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Registriert: Mi 23. Jul 2014, 22:05
Mit Verlaub Frau Unionskanzlerin, dass hört sich doch sehr nach Bevormundung freier Bürger an.
Eine freiheitliche Gesellschaft lebt von Eigenverantwortung, und die Wirtschaft von einer starken Kaufkraft. Beides greifen Sie mit dieser Vorlage frontal an.
Eine freiheitliche Gesellschaft lebt von Eigenverantwortung, und die Wirtschaft von einer starken Kaufkraft. Beides greifen Sie mit dieser Vorlage frontal an.
Sylvester Calzone
Unionsparlamentarier
Vizekanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Präsident des Unionsparlaments a.D.
Unionsminister der Finanzen a.D.
Fraktionsvorsitzender der KDU a.D.
Unionsparlamentarier
Vizekanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
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Unionsminister der Finanzen a.D.
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Beiträge: 10113
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Herr Kollege Calzone,
eine Bevormundung der Bürger wäre es, wenn wir verbindliche Grenzwerte für Zucker oder ungesättigte Fettsäuren einführen würden. Denn dann hätte die Lebensmittelbranche in der Tat einen eingeengten Handlungsspielraum. Was wir hier vorschlagen ist die Anwendung marktregulatorischer Prinzipien. Nicht mehr und nicht weniger. Gesundheit ist ein knappes Gut, die Wiederherstellung von Gesundheit bzw. das Behandeln von Zivilisationskrankheiten, die durch Zucker oder ungesättigte Fettsäuren hervorgerufen werden, kostet Geld und richten volkswirtschaftliche Schäden an. Deshalb ist es notwendig, an der Wurzel, der Produktion, anzusetzen, statt nur die Symptome zu kurieren.
Wir setzen an der Wurzel an, wenn wir den Einsatz von Stoffen und Substanzen besteuern, die die Gesundheit, zum Beispiel durch das Hervorrufen von Diabetes, beeinträchtigen.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, und appelliere daher an alle im Hohen Haus, diesem Gesetz zuzustimmen.
eine Bevormundung der Bürger wäre es, wenn wir verbindliche Grenzwerte für Zucker oder ungesättigte Fettsäuren einführen würden. Denn dann hätte die Lebensmittelbranche in der Tat einen eingeengten Handlungsspielraum. Was wir hier vorschlagen ist die Anwendung marktregulatorischer Prinzipien. Nicht mehr und nicht weniger. Gesundheit ist ein knappes Gut, die Wiederherstellung von Gesundheit bzw. das Behandeln von Zivilisationskrankheiten, die durch Zucker oder ungesättigte Fettsäuren hervorgerufen werden, kostet Geld und richten volkswirtschaftliche Schäden an. Deshalb ist es notwendig, an der Wurzel, der Produktion, anzusetzen, statt nur die Symptome zu kurieren.
Wir setzen an der Wurzel an, wenn wir den Einsatz von Stoffen und Substanzen besteuern, die die Gesundheit, zum Beispiel durch das Hervorrufen von Diabetes, beeinträchtigen.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, und appelliere daher an alle im Hohen Haus, diesem Gesetz zuzustimmen.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
Beiträge: 458
Registriert: Mo 8. Jun 2009, 14:05
Werte Kolleginnen und Kollegen,
ich beende die Aussprache.
Wir kommen nun zur Abstimmung.
Wer der Vorlage zustimmen wll, der stimmt mit "Ja".
Wer die Vorlage stimmt mit "Nein"
Wer sich der Stimme enthalten will, der stimmt mit "Enthaltung".
ich beende die Aussprache.
Wir kommen nun zur Abstimmung.
Wer der Vorlage zustimmen wll, der stimmt mit "Ja".
Wer die Vorlage stimmt mit "Nein"
Wer sich der Stimme enthalten will, der stimmt mit "Enthaltung".
Tatjana Bont
Vize-Präsidentin des Unionsparlaments
Mitglied des Unionsparlaments
Mitglied der KDU
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Mitglied des Unionsparlaments
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Ja
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
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Ich beende die Abstimmung.
Abgegebene Stimmen : 6 von 7.
Davon entfallen auf die Option "Ja" 4 Stimmen,
auf die Option "Nein" 2 Stimmen,
auf die Option "Enthaltung" keine Stimme.
Damit wurde die Vorlage angenommen.
Abgegebene Stimmen : 6 von 7.
Davon entfallen auf die Option "Ja" 4 Stimmen,
auf die Option "Nein" 2 Stimmen,
auf die Option "Enthaltung" keine Stimme.
Damit wurde die Vorlage angenommen.
Tatjana Bont
Vize-Präsidentin des Unionsparlaments
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