Original von Hajo PoppingaNEIN, NEIN und nochmals NEIN!Original von Robert Lindberg
Wie in der Studie gesagt. Eine gute Idee, die...
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Kaiser
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Das hat weniger mit Rhetorik zu tun, als mit der Sicht des Betrachters.Original von Montgomery Scott
Diese Rhetorik ist einfach bemerkenswert. Gibt es eine Mehrheit gegen den Sozialismus, wird das als Argument gegen ihn verwendet, gibt es eine Mehrheit dafür, wird einfach genau das gleiche gemacht.
In einer so kranken Gesellschaft wie der unseren ist es kein Qualitätsnachweis, auf der Seite der Mehrheit zu stehen (eine Einsicht, die mich auch dazu bewogen hat, mich künftig aus der Politik vollständig zurückzuziehen - das ist, als würde man um Patientenbeirat in einer Irrenanstalt werden wollen)
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Da Sozialismus keine Meinung ist, braucht man auch keine Argumente dagegen zu setzen.Diese Rhetorik ist einfach bemerkenswert. Gibt es eine Mehrheit gegen den Sozialismus, wird das als Argument gegen ihn verwendet, gibt es eine Mehrheit dafür, wird einfach genau das gleiche gemacht.
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Mir ist aufgefallen, dass meine Entwicklung keinesfalls so unberechenbar ist. Sie ist gewissermaßen die individuelle Aufklärung und verläuft parallel zur Ideengeschichte der Aufklärung:Original von Oliver von Palm
Thorsten, du bsit wie mein Vetter. Bei euch beiden weiß ich nie, woran ich bin.
Erst christlich-konservative Unaufgeklärtheit.
Der erste Schritt der Aufklärung daran führt ins klassische Naturrecht und den Liberalismus - ideengeschichtlich John Locke, bei mir Murray Rothbard.
Der zweite Schritt bleibt noch liberal, führt zu Kant und in den Apriorismus - oder, bei mir, zu Hans-Hermann Hoppe.
Und nun der Abschluss der Aufklärung: Hier wie dort Max Stirner, "der Gott, der 1844 sah, was wir heute nicht sehen" (Wilhelm Reich über Stirner).
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Weil die Aufklärung niemals abgeschlossen ist. Das ist ein fortdauernder Prozess.
Zuletzt geändert von Heinrich Julius von Jagonburg am Fr 27. Jul 2007, 21:59, insgesamt 1-mal geändert.

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