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Tripel-As
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Die die alles beim alten belassen wollen, z.B. bei der GF die Ländermandate und hier die bisherigen Beschränkungen in den Spielregeln.Original von Hajo Poppinga
Ist das so? Wer sind denn diese Verfechter der alten Ordnung?
Oder auch gegen die, die vollkommen gegen das neue Parteiengesetz sind.
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Gehört nicht hier her, aber mal interessenhalber: wie würdest du die GF denn organisieren? Ich sehe gerade darin dass sie eben nicht basisdemokratisch ist wie dieser Entenstall (OIK -> nur dummes Durcheinandergeschnatter) einen großen Gewinn. Ich sage nur: Tropicali! Welche Kartenorganisation hat das Projekt des Typen, der einen Mitgliedsstaat der Community schwer geschädigt hat konseqeunt herausgeworfen, und wo wurde nur ellenlang herumgelabert, abgestimmt und turnt Jlussi heute noch munter herum?Original von Carl Philipp van Tulpe
Die die alles beim alten belassen wollen, z.B. bei der GF die Ländermandate...
Ich denke zwar das gewisse Bestimmungen in das Staatsbürgerschafts- und Wahlgesetz statt in die Spielregeln gehören, aber gewisse Wartefristen finde ich sinnvoll. Schau dir die nun schon über 9-jährige Geschichte Ratelons an, all seine Unionspräsidenten, Unionskanzler, Unionsminister, Parlamentarier, Landesfürsten, Parteichefs und, und, und... Sie alle waren mal neu, mussten die Fristen einhalten, und haben es überlebt. Viele langjährige Spieler haben im Laufe der Zeit ihre ID gewechselt, mussten da also mehrmals durch! Und jetzt schaffen einige Newbies da angeblich nicht mehr?...und hier die bisherigen Beschränkungen in den Spielregeln.
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Tripel-As
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Registriert: Sa 16. Jun 2007, 11:24
zu Ländermandate: können erhalten bleiben und bilden die eine Hälfte im Kuratorium, alle anderen GF-Staaten sollten aus ihrer Mitte ebenfalls eine entsprechende Anzahl von Personen nach demokratischer Wahl entsenden dürfen. Weiterhin sollten die Staaten mit Ländermandaten auch mal "Ausländer" auf ihre Mandate setzen.
zu Spielregeln: auf viele Newbies wirkt so was abschreckend.
zu Spielregeln: auf viele Newbies wirkt so was abschreckend.
Beiträge: 8348
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Das kommt durchaus vor. Porh Llewelyn hat etwa unseren derzeitigen Unionspräsidenten in das Kuratorium entsandt, das zweite Mandat wurde durch dieses Land ausgeschrieben, die Hullande haben seit gestern Guiseppe de Rossi in das Kuratorium entsandt und auch sonst gab es dafür in der Vergangenheit auch immer wieder Beispiele.Original von Carl Philipp van Tulpe
Weiterhin sollten die Staaten mit Ländermandaten auch mal "Ausländer" auf ihre Mandate setzen.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Nunja, ich denke, vor der GF liegen wichtigere Aufgaben: die erste wäre mal ein Einzeichnungsstopp für neugegründete Nationen, es sollten bis auf Weiteres nur noch bereits bestehende und bisher kartenlose oder auf anderen Karten verzeichnete Nationen aufgenommen werden.
