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Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Guten Morgen an alle,
Ich möchte gerne einen Vorschlag unterbreiten: Wie stehen die Ligateilnehmer zur Einführung von Relegationsspielen um einen Aufstiegsplatz?
Konkret sähe das Modell so aus, dass es reguläre Ab- und Aufsteiger gibt. Der jeweils beste Absteiger und der beste Nicht-Aufsteiger aus Liga 2 aber treffen in Relegationsspielen in Hin- und Rückspiel aufeinander. Wer diese Spiele in Summe für sich entscheidet, bleibt erstklassig.
Ich bin der Meinung, dass eine Relegation noch ordentlich Pfeffer in den Saisonabschluss bringen kann.
Wie sind die Meinungen?
Ich möchte gerne einen Vorschlag unterbreiten: Wie stehen die Ligateilnehmer zur Einführung von Relegationsspielen um einen Aufstiegsplatz?
Konkret sähe das Modell so aus, dass es reguläre Ab- und Aufsteiger gibt. Der jeweils beste Absteiger und der beste Nicht-Aufsteiger aus Liga 2 aber treffen in Relegationsspielen in Hin- und Rückspiel aufeinander. Wer diese Spiele in Summe für sich entscheidet, bleibt erstklassig.
Ich bin der Meinung, dass eine Relegation noch ordentlich Pfeffer in den Saisonabschluss bringen kann.
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Dagegen. Das würde das Sytem von "Auf- und Abstiegsplätzen" ad absurdum führen. Entweder man steigt ab/auf oder nicht auf dem Platz. Das kann man machen, wenn man 2 zweitklassige Ligen hätte und dabei jeweils die ersten aufstiegen und die jeweils 2. um den 3. Platz zum Aufstieg kämpfen müssten.
Edit: Grammatik.
Edit: Grammatik.
Zuletzt geändert von Michael Schneider am Do 13. Sep 2007, 12:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Ich finde die Idee durchaus spannend
Relegationsspiele bringen mehr Würze in die Betriebe der 1. und 2. Unionsliga, da der drittletzte Platz der 1. Unionsliga nicht mehr sicher vor dem Absteieg rettet, und der dritte Platz der 2. Unionsliga nicht mehr sicher vom Aufstieg ausschließt. Die Chance, dass Kämpfe um Auf- und Abstiegskämpfe bis zum letzten Spieltag spannend bleiben, wird somit deutlich erhöht. Denn eben der Frage, wer sicher auf- und absteigen wird kommt die Frage hinzu, wer sich für die Relegation qualifizieren und wie dieses ausgehen wird. Von daher: dafür!
Tennessee Julianne Rockefeller
Westinsulanisches Supermodel
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Was ist denn das fürn Unsinn? Das ist Sport und der wird nicht nur zur Lustbefriedigung der Massen gespielt sondern unter Regeln der sportlichen Fairneß. Mir gehen die wirtschaftlichen Erwägungen mit dem Verkauf der Namen schon gehörig auf den Keks. Da brauchen wir nicht auch noch so einen überflüssigen Quark zur künstlichen "Spannungstreiberei".
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 23:59
Was Sie "Lustbefreidigung der Massen" nennen ist in meinen Augen jene Anteilnahme und Begeisterung, jenes Mitfiebern der Fans welches einem Sport Herz und Seele einhaucht. Fußball ist eine Leidenschaft, und keine bieder-asketische Turnbewegung. Ohne Spannung in den Wettbewerben lassen sich weder Stadien füllen noch TV-Gelder einnehmen, was dann im Ergebnis irgendwann keinen "kommerzfreien" Sport mehr bedeutet, sondern infolge leerer Kassen Mängel z. B. an Sicherheit in den Stadien oder in der Nachwuchsförderung. Und wo bitte ist ein Relegationssystem denn "sportlich unfair"? ?(
Etwas anderes sind natürlich die teilweise nur noch idiotischen Vorschläge in den Versteigerungen der Namensrechte, aber auch dort wird die UFB-Hauptversammlung ja noch ein Wörtchen mitzureden haben
Etwas anderes sind natürlich die teilweise nur noch idiotischen Vorschläge in den Versteigerungen der Namensrechte, aber auch dort wird die UFB-Hauptversammlung ja noch ein Wörtchen mitzureden haben
Tennessee Julianne Rockefeller
Westinsulanisches Supermodel
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Warum dann noch Ligen mit 10 und mehr Mannschaften? Entweder wir lassen es wie bisher oder wir können es auch komplett auflösen und ein totales Gruppensystem bauen, was aber den Traditionen des nationalen Sportes widerspricht.
