Dann geh doch in den Wald, wohne in einem Loch und ernähre dich von Regenwürmern.Original von Konrad Grimm
Ja. Eine Kultur, die einer einzigen Massenpsychose gleicht.
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S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
Kaiser von Imperia, Herzog von Jal-Pur,
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Kaiser
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Das erinnert mich an die Simpsons. Lisa wird Vegetarierin, daraufhin schlagen ihre Klassenkameraden vor, sie solle eine Karotte heiraten.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Dann geh doch in den Wald, wohne in einem Loch und ernähre dich von Regenwürmern.
Mit ner weiteren Antwort werd ich so'n blöden Spruch nicht würdigen.
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Also daran, das Europa dank Christentum groß geworden ist, melde ich jetzt auch mal ein paar Zweifel an. Zwei der Drei größten Desaster Europas im Mittelalter, die Kreuzzüge und der Dreißigjährige Krieg, sind mit der christlichen Kirche verquickt. Zwar ging es fast unverhohlen um durchaus weltliche Machtkämpfe, aber das ist ja gerade das Problem: In dem Augenblick, in dem die Kirche zu einem Instrument weltlicher Machtmultiplikation verkommt - und dieser Augenblick kommt fast immer früher odre später - kann man sie nicht mehr als etwas Höheres und Reineres... nun ja, der Begriff "vergöttern" wäre wohl angebracht.
Glaube sollte etwas individuelles bleiben. Gebetsgruppen, meinetwegen. Vorbeter? Wenn es denn sein muss. Aber Chefinterpreter wie den Papst, derauch noch darüber bestimmt ob nun eines seiner Schäfchen glaubt oder nicht, das ist ein Witz.
Glaube sollte etwas individuelles bleiben. Gebetsgruppen, meinetwegen. Vorbeter? Wenn es denn sein muss. Aber Chefinterpreter wie den Papst, derauch noch darüber bestimmt ob nun eines seiner Schäfchen glaubt oder nicht, das ist ein Witz.

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Siehst du und genau so blöd finde ich eine unausgegorene "Oh-wie-ist-diese-Gesellschaft-aber-blöd-und-Kultur-ist-so-belastend-und-bedrückend-und-total-scheiße-und-die-Zivilisation-erst"-Meinung, weswegen ich dir einen so dummen Spruch vor den Latz geknallt hab um dir zu zeigen was eine konsequente Handlung nach dieser Meinung wäre.Original von Konrad Grimm
Das erinnert mich an die Simpsons. Lisa wird Vegetarierin, daraufhin schlagen ihre Klassenkameraden vor, sie solle eine Karotte heiraten.
Mit ner weiteren Antwort werd ich so'n blöden Spruch nicht würdigen.

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
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Jungspund
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Oh doch, das Mittelalter hat nie aufgehört...Original von Pawlak
*Hust* Der 30-jährige Krieg fand definitiv nicht im Mittelalter statt.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Ungeachtet davon, welches Etikett man diesem Zeitalter gibt: Während sich die Europäer im Namen Christi auf dem Kontinent die Köppe einschlugen, befreiten sich die Engländer von religiösen Fesseln (meist, nicht immer, die Puritaner störten hin und wieder) und eroberten die Welt.Original von Pawlak
*Hust* Der 30-jährige Krieg fand definitiv nicht im Mittelalter statt.

Kaiser
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Um eher zu zeigen, dass Du keine Ahnung davon hast, wie die Menschen vor der neolithischen Revolution gelebt haben.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
um dir zu zeigen was eine konsequente Handlung nach dieser Meinung wäre.
Jedenfalls saßen sie nicht in Löchern und aßen Regenwürmer.
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Das würde ich so nicht uneingeschränkt gelten lassen. Die Engländer hatten auch ihren Konfessionalismus, und man spricht in der neueren Forschung teilweise sogar von einem englischen Konfessionsstaat, so wie es ja auch im Alten Reich mit Ländern wie Preußen und anderen protestantischen Mächten der Fall war. Man sollte auch nicht unterschätzen, welche Rolle die Katholikenfurcht und der Anti-Katholizismus, der sich oft mit anti-französischen Stereotypen verband, eine prägende Rolle für die englische Identität gespielt hat. Religion war auch im England der frühen Neuzeit ein genuiner Punkt auf der politischen Tagesordnung, ebenso wie in Kontinentaleuropa. Ich sehe da eigentlich keinen spezifischen englischen Sonderweg. Politische Instrumentalisierung der Religion hat es auch gegeben, z.B. noch während des Siebenjährigen Krieges, wo man im Bündnis mit Friedrich dem Großen diesen propagandistisch als "this Great Protestant Defender" stilisierte und die üblichen anti-französischen, anti-katholischen Klischees bediente, um die Bevölkerung für die Kriegsführung bei Laune zu halten.Original von Karl Lagerquell
Während sich die Europäer im Namen Christi auf dem Kontinent die Köppe einschlugen, befreiten sich die Engländer von religiösen Fesseln und eroberten die Welt.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
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