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Selten hat mich der Tod eines Schauspielers so sehr berüht wie der von Ulrich Mühe. Mit nur 54 Jahren starb der deutsche Ausnahmeschauspieler an Magenkrebs.
Mit "Das Leben der Anderen" hat Mühe ein nachdenklich-machendes und beachtliches Werk hinterlassen. Nicht nur deswegen werde ich um ihn trauern.
http://www.stern.de/unterhaltung/film/: ... 93791.html
Mit "Das Leben der Anderen" hat Mühe ein nachdenklich-machendes und beachtliches Werk hinterlassen. Nicht nur deswegen werde ich um ihn trauern.
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Anton von Sorbarban zum Paradies
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"Mühe selbst litt zeitlebens unter den Lebensbedingungen in der ehemaligen DDR."
"Der NVA-Dienst an der Berliner Mauer brachte ihm so heftige Magengeschwüre ein, dass er den Einsatz vorzeitig abbrechen musste. Vielleicht ist sein tödliches Magenleiden sogar auf diese Zeit zurückzuführen."
(Zitate aus dem verlinkten Beitrag auf stern.de)
Auch mehr als siebzehn Jahre nach seinem Ende fordert das Schreckensregime der sich heute "Die Linke" nennenden SED noch Todesopfer. Diesmal das Leben eines Künstlers, der seine Gabe in den Dienst der Aufklärung und Mahnung ob der Grauen des "real existierenden Sozialismus" gestellt hat.
Gysi und Lafontaine, Bisky und Kipping, Wagenknecht und Redler feiern wahrscheinlich. Freiheitsliebende Menschen trauern...
"Der NVA-Dienst an der Berliner Mauer brachte ihm so heftige Magengeschwüre ein, dass er den Einsatz vorzeitig abbrechen musste. Vielleicht ist sein tödliches Magenleiden sogar auf diese Zeit zurückzuführen."
(Zitate aus dem verlinkten Beitrag auf stern.de)
Auch mehr als siebzehn Jahre nach seinem Ende fordert das Schreckensregime der sich heute "Die Linke" nennenden SED noch Todesopfer. Diesmal das Leben eines Künstlers, der seine Gabe in den Dienst der Aufklärung und Mahnung ob der Grauen des "real existierenden Sozialismus" gestellt hat.
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Amber Marie Ford
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Hm, ich muss gerade an Dr. Lecters Worte bei seinem Gespräch mit Starling nach Miggs´ Tod denken: Liegt nicht eine interessante Symmetrie im Tod von Ullrich Mühe? Er hat die DDR zwar überlebt, aber sie hat ihn am Ende doch noch geholt.Amber Marie Ford
"Mühe selbst litt zeitlebens unter den Lebensbedingungen in der ehemaligen DDR."
"Der NVA-Dienst an der Berliner Mauer brachte ihm so heftige Magengeschwüre ein, dass er den Einsatz vorzeitig abbrechen musste. Vielleicht ist sein tödliches Magenleiden sogar auf diese Zeit zurückzuführen."
(Zitate aus dem verlinkten Beitrag auf stern.de)
Auch mehr als siebzehn Jahre nach seinem Ende fordert das Schreckensregime der sich heute "Die Linke" nennenden SED noch Todesopfer. Diesmal das Leben eines Künstlers, der seine Gabe in den Dienst der Aufklärung und Mahnung ob der Grauen des "real existierenden Sozialismus" gestellt hat.
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Das ist doch schlicht plumpe Propaganda. Warum muss der arme Mann in seinem Tod noch - mutmasslich gegen seinen Willen - dafür benutzt werden? ?(Original von Amber Marie Ford
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Ihr seid beide total krank im Kopf.Original von Oliver von Palm
Hm, ich muss gerade an Dr. Lecters Worte bei seinem Gespräch mit Starling nach Miggs´ Tod denken: Liegt nicht eine interessante Symmetrie im Tod von Ullrich Mühe? Er hat die DDR zwar überlebt, aber sie hat ihn am Ende doch noch geholt.

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Dann wären wir ja nun zu dritt, lass uns einen Verein gründen. Kassenwart wirst du aber nicht, denn dass Sozialisten nicht mit Geld umgehen können wissen wir ja...
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