*denkt sich, das das genau das ist, was er geahnt hat, als seine Schwester aufgetaucht ist ^^Original von Denise M. Heidenberg
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*Kommt wutentbrannt zurück als sie das hört*Original von Lars Gustafsson
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Denise M. Connor geb. Heidenberg
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Verstorben am 14.05.2009
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Oh, ich dachte, diese Angelegenheit sei ganz eindeutig geregelt.Original von Marko Untrial
Nun, ich denke, der Unionspräsident wäre da wirklich angemessener als oberster Repräsentant zu solchen Anlässen sich an das Volk zu wenden
- Aus der Regierungsverordnung zum Nationalfeiertag
Mit der Organisation der vom Staate angestrebten Festlichkeiten und Aktivitäten, die oben genanntes unter anderem berücksichtigen sollen und die am oder nahe dem Nationalfeiertag stattfinden, ist die Unionsregierung beauftragt. Sie hat dabei den Unionspräsidenten und den Präsidenten des Unionsrats über den Stand der Planungen zu involvieren.
Die Pflicht des Unionskanzlers, an diesem Tag zu sprechen (oder, wie im vorliegenden Fall wohl anzunehmen, die seines amtierenden Stellvertreters) ist ebenfalls eindeutig benannt:
- Der Unionskanzler soll am Tage des Nationalfeiertags eine Rede zur Lage der Nation halten, in der auf die politische und gesellschaftliche Situation in der Demokratischen Union RXXXlon Bezug genommen wird.
Laut der Regierungsverordnung hätten die Feiern, nebenbei bemerkt, in Mixoxa, der Hauptstadt Imperias, stattfinden sollen.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
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Als Juristin und ihre ehemalige Justizministerin kann ich Ihnen erläutern, dass "soll" nur soviel bedeutet wie: muss, wenn nicht außergewöhnliche Umstände vorliegen.Original von Jonathan Metternich
Die Pflicht des Unionskanzlers, an diesem Tag zu sprechen (oder, wie im vorliegenden Fall wohl anzunehmen, die seines amtierenden Stellvertreters) ist ebenfalls eindeutig benannt:
- Der Unionskanzler soll am Tage des Nationalfeiertags eine Rede zur Lage der Nation halten, in der auf die politische und gesellschaftliche Situation in der Demokratischen Union RXXXlon Bezug genommen wird.
Und dass diese derzeiut vorliegen und wie sie sich gestalten habe ich ja bereits in epischer Breite ausgeführt
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
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Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Die epische Breite ist subjektiver Mummenschanz, den ich durchaus respektiere, aber der im vorliegenden Fall nicht von Relevanz ist. Die Unionsregierung ist - von der Unionsregierung, wenn auch einer vorhergehenden - damit beauftragt worden, Nationalfeiertagsfeiern zu organisieren, und der Unionskanzler soll eine Rede halten. Alles Weitere ist unsinnige, vom Verfasser keineswegs intendierte Interpretation desselben.
Die Krone der Schande gewinnt dieses Theater der Unionsregierung aber, in dem der Verantwortliche der Rede, Vizekanzler Untrial, geradewegs vom Unionspraesidenten das Halten der Rede verlangt, der allenfalls involviert sein soll, nicht aber initiieren muss.
Ich unterstelle ja durchaus die Moeglichkeit, dass Untrial diese Regierungsverordnung einfach nicht gekannt hat, aber das macht es ja nicht besser.
Die Krone der Schande gewinnt dieses Theater der Unionsregierung aber, in dem der Verantwortliche der Rede, Vizekanzler Untrial, geradewegs vom Unionspraesidenten das Halten der Rede verlangt, der allenfalls involviert sein soll, nicht aber initiieren muss.
Ich unterstelle ja durchaus die Moeglichkeit, dass Untrial diese Regierungsverordnung einfach nicht gekannt hat, aber das macht es ja nicht besser.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
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Verordnung hin oder her. Ebenso denke ich so über eine gesetzlich vorgeschriebene Initiativpflicht.
Mag sein, dass der Unionspräsident gedacht hat, die Unionsregierung würde dies tun. Mag auch sein, dass die Unionsregierung die Position vertritt, dass eine Ausrichtung der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag nicht gemacht werden sollte. Fest steht auf jeden Fall, dass das ganze nicht optimal gelaufen ist. Und dafür sind meines Erachtens beide Organe verantwortlich.
