Das ist dass überflüssigste und ignoranteste was ich seit langem gehört habe. Ich hoffe, dass ist nur ein Scherz.Original von Claudia Weber
Sie müssen nur UFD wählen und alles wird besser.
Tripel-As
Beiträge: 392
Registriert: Sa 16. Jun 2007, 11:24
Beiträge: 882
Registriert: Mo 11. Jun 2007, 18:47
Beiträge: 450
Registriert: Sa 31. Mär 2007, 10:42
Unsere nette Frau Weber mein, man müsse nicht immer so griesgrämig sein...Original von Sabine Kramer-Ruf
sollte doch nur die Stimmung auflockern
Wolfgang Eberhard Seidel
Unionsminister des Auswärtigen
Generalsekretär UFD
Unionsminister des Auswärtigen
Generalsekretär UFD
Tripel-As
Beiträge: 392
Registriert: Sa 16. Jun 2007, 11:24
Beiträge: 8348
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:36
Beiträge: 1260
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:40
Wobei ich feststellen muss diese sind auch nicht mehr, was sie einmal waren. Früher konnte man sich bei jedem Thema auf eine 30 seitige Diskussion gefasst machen, mit roten Ratten und schwarzen Männern.Original von Bodo von Kurzschluss
Das sind halt die ratelonischen Sitten. Dafür sind wir weltbekannt.
Zuletzt geändert von Natalie von Matahari am Mi 8. Aug 2007, 08:38, insgesamt 1-mal geändert.
Beiträge: 1579
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:32
Beiträge: 1260
Registriert: Do 15. Mär 2007, 09:40
Naja nach der großen Pestsäuberungsaktion des, gott habe ihn selig, großen Baylor ists aus mit dem Rot.

Beiträge: 1579
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:32
Also Herr Schulze wirkt noch sehr lebendig auf mich. Selbst wenn sein Feuer irgendwie erloschen ist, als Kreuzritter gegen die bösen Konserativen.Original von Natalie von Matahari
Naja nach der großen Pestsäuberungsaktion des, gott habe ihn selig, großen Baylor ists aus mit dem Rot.![]()
Naja, im Alter wird man halt friedfertiger. 8)
Marko Untrial
Beiträge: 498
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 22:52
Erstmal: Ich bin hoch glücklich, und zufrieden, dass es nun geklappt hat, einen Unionskanzler zu wählen. Daher werde ich nun auf bewusste Überspitzungen, die ich ja nicht ohne Grund tätigte, verzichten.

Insgesamt ist die Kernaussage dessens, was ich damit sagen wollte: Es ist nicht gut für die Demokratische Union, wenn es viele "Leerläufe" ohne Regierung gibt. Diese könnte man vermeiden, wenn man vielleicht Alternativen bespricht, wie eine Regierung auch ohne die Kanzlerwahl zustande kommen kann. Oder sich vielleicht Gedanken um bessere Übergangsregeln für dergleiche Situationen schafft. Beides ist nicht notwendigerweise unabhängig vom Parlament, und beides wäre keine Schwächung der Institution.
Meine Forderung ist aber schon, weniger drastisch, dass das Parlament sich eben Gedanken macht, inwiefern man zukünftig eine Situation wie in den letzen Monaten vermeiden kann. Eben die Verhinderung des Zustands, dass es gar keine Regierung gibt. Dass wir formal noch eine hatten, war ohnehin schon eine Verfassungsbeugung, gebe ich zu bedenken, die man besser nicht gerichtlich auf Festigkeit prüfen lassen sollte.
Das liegt jetzt an Ihnen. Wobei ich den inaktiven Wahlkampf immer noch sehr kritisch betrachte und nicht unbedingt als wiederholenswert ansehe. Da brauchen wir wieder mehr Feuer, und darauf hat leider eine Regierung nur bedingt Einfluss. Zumal eine wirklich groß gefasste Koalition wohl weniger mit gegenseitigem Beschießen beschäftigen wird.Original von Helmut Hennrich
Was die Unionsebene angeht, so ist die mangelnde politische Aktivität meines Erachtens darauf zurückzuführen, dass noch keine Unionsregierung gewählt wurde, was sich jedoch bald geändert haben wird, da bin ich mir ganz sicher.
Auch hier: Das liegt wieder an Ihnen, neu zu beweisen. Wobei Sie nicht abstreiten können, dass dieser Aspekt des Vertrauens in der letzen Zeit durchaus gelitten hat.Original von Maximilian von Rohan-Mason:
Es geht um das Vertrauen der Menschen in die Institutionen des Staates, nicht in die Politik, da politische Vorstellungen immer umstritten sein werden. Dafür sorgen schon die verschiedenen politischen Ansichten und Überzeugungen. Es geht darum, dass die Menschen hier im Land sich darauf verlassen, dass die politischen Institutionen ihren Aufgaben gerecht werden und ihr Amt mit Vernunft ausführen.
Das Sommerloch wird jedes Jahr schlimmer. Glauben Sie mir das einfach mal.Original von Maximilian von Rohan-Mason:
Ich teile diese Ansicht nicht. Die derzeitige Lage kann auch damit zusammenhängen, dass wir soetwas wie ein Sommerloch haben.
Ich habe nichts gegen weite politische Kompromisse. Anders geht es in einer Konsensdemokratie auch nicht. Mein Vorschlag hätte nur von der Pflicht entbunden, sich in allen Feldern einig zu sein. Auch die flexiblen Mehrheiten haben meines Erachtens ihre Vorteile, auch für die Attraktivität des politischen Lebens. Zumal auch hier ein Geben und Nehmen nicht verschwinden würde, sondern natürlich bestehen bliebe.Original von Maximilian von Rohan-Mason:
[...] Wer auf seinen Maximalpositionen besteht, ohne bereit zu sein, auf andere zuzugehen, der wird am Ende nichts erreichen, und eher zur Blockade beitragen und diese verfestigen.
Insgesamt ist die Kernaussage dessens, was ich damit sagen wollte: Es ist nicht gut für die Demokratische Union, wenn es viele "Leerläufe" ohne Regierung gibt. Diese könnte man vermeiden, wenn man vielleicht Alternativen bespricht, wie eine Regierung auch ohne die Kanzlerwahl zustande kommen kann. Oder sich vielleicht Gedanken um bessere Übergangsregeln für dergleiche Situationen schafft. Beides ist nicht notwendigerweise unabhängig vom Parlament, und beides wäre keine Schwächung der Institution.
Meine Forderung ist aber schon, weniger drastisch, dass das Parlament sich eben Gedanken macht, inwiefern man zukünftig eine Situation wie in den letzen Monaten vermeiden kann. Eben die Verhinderung des Zustands, dass es gar keine Regierung gibt. Dass wir formal noch eine hatten, war ohnehin schon eine Verfassungsbeugung, gebe ich zu bedenken, die man besser nicht gerichtlich auf Festigkeit prüfen lassen sollte.
Zuletzt geändert von Maximilian von Rohan-Mason am Mi 8. Aug 2007, 22:59, insgesamt 1-mal geändert.
Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.