Beziehungen beantwortet.
Unionsaußenministerin/stellv. Unionskanzlerin:
Unionskanzler:
Zur Beantwortung ihrer Fragen stehe ich nun zur Verfügung.
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Denise M. Connor geb. Heidenberg
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*kann sich ein Schmunzeln bei dem Wort Heidenberg Doktrin nicht verkneifen*
:klatsch: :klatsch: :klatsch:
:klatsch: :klatsch: :klatsch:
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Aldenroth, October 17th, 2007
- Her Majesty's Government Acting in Accordance with Heidenberg Doctrine -
Die Regierung Ihrer Majestät teilt mit, dass sie im internationalen und bilateralen diplomatischen Verkehr bis auf Weiteres in Übereinstimmung mit den inhaltlichen Forderungen der Heidenberg-Doktrin agieren und damit unabhängig von der Aufrechterhaltung der vorläufigen Anerkennungen des Freistaats Freistein und der Republik Imperia durch Erklärung der Höchst Ehrenwerten Premierministerin Teri H. Shark vom 9. Oktober des Jahres die Aufnahme formeller diplomatischer Beziehungen vonseiten des Königreichs Albernia aussetzen wird, bis im Gespräch mit offiziellen Vertretern der Demokratischen Union die Konsultationen zur gegenwärtigen Lage zu einem konstruktiven, den demokratischen Anforderungen und allgemeinen Friedenswunschbekundungen entsprechenden Ergebnis im Interesse aller relevanten Beteiligten geführt haben.
LADY TERI H. SHARK, LD, MP
Minister of Foreign and Empire Affairs
Kingdom of Albernia | God saves our Queen since 1999
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Sehr richtig. Der Bestand der Demokratischen Union wird niemals zur Diskussion stehen.Original von Vincent Bellagio
Richtig so. Die DU war in der Vergangenheit nicht und wird auch zukünftig nicht erpressbar sein.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 11:41
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Pressekonferenz im auswärtigen Amt
Bezugnehmend auf die Diskussion im UP zur Schaffung des Postens des Generalbotschafters spricht die Unionsaußenministerin Denise Marisa Heidenberg-Untrial:
Verehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Unionsbürgerinnen und Unionsbürger,
Offenheit und Ehrlichkeit ist in unserem Amt ein oberstes Gebot. Ich selber habe mich stehts für diese Offenheit und Ehrlichkeit eingesetzt. Auch jetzt, wo eine Diskussion zwischen der Regierung und der Opposition hochkocht, stelle ich mich dieser Aufgabe.
1.) Die Opposition behauptet, dass ich eine neue Stelle schaffe
Diese Behauptung ist schlichtweg falsch. In meiner Funktion als Unionsaußenministerin habe ich die Möglichkeit Staatssekretäre einzustellen, die gewisse, von mir übertragene Aufgaben übernehmen. Ich habe bisher keinen Staatssekretär eingestellt. Ob man einen Staatssekretär nun Generalbotschafter nennt, sei einmal dahingestellt.
2.) Die Opposition behauptet, ich würde Arbeit delegieren, die nur ich als Außenministerin erledigen darf.
Diese Behauptung ist schlichtweg falsch. Als Minister muß man Aufgaben delegieren, da man ansonsten nicht die Möglichkeit hat, alles zur Zufriedenheit des Vaterlandes zu erarbeiten. Diese Möglichkeiten sind jedem Minister gegeben, und wird in einem Organisationsstatut festgelegt.
Warum schaffe ich dieses Amt des Generalbotschafters?
Die Gründe liegen auf der Hand. Wir leiden unter Personalknappheit im Botschafterbereich. Dadurch entfallen uns viele wichtige Informationen, wichtige Partnerkontakte, und wichtige internationale Übereinkommen. Selbstverständlich übernehme ich schon einen großen Teil dieser Aufgaben, allerdings benötige ich Hilfe. Es ist keine Schande, oder gar ein Zeichen von Unfähigkeit, wenn man Hilfe in Anspruch nimmt. Ganz das Gegenteil ist der Fall, man kann nur etwas erreichen, in dem man etwas tut.
Die Opposition ist nur darauf aus, die jetzigen Koalitionsverhandlungen zu sprengen. Namentlich genannt sei an dieser Stelle Herr Grimm, der mit infarmen Behauptungen und Unterstellungen die Glaubwürdigkeit der Regierung und meiner Person zu ruinieren versucht, ohne auch nur den Hauch eines Beweises für dich Schlechterfüllung meines Amtes in den Händen zu halten.
Herr Grimm, dieses werde ich persönlich mit aller der mir zur Verfügung stehenden Macht zu verhindern wissen!
Ich habe einen Eid geschworen. Den Eid auf die Verfassung der Demokratischen Union. Dieses Eid werde ich erfüllen für mein Vaterland. Ich werde mit besten Wissen und Gewissen handeln. Der Opposition geht es nur um Macht, und so wie es scheint nicht darum, was gut ist für unser Vaterland.
Ich verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger stehe vor Ihnen und kann jedem einzelnen mit gutem gewissen in die Augen schauen, denn ich habe mir keinerlei Fehler vorzuweisen.
Ich verbleibe mit den besten Wünschen in dieser Vorweihnachtlichen Zeit
Ihre Denise Marisa Heidenberg
Unionsaußenministerin
Stv. Unionskanzlerin
The sweetest spirit in the whole country
Denise M. Connor geb. Heidenberg
Unionskanzlerin a.D.
Verstorben am 14.05.2009
Denise M. Connor geb. Heidenberg
Unionskanzlerin a.D.
Verstorben am 14.05.2009

