Die NS-Propaganda fuhr doch die selbe Schiene, wie es linke Parteien tun:


Deine Argumentation ist sehr schlecht durchdacht, denn es gab die SPD schon damals und eine KPD war auch keine schwache Partei. Daher kann man doch gar nicht genau sagen, wer die NSDAP-Wähler waren. Ich behaupte mal das der NSDAP-Wähler wohl in allen Schichten der Bevölkerung zu finden ist.Original von vSzP
Eure Argumentation geht doch völlig an dem vorbei, was Ford gesagt hat. Die NSDAP hatte reiche Freunde und beide brauchten einander. Aber die (anfänglich) notwendigen Stimmen holte sich die NSDAP bei den Wählern, die heute wahrscheinlich eher SPD oder PDS wählen würden. Nicht aus Ideologie, sondern weil sich eben gewisse Parteien als Anwalt des kleines Mannes ausgegeben haben.

Zuletzt geändert von Anonymous am Mo 20. Aug 2007, 01:44, insgesamt 1-mal geändert.

Selbstverständlich, jede politische Bewegung muss die Bevölkerungsmassen erfassen, das ist ja gerade ihre Funktionsweise. Das sagt aber nichts darüber hinaus, wessen Interessen von dieser Bewegung verfolgt wurden und wer die Strippen gezogen hat.Original von vSzP
über 55 % der NSDAP-Mitglieder waren Arbeiter und Angestellte...

Acha. Also war die NSDAP eigentlich total kapitalistisch, hat aber auf den Wahlplakaten eben was anderes verkündet? Und weil die Menschen alle dumm waren, hat das keine gemerkt und haben trotzdem alle fleißig die NSDAP weitergewählt?Original von Montgomery Scott
Selbstverständlich, jede politische Bewegung muss die Bevölkerungsmassen erfassen, das ist ja gerade ihre Funktionsweise. Das sagt aber nichts darüber hinaus, wessen Interessen von dieser Bewegung verfolgt wurden und wer die Strippen gezogen hat.
Nicht, dass mir diese Umfrage nicht egal wäre, aber eines frag ich mich: Was hilft's der Frau Merkel, wenn ganz ganz viele Menschen sie toll finden, die dann trotzdem nicht ihre Partei wählen?Original von vSzP
94 % der Unionsmitglieder wünschen sich Merkel weiterhin im Amt.
88 % der FDP-Mitglieder wünschen sich Merkel weiterhin im Amt.
77 % der Grünen wünschen sich Merkel weiterhin im Amt.
76 % der SPD-Mitglieder wünschen sich Merkel weiterhin im Amt.
Der Marxismus-Leninismus ist also keine Spielart des Sozialismus? Das ist eine... interessante... Behauptung.Original von Carl Philipp van Tulpe
Es gab keine Diktatur in Deutschland, welche man als sozialistisch bezeichnen kann. Sondern zwei totalitäre, die eine hat sich nationalsozialistisch und die ander marxistisch-leninistisch geschimpft.