Ich respektiere deine Ansichten, aber ich teile sie nicht und heiße sie schon gar nicht gut.Original von Matt Suchard
Immerhin bin ich jetzt der Überzeugung, dass Du dich ernsthaft mit anderer Menschen Ansichten beschäftigst...
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Also doch die Konzentrations- und Umerziehungscamps? Vielleicht kann man denen ja noch einen schmissigen Namen geben: "Lager zur Assimilierung Undeutscher zur Erreichung einer einheitlichen Kultur"Original von Oliver von Palm
Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft, die gescheitert ist. Von daher gilt es Multikulti nicht zu akzeptieren, sondern zu kritisieren und dagegen anzugehen.
Hört sich gut an, könnte man von mir aus sofort mit anfangen. Am besten zuerst die Sachsen und Bayern dahin schicken, so dass man mit denen nach Jahrhunderten des Dissens endlich mal kommunizieren kann.
Im Rahmen dieser Ausführung möchte ich doch auch gerne nochmal die Frage aufwerfen, die mir vorhin schon unbeantwortet blieb: Was ist eigentlich deutsch?!
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
Dr. h.c. Matt Suchard
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Wo habe ich was von Umerziehungscamps und ähnlichem gesagt? Ich würde es mir nur verbitten, wenn mein Kind am Ende erst eine Kindergärtnerin und dann vielleicht noch eine Lehrerin hätte, die die Klasse mit Kopftuch unterrichtet. Ich würde es mir verbitten, dass man meinem Kind erzählt, der Islam sei eine friedliche und normale Religion. Ich würde es mir verbitten, dass mein Kind dank Indoktrination glaubt, jeder, der etwas gegen Moscheebauten hat, sei ein Nazi. Ich würde mir verbitten, dass meinem Kind statt einer gewachsenen Sprache das feministisch-ökologisch-gutmenschlich-politisch-korrekte Neusprech beigebracht wird.
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Ich habe den Aufsatz etwas überarbeitet und ihn dann an die EF geschickt. Vielleicht wird er ja veröffentlicht und ich komme ebenfalls in den Reigen der Totallibertären:
Schon seit Monaten geistert der Ausbau der Krippenplätze durch unsere Lande. Kinder müßten mehr gefördert werden, für Frauen müssen Beruf und Familie leichter zu vereinbaren sein – Stichwort egoistische und unmoralische Selbstverwirklichung auf Kosten des eigen Fleisch und Blut.
Um die Frage nach der Sinnvolligkeit von Krippenplätzen zu beurteilen, sollten wir uns erstmal fragen: Was brauchen kleine Kinder, die noch nicht in den Kindergarten können? Was prägt uns in den ersten Jahren unseres Lebens am Meisten? Doch wohl die liebevolle und fürsorgliche Betreuung durch ihre Eltern, durch Mutter und Vater. Denken Sie, eine Krippenbetreuerin, die vielleicht noch ganztags auf 10 Kinder oder mehr aufpasst, ist tatsächlich in der Lage, Liebe für diese Kinder zu verspüren? Bauen professionelle Kräfte nicht eine professionelle Distanz auf? Ich denke, dass die Antwort klar ist. Liebe kann eine berufsmäßige Betreuerin nicht für diese Kinder empfinden, und die Distanz ist auch zu groß. Die Gefahr für die Kinder, um die es doch angeblich geht, ist vorhanden. Sie können durchaus emotional verwahrlosen, weil ihnen eben die Bezugspersonen fehlt. Von den verpassten Momenten zwischen Eltern und Kind mal ganz abgesehen.
Ich halte dem Mainstream entgegen, dass Menschen, die sich für Kinder entschieden haben, auch eine Verantwortung für diese Kinder übernommen haben. Da muss man sich selbst eben auch beruflich zurücknehmen, auch wenn es die Karriere behindert. Wenn die Kinder in den Kindergarten können, ist auch gegen ganztägige Betreuung nichts einzuwenden, sofern man die Zeit nach Feierabend noch mit ihnen verbringt.
Kann also der Sinn und Zweck nicht ein anderer sein? Doch, kann er! Je früher staatliche Kinderverwahrung anfängt, desto früher kann man die Kleinen auch indoktrinieren und so erziehen, dass sie brave Staatsbürger werden, aber bestimmt keine kritischen Geister und freien Denker. Sie wachsen zu den guten Steuer- und Sozialversicherungszahlern und die Buben natürlich zu den Wehrsklaven von morgen heran. Es fängt in der Krippe an, geht dann über Ganztagskindergarten und Ganztagsschule weiter und endet in der Berufsausbildung oder im Studium. Kollektivismus hurra!
Zum Teil geht es aber sicher auch darum, die „Selbstverwirklichung“ von Frauen zu fördern, sprich: Sie sollen fulltime arbeiten können, ohne auf Kinder verzichten zu müssen. Das die Kinder dabei vielleicht zu Kurz kommen, nimmt man mal eben in Kauf.
Wer jetzt einwendet, dass die Krippen doch freiwillig sind und man den Leuten doch nur die Wahlfreiheit lassen will: Glauben Sie auch noch an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen? Solche Angebote haben die Angewohnheit, wenn es sie einmal gibt, einen gesellschaftlichen Nutzungszwang einzuführen. Sprich: Ein Elternpaar, dass sich weigert, seine Kinder in die staatliche Verwa…. äh Betreuung zu geben, wird mit Sicherheit schief angesehen.
Aber unsere politisch-korrekte, feministische und soziale Politkaste weiß sicher, was sie tut.