:klatsch:Original von Amber Marie Ford
Die soziale Sicherung gehört eben auf die Unionsebene, um einen unionsweit gleichwertigen Standard, und die Freizügigkeit Bedürftiger, indem diese keien Nachteile bei Umzügen über Landesgrenzen fürchten müssen, zu sichern
Kaiser
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Kaiser
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Nur dass das, mangels Weltstaat, unmöglich ist.Original von Franz Sendlhofer
Dann müssten man aber gleich eine weltweit einheitliche Lösung anstreben, sonst entstünde dem Freisteiner, der berufsbedingt nach Barnstorvia zieht ein Nachteil gegenüber dem, der nach Katista zieht. Ob Brissac oder Manuri, für den Freisteiner doch beides Ausland...
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Korrigiere: für Frau Kreittmayr und Sie mag das beides Ausland sein. Aber es soll ja auch Leute geben die vor Kummer sterben wenn sie in einen anderen Stadtteil umziehen müssen...Original von Franz Sendlhofer
Dann müssten man aber gleich eine weltweit einheitliche Lösung anstreben, sonst entstünde dem Freisteiner, der berufsbedingt nach Barnstorvia zieht ein Nachteil gegenüber dem, der nach Katista zieht. Ob Brissac oder Manuri, für den Freisteiner doch beides Ausland...
Für Millionen Menschen in diesem Land ist es selbstverständlich, im Laufe ihres Lebens in verschiedenen Unionsländern zu wohnen und zu arbeiten, viele Familien verteilen sich auf mehrere Unionsländer, und ihre Mitglieder fühlen sich unter dem Dach der Union als Unionsbürger vereint. Manche Menschen pendeln auch täglich oder wöchentlich über Landesgrenzen zur Arbeit.
Die Union ist ein Bundesstaat, eine Rechts- und Wirtschaftseinheit, und sie gewährleistet ihren Bürgerinnen und Bürgern Freizügigkeit im gesamten Unionsgebiet (Art. 6 UVerf). Also muss auch gewährleistet sein, dass die Menschen ungehindert innerhalb der Union umziehen können (was Normalität ist, im Gegensatz zum seltenen Fall einer Auswanderung), ohne die Ansprüche aus ihren z. T. jahrzehntelang gezahlten Sozialbeiträgen zu verlieren.
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Geh arbeiten.Original von Werner Frittsche
Jibbet sowat? Und wenn ja, wo krieg ich dat her?
[so]@Grimm: Wenn ich bei der Erstellung eines neuen Avatars behilflich sein dürfte...?
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
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Wenn die Gesetzgeber mitdenkt, ist das kein Problem. Nach baldigem katistianischem Recht verliert niemand irgendeinen Anspruch. Bei uns erhält jeder die gleiche Leistung, ganz egal ob oder wie lange derjenige eingezahlt hat.Original von Amber Marie Ford
Die Union ist ein Bundesstaat, eine Rechts- und Wirtschaftseinheit, und sie gewährleistet ihren Bürgerinnen und Bürgern Freizügigkeit im gesamten Unionsgebiet (Art. 6 UVerf). Also muss auch gewährleistet sein, dass die Menschen ungehindert innerhalb der Union umziehen können (was Normalität ist, im Gegensatz zum seltenen Fall einer Auswanderung), ohne die Ansprüche aus ihren z. T. jahrzehntelang gezahlten Sozialbeiträgen zu verlieren.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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