Klar. Ich sprach ja auch nicht von einer erneuten Weltwirtschaftskrise und/oder Hyperinflation (nach dem Motto "Wir werden alle sterben", wie es zugegebenermaßen viele Goldbugs tun), sondern von einer wirklich spürbaren Geldentwertung. Da die Geldmengenerhöhung schon jetzt weit über 5% p.a. liegt, fehlt dazu ja nicht mehr viel - und unwahrscheinlich ist das auch nicht.Original von Konrad Grimm
Also: Gegen einen Supercrash / eine Hyperinflation kann man sich nicht mittels Geldanlage schützen, da sind wir uns hoffentlich einig.
Das hängt davon ab, im Hinblick auf was man sicher sein willEs ging mir auch nur grundsätzlich um Deine Behauptung, Edelmetalle wären eine sichere Anlage. Und das stimmt nicht, pauschal sowieso nicht, und tendenziell sind sie eher spekulativ.
Was Bargeld in Euro angeht, so kann ich spätestens hier Silber empfehlen. Die 10-Euro-Sondermünzen in Silber haben einen Materielwert von momentan ca. 4 Euro, sehen gut aus, verbrennen z.b. nicht so leicht wie irgendein verlumpter Fuffi und es herrscht Annahmezwang (davon kann man halten, was man will, er besteht nun einmal).Original von Konrad Grimm
Ich persönlich verfolge bei meiner Anlage folgende Diversifikation:
- Barmittel, Geldmarkt und Spareinlagen (nur in Euro)...
Wenn es also tatsächlich irgendwann eine deutliche Inflation gibt, geht man kein Risiko ein. Und falls Silber auf 50$/oz steigt (das ist ja 1980 bereits geschehen, ist also deutlich wahrscheinlicher als irgendeine Krise), hat man beim Einschmelzen auch ein gutes Geschäft gemacht.
Im Übrigen denke ich, dass ich mich hier nun hinreichend geäußert habe, dafür dass der Thread von Aktiendepots handelt 8)