Weiter wäre ein verbindliches Aktivitätsminumum Pflicht, um inaktive Staaten löschen, und auf diese Weise ein sinnvolleres Verhältnis zwischen Spielerzahl und Anzahl der Nationen zu erreichen. Wenige, dafür vielfältige und aktive Nationen ziehen eher originär neue Mitspieler an als die tausendste leblose "Kultursimulation", auch wenn ihr Gründer bei den Bärten sämtlicher Propheten schwört, dass diese Gründung kein Selbstzweck ist, nicht nur einen Kartenplatz füllen soll usw., sondern ihn der betreffende Kulturkreis schon im Kindergarten umheimlich fasziniert hat
Aber nun gut, letztlich ist mir die GF schon wieder zu viel Außenpolitik, und am besten war Ratelon als es sich in erster Linie um sich selbst gekümmert, anstatt um den Rest der Welt
Und zu deiner Einschätzung, gewisse Wartefristen für Neubürger schreckten diese ab: ich kann sie nicht teilen. In seinen über neun Jahren hat Ratelon hunderte von Mitspielern erlebt, aktive und weniger aktive, kreative und weniger kreative, erfolgreiche und weniger erfolgreiche. Aber ihnen allen war eines gemeinsam: sie mussten eben einen Monat warten, ehe sie auf Unionsebene wahlberechtigt wurden, und in der Regel zwei Wochen ehe sie das Wahlrecht auf Landesebene erhielten. Ich auch, bedingt durch eine längere Abstinenz vom Spiel und ID-Wechsel sogar öfter als einmal!
Es gibt viele, viele Möglichkeiten, die man hier vom ersten Tag an nutzen kann:
Weiter wäre ein verbindliches Aktivitätsminumum Pflicht, um inaktive Staaten löschen, und auf diese Weise ein sinnvolleres Verhältnis zwischen Spielerzahl und Anzahl der Nationen zu erreichen. Wenige, dafür vielfältige und aktive Nationen ziehen eher originär neue Mitspieler an als die tausendste leblose "Kultursimulation", auch wenn ihr Gründer bei den Bärten sämtlicher Propheten schwört, dass diese Gründung kein Selbstzweck ist, nicht nur einen Kartenplatz füllen soll usw., sondern ihn der betreffende Kulturkreis schon im Kindergarten umheimlich fasziniert hat
Aber nun gut, letztlich ist mir die GF schon wieder zu viel Außenpolitik, und am besten war Ratelon als es sich in erster Linie um sich selbst gekümmert, anstatt um den Rest der Welt
Und zu deiner Einschätzung, gewisse Wartefristen für Neubürger schreckten diese ab: ich kann sie nicht teilen. In seinen über neun Jahren hat Ratelon hunderte von Mitspielern erlebt, aktive und weniger aktive, kreative und weniger kreative, erfolgreiche und weniger erfolgreiche. Aber ihnen allen war eines gemeinsam: sie mussten eben einen Monat warten, ehe sie auf Unionsebene wahlberechtigt wurden, und in der Regel zwei Wochen ehe sie das Wahlrecht auf Landesebene erhielten. Ich auch, bedingt durch eine längere Abstinenz vom Spiel und ID-Wechsel sogar öfter als einmal!
Es gibt viele, viele Möglichkeiten, die man hier vom ersten Tag an nutzen kann:
- einer Partei beitreten, in dieser mitdiskutieren und ein Amt übernehmen (gerade Landesvorsitzender wird man oft sehr schnell), oder selbst eine Partei gründen;
- einen Verein, eine Organisation o. ä. gründen um sich für oder gegen irgendwelche guten oder schlechten Zwecke zu engagieren;
- Bürgermeister einer Stadt werden und diese ausgestalten;
- ein Unternehmen gründen;
- in den Diplomatischen Dienst eintreten;
- sich als Journalist bei einer Zeitung melden oder selbst eine Zeitung gründen;
- einen Sportverein gründen, vielleicht eine ganz neue Sportart etablieren, oder sich um einen Job als Trainer eines bestehenden Vereins bemühen oder sich als Spielberichterstatter am Ligabetrieb beteiligen;
- eine Party veranstalten um Leute kennen zu lernen;
- an Diskussionen im allgemeinen Forum, im allgemeinen Forum seines Landes oder in den Kneipe beteiligen...
Amber Marie Ford
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Unionsministerin der Justiz a. D.
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Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
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