Nein, nicht ganz richtigOriginal von Amber Marie Ford
und entwickeln dort immer neue Waffen, mit denen Wehrpflichtsklaven im Krieg andere Wehrpflichtsklaven auf immer bestialischere Arten umbringen,
Das geht am Kern meiner Aussagen total vorbei und hat wirklich null Relevanz. Ich bin prinzipiell für die Einrichtung von Betreuungsanstalten für Kinder ab 6 Monate (in der DDR ging es schon mit 3 Monaten los, tlw. noch früher), um es so jedem gleich zu ermöglichen, sich im Berufsleben zu positionieren.Original von Amber Marie Ford
Die Früchte des "Besserwessiismus" - wer unqualifizierte Sprüche sät von der Wiedervereinigung als Fehler, dem Gebiet der ehemaligen "DDR" als nutzlosem Millionengrab für den Steuerzahler in der alten Bundesrepublik, den früher in der "DDR" gefangen gehaltenen und ausgebeuteten Menschen als undankbaren und weinerlichen Schmarotzern usw., der braucht sich nicht zu beklagen wenn er dafür eine Generation junger Erwachsener erntet, deren Eltern zwar bildlich gesprochen gerade die letzten Babywindeln weggeworfen (bzw. gekocht) haben, als Günter Schabowski die berühmten Worte sprach ("Nach meiner Kenntnis ist das - sofort, unverzüglich..."), aber trotzdem aus "eigener Lebenserfahrung" versichern können, dass vieles in der "DDR" gar nicht so schlimm war, wie die "Wessis" glauben und reden. Wer könnte es ihnen verdenken, dass sie dieses dämliche Gehabe mancher Leute als persönliche Angriffe gegen sich, ihre Eltern und Großeltern, die Menschen in ihren Heimatorten und -regionen usw. verstehen und sich gedrängt fühlen, dem entgegenzutreten, auch wenn sie selbst mit der sozialistischen Irrlehre gar nichts am Hut haben?
Die Leute würde ich gerne mal kennen lernen. Vielleicht gab es solche "Kaderschmieden", in welchen Kinder als Waffen missbraucht wurden, jedoch ist dies nicht das Gros gewesen (behaupte ich jetzt einfach mal, da mir selbst kein einziger solch Fall bekannt ist).Umso schrecklicher und schauerhafter sind für mich die vielen Erzählungen von Menschen, die die "vorbildliche" Kinderbetreuung im Sozialismus durchleben mussten: mit Disziplin und Schikanen, stumpfen Parolen, Aufs-Töpfchen-gehen auf Kommando, Mittagsschlaf in genau festgelegten Körperpositionen, Basteln von militärischen Orden und Ehrenzeichen anstatt Martinslaternen und Weihnachtsbaumschmuck... Die Erzählungen von Müttern, die seelisch fast daran zu Grunde gegangen wären, ihre Säuglinge in jener Hölle abliefern zu müssen, die sie selbst noch aus ihrer Kindheit kannten.
Stimmt, alle Menschen die in Kinderbetreuungsanstalten waren haben ein gestörtes Verhältnis zu ihren Eltern...Aber es ist nun einmal nicht zu bestreiten, dass wenn schon Säuglinge einen Großteil der Zeit in der Obhut auch noch so gut ausgebildeter und aufrichtig liebevoller Erzieherinnen verbringen, diese ein anderes Verhältnis zu ihren Eltern entwickeln als Kinder, die zunächst zu Hause betreut, und erst etwas später in einen Kindergarten kommen. Eltern werden viele prägende Momente und Ereignisse mit ihren Kindern genommen, viele erste Fragen über diese Welt stellen die Kinder ihren Erzieherinnen (und selten Erzieherin, s. o.), diese beeinflussen erheblich, wie Kinder viele Dinge kennen und verstehen lernen.
Das ist wiederum sogar richtig, aber vollkommen Geschmackssache. Nur wenn es nach dem Familienministerium, das sich schon dem Namen nach dem Heil der Familien verpflichtet sieht, geht, ist Kinderbetreuung nicht Geschmacks- bzw. Wahlfreiheit sondern einseitige Bevorzugung des staatlich vorgegebenen Leitbildes.Original von Oliver von Palm
Und Tofu ist lecker.
Du musst aufpassen, dass Du Erziehung nicht mit Betreuung gleich setzt. Des Weiteren muss ich zu der gesamten Diskussion grundsätzlich sagen, dass das Betreuungsangebot ja wirklich auch nur ein Angebot ist. Niemand muss jemals sein Kind in eine Krippe oder KiTa bringen. Es sollte nur jeder das Recht dazu haben.Original von Oliver von Palm
Sagen wir es so: Wenn der Staat mir die Erziehung meiner Kinder abnehmen will, kann das nichts gutes bedeuten.
Ich meinte es sarkastischOriginal von Istvan Schwartzwälder
Das ist wiederum sogar richtig, aber vollkommen Geschmackssache. Nur wenn es nach dem Familienministerium, das sich schon dem Namen nach dem Heil der Familien verpflichtet sieht, geht, ist Kinderbetreuung nicht Geschmacks- bzw. Wahlfreiheit sondern einseitige Bevorzugung des staatlich vorgegebenen Leitbildes.
Ach, in der Krippe findet keine Erziehung statt?Original von Matt Suchard
Du musst aufpassen, dass Du Erziehung nicht mit Betreuung gleich setzt. Des Weiteren muss ich zu der gesamten Diskussion grundsätzlich sagen, dass das Betreuungsangebot ja wirklich auch nur ein Angebot ist. Niemand muss jemals sein Kind in eine Krippe oder KiTa bringen. Es sollte nur jeder das Recht dazu haben.
Schon klar, aber gerade bei Tofu hat der deutsche Bürger noch volle Wahlfreiheit. Bis die staatliche Krankenversicherung vielleicht mal auf den nächsten autoritären Tripp kommt und Tofu essen zur gesundheitlichen Pflicht macht und auf Fleischprodukte EU-Warnhinweise geklebt werden müssen.Original von Oliver von Palm
Ich meinte es sarkastisch.
Ich glaub, es hackt! Wenn du mich als eine dieser gutmenschelnden Öko - Schlunze, die im 27 Semester SoWi studiert, darstellen willst, hast Du dich aber gewaltig getäuscht.Original von Oliver von Palm
Und Tofu ist lecker.
In diesem Falle würde ich der jeweils zuständigen Politschranze tatsächlich den Tofu tatsächlich um die Ohren hauen.Original von Istvan Schwartzwälder
Schon klar, aber gerade bei Tofu hat der deutsche Bürger noch volle Wahlfreiheit. Bis die staatliche Krankenversicherung vielleicht mal auf den nächsten autoritären Tripp kommt und Tofu essen zur gesundheitlichen Pflicht macht und auf Fleischprodukte EU-Warnhinweise geklebt werden müssen.