Vielleicht habe ich einfach eine andere Vorstellung vom Amt des Unionspräsidenten. Aber ich finde, dass es gar keine bessere Gelegenheit für den Unionspräsidenten gibt, sich mit einer Rede an das Volk zu wenden, wenn nicht am Nationalfeiertag.
Dies darf gleichzeitig als Kritik an der von Herrn Metternich zitierten Regierungsverordnung verstanden werden.
Mir wäre es egal gewesen, ob Unionsregierung oder Unionspräsident die Feierlichkeiten an sich gerissen hätten. Nur hätte ich mir gewünscht, dass es einer getan hätte.
Nun, ändern können wir es nicht mehr. Aber vielleicht gibt es noch eine logische Erklärung.
Mag sein, dass der Unionspräsident gedacht hat, die Unionsregierung würde dies tun. Mag auch sein, dass die Unionsregierung die Position vertritt, dass eine Ausrichtung der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag nicht gemacht werden sollte. Fest steht auf jeden Fall, dass das ganze nicht optimal gelaufen ist. Und dafür sind meines Erachtens beide Organe verantwortlich.
Vielleicht habe ich einfach eine andere Vorstellung vom Amt des Unionspräsidenten. Aber ich finde, dass es gar keine bessere Gelegenheit für den Unionspräsidenten gibt, sich mit einer Rede an das Volk zu wenden, wenn nicht am Nationalfeiertag.
Dies darf gleichzeitig als Kritik an der von Herrn Metternich zitierten Regierungsverordnung verstanden werden.
Mir wäre es egal gewesen, ob Unionsregierung oder Unionspräsident die Feierlichkeiten an sich gerissen hätten. Nur hätte ich mir gewünscht, dass es einer getan hätte.
Nun, ändern können wir es nicht mehr. Aber vielleicht gibt es noch eine logische Erklärung.
Zuletzt geändert von Schrobi am So 19. Aug 2007, 14:04, insgesamt 1-mal geändert.
Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL
Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:33
Absolut richtig, Dr. Schrobi; ich haette mir auch gewuenscht, dass der Unionspraesident die Patenschaft, wenn ich es einmal so nennen darf, ueber den Nationalfeiertag innehat; er ist dafuer meines Erachtens qua Amt besser geeignet als die Unionsregierung. Eventuell haette man auch von ihm verlangen koennen, dass er sich erkundigt, das will ich gar nicht ausschliessen.
Dennoch muss es darum gehen, Verantwortlichkeiten klar zu benennen, insbesondere wenn vonseiten der eigentlichen Verantwortlichen versucht wird, sich eben dieser Verantwortung zu entledigen oder sie zu verschieben.
Dennoch muss es darum gehen, Verantwortlichkeiten klar zu benennen, insbesondere wenn vonseiten der eigentlichen Verantwortlichen versucht wird, sich eben dieser Verantwortung zu entledigen oder sie zu verschieben.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:52
Wie lustig, ich darf gleich doppelt antworten.Original von Schrobi
Vielleicht habe ich einfach eine andere Vorstellung vom Amt des Unionspräsidenten. Aber ich finde, dass es gar keine bessere Gelegenheit für den Unionspräsidenten gibt, sich mit einer Rede an das Volk zu wenden, wenn nicht am Nationalfeiertag.
Dies darf gleichzeitig als Kritik an der von Herrn Metternich zitierten Regierungsverordnung verstanden werden.
Also zunächst einmal: Wenn ich ehrlich bin, wüsste ich nicht, was ich meiner letzten Rede an das Volk hinzufügen müsste. Und den gleichen Text nochmal aufzusagen, ist mir ein wenig einfach.
Andererseits sind mir zugegebenermaßen die Planungen auch allein deshalb entgangen, weil mir dieser Verordnungstext natürlich bewusst war, weil ich diese Verordnung geschrieben und erlassen habe. Der Hintergrund war natürlich der, Verantwortlichkeiten festzulegen und gerade in dieser Beziehung erschien und erscheint mir ein Kollegialorgan besser geeignet, als sonstige Personen. Die Organisation der Feierlichkeiten schließt schließlich nicht per se aus, dass nicht auch der Unionspräsident das Wort ergreifen dürfte.
Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:40
Naja als ob wir in den letzten Jahren so viel besser mit unserem Nationalfeiertag umgegangen wären. Ich meine es ist dich ein riesengroßer Fortschritt das wir am selben Tag des Nationalfeiertags an dieses denken, ansonsten kam dieser Thread doch erst 2 Tage später.