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Oh, wir haben doch unsere kooperative Zusammenarbeit angeboten. Und so hart waren unsere Bedingungen nun auch wieder nicht. Offengestanden scheint aber in den anderen Parteien eine gewisse Pöstchensucht vorzuherrschen.
Sophia Kreittmayr (FVP), Präsidentin des Unionsrates
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein
Unionsministerin des Inneren a.D.
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Naja, 3 Wochen ist schon viel Zeit und dabei war diese Mitteilungen das Einzige, was die Öffentlichkeit erfahren hat. Und ich weiß nicht, wer welchen Posten übernehmen soll, aber ihr designierter Kanzler glänzt durch weitestgehende Inaktivität.Original von Natalie von Matahari
:rolleyes: Was sollen wir denn machen? Auf Teufel komm ruas irgendetwas zu sammen würfeln? Damit wäre auch niemanden geholfen.

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Ich bin nicht braun und ich kenne mich in micronationalen Koalitionsverhanldungen auch aus. Ich stelle nur fest, daß hier seit Monaten nichts passiert und auch die Personen, die in Zukunft die Regierung bilden wollen, zumindest öffentlich keinen Finger rühren. Ich zweifle einfach daran, daß bei der Regierung das Aktivitätsfeuerwerk ausbricht, wenn der Koalitionsvertrag unterschrieben ist.Original von Reinhold Heppner
Nun mal ganz ruhig, Brauner. Die Zeit ist ganz normal, wenn sich drei so verschiedene große Volksparteien an einen Tisch begeben. Die Abstimmungsdauer der UFD beträgt alleine fünf Tage.

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Die Parteien haben hart miteinander verhandelt. Gut, davon ist nicht viel in der Öffentlichkeit angekommen, aber diese Verhandlungen haben auch mehr hinter verschlossenen Türen stattgefunden.
Das es so lange gedauert hat, lag an den unterschiedlichen Positionen und Ansprüchen die die verhandelnden Parteien hatten. Aber ich denke, wir sind nun zu einem guten Kompromiss gekommen. Jetzt muss nur noch abgestimmt werden.
Und sobald eine Koalitionsvereinbarung fest ist, sprich von allen Parteien bestätigt wurde, wird es auch eine Mitteilung über die Ziele und das Personal geben.
Das es so lange gedauert hat, lag an den unterschiedlichen Positionen und Ansprüchen die die verhandelnden Parteien hatten. Aber ich denke, wir sind nun zu einem guten Kompromiss gekommen. Jetzt muss nur noch abgestimmt werden.
Und sobald eine Koalitionsvereinbarung fest ist, sprich von allen Parteien bestätigt wurde, wird es auch eine Mitteilung über die Ziele und das Personal geben.
Marko Untrial
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Dann üben Sie mal weiter fleißig in den Mikronationen und kommen dann wieder, wenn Sie ansatzweise wissen wie's geht.Original von Julia Elián
Ich bin nicht braun und ich kenne mich in micronationalen Koalitionsverhanldungen auch aus.
Reden wir hier vom Management eines Freizeitparks? Wir wollen gute Politik machen, sind dabei auf einem guten Weg.Original von Julia Elián
Ich stelle nur fest, daß hier seit Monaten nichts passiert und auch die Personen, die in Zukunft die Regierung bilden wollen, zumindest öffentlich keinen Finger rühren. Ich zweifle einfach daran, daß bei der Regierung das Aktivitätsfeuerwerk ausbricht, wenn der Koalitionsvertrag unterschrieben ist.
Reinhold E. Heppner
Unionsminister der Wirtschaft a. D.

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Sie haben ja nun versprochen destruktiv in der Opposition aktiv zu werden, weil das destruktive Element ist Teil Ihrer Auffassung von Opposition, wenn ich das richtig verstanden habe.Original von Kreittmayr
Oh, wir haben doch unsere kooperative Zusammenarbeit angeboten. Und so hart waren unsere Bedingungen nun auch wieder nicht. Offengestanden scheint aber in den anderen Parteien eine gewisse Pöstchensucht vorzuherrschen.
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
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Ehrlich gesagt bin ich persönlich kein Freund von Hinterzimmergesprächen. Insofern ist das natürlich bedauerlich, dass die Öffentlichkeit so lange hat auf ein Ergebnis warten müssen.Original von Julia Elián
Naja, 3 Wochen ist schon viel Zeit und dabei war diese Mitteilungen das Einzige, was die Öffentlichkeit erfahren hat. Und ich weiß nicht, wer welchen Posten übernehmen soll, aber ihr designierter Kanzler glänzt durch weitestgehende Inaktivität.
Ich sage Ihnen aber: Die Koalitionsgespräche zwischen den drei Parteien FDU, UFD und SPDU waren fari und hart zugleich. Wir haben lange verhandelt.
Die Gespräche begangen am 13.07.2007. Es liefen da noch Verhandlungen mit der FVP und Herrn Poppinga, wo aber ein erfolgreiches Ende hätte nicht erreicht werden können.
Der Koalitionsvertrag ist soweit ausverhandelt und er wird noch durch die Basis eines Koalitionspartners (hoffentlich) bestätigt, so dass wir in sehr naher Zukunft hier eine neue Regierung für die 23. Wahlperiode präsentieren können.
Ich möchte Sie auch darum bitten der nächsten Unionsregierung eine Chance zu lassen sich zu beweisen. Wir sind, so glaube ich, nicht unbedingt schlecht in der Zeit und die Kanzlerwahl im 22. Unionsparlament hat auch lange auf sich warten lassen.
Ich hoffe, dass wir den nächsten Unionskanzler gleich im ersten Wahlgang werden wählen können - so kann die Unionsregierung auch schnell ihre Arbeit aufnehmen.
Dr. iur. Sean William Connor
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