Der Fan ist Fan einer Mannschaft und das unabhängig davon, ob dieser in so eine Relegation kann/darf/muss ode rnicht. Sonst ist es auch kein Fan. Abgesehen davon dass eine sportliche Leistung einer ganzen Saison herabgewürdigt wird wenn eine Mannschaft der 2.Liga, die 34 Spiele hatte und auf dem dritten Platz steht der normalerweise den Aufstieg garantiert dann in zwei Spiele gegen einen Erstligisten, der noch über ganz andere Mittel verfügt wieder rausgekickt wird. DAS nenne ich Ungerechtigkeit.
Der Fan ist Fan einer Mannschaft und das unabhängig davon, ob dieser in so eine Relegation kann/darf/muss ode rnicht. Sonst ist es auch kein Fan. Abgesehen davon dass eine sportliche Leistung einer ganzen Saison herabgewürdigt wird wenn eine Mannschaft der 2.Liga, die 34 Spiele hatte und auf dem dritten Platz steht der normalerweise den Aufstieg garantiert dann in zwei Spiele gegen einen Erstligisten, der noch über ganz andere Mittel verfügt wieder rausgekickt wird. DAS nenne ich Ungerechtigkeit.
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 23:59
Ich verstehe offen gestanden nicht, mit welcher Logik die Einführung von Relegationsspielen zu einer Auflösung der Unionsligen zu Gunsten eines "Gruppensystems" führen soll? ?(Original von Michael Schneider
Warum dann noch Ligen mit 10 und mehr Mannschaften? Entweder wir lassen es wie bisher oder wir können es auch komplett auflösen und ein totales Gruppensystem bauen, was aber den Traditionen des nationalen Sportes widerspricht.
Auch als Fan einer Mannschaft verfolge ich das Geschehen in den Ligen insgesamt, und die Möglichkeit einer Relegation erhöht für mich auch dann sie Spannung, wenn mein Verein an dieser nicht beteiligt ist bzw. ab einem gewissen Zeitpunkt des Ligabetriebes keine Aussicht mehr darauf hat, sich für diese zu qualifizieren.Der Fan ist Fan einer Mannschaft und das unabhängig davon, ob dieser in so eine Relegation kann/darf/muss ode rnicht. Sonst ist es auch kein Fan. Abgesehen davon dass eine sportliche Leistung einer ganzen Saison herabgewürdigt wird wenn eine Mannschaft der 2.Liga, die 34 Spiele hatte und auf dem dritten Platz steht der normalerweise den Aufstieg garantiert dann in zwei Spiele gegen einen Erstligisten, der noch über ganz andere Mittel verfügt wieder rausgekickt wird. DAS nenne ich Ungerechtigkeit.
Zudem sehe ich nicht, inwiefern durch Relegationsspiele die Leistung einer Saison herabgewürdigt werden soll? ?( Solche Saisonleistungen, welche zu einer Platzierung auf einem Aufstiegsplatz führen berechtigen zum Aufstieg, und solche Saisonleistungen welche zu einer Platzierung auf dem Relegationsplatz führen berechtigen zur Teilnahme an der Relegation - ganz einfach, ganz gerecht.
Darüber hinaus dürfte zwischen den "Mitteln" der drittbesten Zweitliga- und der drittschlechtesten Erstliagmannschaft kein solcher Unterschied bestehen, welcher die Chancengleichheit der beteiligten Vereine zu Nichte macht.
Mir scheinen die Einwände hier eher nach dem Muster des traurig berühmten imperianischen Dreisatzes gestrickt zu sein: "Wo kommen wir denn da hin? Das haben wir schließlich schon immer so gemacht! Da könnte ja jeder kommen..."
Tennessee Julianne Rockefeller
Westinsulanisches Supermodel
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Frank Farina, MP