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Sozialdemokratische Partei der Demokratischen Union

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Damen und Herren!

Die Demokratische Union ist eine der ältesten und beständigsten Micronationen. Die Metternich-Ford Regierung hat es nicht geschafft die größe unserer Nation für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einzusetzten. Deshalb sagen wir: Die Demokratische Union braucht einen Politikwechsel - der Zeit für den Wechsel ist da!

Nachdem Johnathan von Metternich (UFD) bei der Kanzlerwahl im 22 Unionsparlament dreimal gescheitert ist, weil ihn die eigene Koalition nicht zu wählen vermochte, präsentiert uns die konservative UFD erneut einen Kanzlerkandidaten, der nicht in der Lage sein wird unser Land angemessen zu vertreten. Man versucht der Demokratischen Union, unserer starken Nation, wieder eine schwache Unionsregierung vorzusetzten.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen die Chancen unserer Landes nutzen. Wir wollen die Herausforderung und die Reformen, die unser Land nötig hat, angehen. Die Demokratische Union braucht eine Politik der Innovation und der Gerechtigkeit. Unser Land braucht eine Politik der neuen Dynamik und neuen Ideen. Eine Politik für wirtschaftliche, technologische und ökologische Innovationen und für den gesellschaftlichen Fortschritt. Eine Politik, die auf gesellschaftlichen Konsens zielt und auf soziale Gerechtigkeit.

Eine neue Politik braucht eine neue Regierung

Glaubwürdigkeit, Berechenbarkeit und Verläßlichkeit müssen wieder zur Richtschnur der Regierungspolitik werden. Die Menschen in unseren Land wissen, dass Veränderungen notwendig sind, um die Chancen der neuen Zeit zu nutzen. Zwischen den Regierenden und den Regierten ist es zu eine tiefgreifenden Entfermdung gekommen. Die Menschen wissen, dass Veränderung notwendig sind, die regierenden Politiker agieren nicht. Die Demokratische Union braucht eine neue Regierung, die eine Aufbruchstimmung signalisiert. Die SPDU ist bereit, die Regierungsverantwortung für die Demokratischen Union zu übernehmen. Wir wollen unser Land in die Zukunft führen - sicher und gerecht.

Die Kandidaten - Wahlvorschlag der SPDU für das Unionsparlament

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schlagen dem Volk der Demokratischen Union fünf erfahrene Politiker für das Unionsparlament vor.

Sean William Connor
Ist erfahrener Jurist und Politiker. Er wurde bereits ins 22. Unionsparlament mit einem sehr guten Wahlergebnis gewählt. Er steht dem 22. Unionsparlament als Präsident vor.

Literoy Goldheart
Nach langer Zeit der Parteilosigkeit hat sich Literoy Goldheart entschlossen Position zu beziehen. Er ist Mitglied der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union geworden und setzt sich in der SPDU für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit ein. Er kandidiert zum ersten Mal für das Unionsparlament.

Helmut Hennrich
Der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union Helmut Hennrich war bereits im 21. und 22. Unionsparlament Fraktionsvorsitzender der Sozialdemokraten im Unionsparlament.

Reinhold Heppner
Der Generalsekräter der Sozialdemokratischen Partei der Demokratischen Union gilt als junger und energischer Politiker, der auch bereit ist mutig Wahrheiten auszuprechen, die angesprochen werden müssen. Reinhold Heppner kandidiert zum ersten Mal für das Unionsparlament

Robert Lindberg
Ist erfahrerener Politiker und Jurist. Er war bereits im 21. Unionsparlament Mitglied der Sozialdemokratischen Fraktion, wo er sich stets motiviert für die Belange der Menschen eingesetzt hat.

Die Kanzlerfrage - Wer sozialdemokratischer Kanzler wird.

Jeder unserer Kandidaten hat die Fähigkeiten Kanzler der Demokratischen Union zu werden. Wir möchten das bestehende Wahlsystem der Demokratischen Union nutzten und den Bürgerinnen und Bürgern ein Angebot machen: Kanzlerkandidat der SPDU wird der Sozialdemokrat, der die meisten Stimmen bei der Wahl zum Unionsparlament auf sich persönlich vereinigen kann.

Die Koalitionsfrage - Welche Koalition wir nach der Wahl anstreben

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bevorzugen nach der Wahl eine linke Koalition (SPDU-PDS). Wir wollen aber auch das Votum der Wählerinnen und Wähler akzeptieren und sind bereit mit jeder Partei eine Koalition einzugehen, die bereit ist sozialdemokratische Positionen in eine Regierung zu tragen.

Das Wahlprogramm - was wir versprachen, das werden wir halten

Das Wahlprogramm von der 22. Unionsparlamentswahl gilt fort. Wir werden im 23. Unionsparlament insbesondere auf eine gerechte Länderreform hinarbeiten; unsere Maxime der Außenpolitik als Friedenspolitik unterstreichen wir nochmals.
 

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Kaiser

Beitrag von Rincewind »

:klatsch:
 

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Der politisch-inhaltliche Abstieg des Rincewind Mason ist wahrlich ein Trauerspiel. Ihm wurde einst zugetraut, ein überparteiliches Kabinett als parteiloser Unionskanzler zu führen. Heute reicht es nur noch zum Bejubeln der neuesten Erzeugnisse der Rotblock-Propagandaabteilung.
 

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Der politisch-inhaltliche Abstieg des Rincewind Mason ist wahrlich ein Trauerspiel. Ihm wurde einst zugetraut, ein überparteiliches Kabinett als parteiloser Unionskanzler zu führen. Heute reicht es nur noch zum Bejubeln der neuesten Erzeugnisse der Rotblock-Propagandaabteilung.
Na hier muss ja gerade der Richtige seinen Mund aufmachen! =)
 

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Na hier muss ja gerade der Richtige seinen Mund aufmachen! =)
Gerade die Tatsache, dass ich die Politik meiner Partei nicht unkritisch bejubele, hat doch seitens der Medien und der Linken in den letzten Tagen für eine gewisse Verwunderung gesorgt.
 

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Gerade die Tatsache, dass ich die Politik meiner Partei nicht unkritisch bejubele, hat doch seitens der Medien und der Linken in den letzten Tagen für eine gewisse Verwunderung gesorgt.
Naja...Verwunderung muss ja nicht immer positiv sein, oder?
 

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Naja...Verwunderung muss ja nicht immer positiv sein, oder?
Natürlich nicht, ich wundere mich ja bis heute darüber, was hierzulande an politischem Blödsinn gefeiert und bejubelt wird. Die PDS ist da nur die Spitze des Eisbergs.

Dennoch trifft meine Äußerung über den politischen Abstieg des ehemaligen Unionspräsidenten Mason auf mich offensichtlich nicht zu, denn ich bezog mich auf seinen unkritischen Jubel bei mehreren Gelegenheiten der letzten Zeit; derartig unkritisch jubele ich ja nicht. Insofern verstehe ich nicht, warum ich gerade ein Beispiel für meine eigene These sein soll, aber das können Sie mir sicher noch inhaltlich sachlich darlegen.
 

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Gerade die Tatsache, dass ich die Politik meiner Partei nicht unkritisch bejubele, hat doch seitens der Medien und der Linken in den letzten Tagen für eine gewisse Verwunderung gesorgt.
Ihre kritische Auseinandersetzung mit Ihrer Partei, die ich im übrigen begrüße und teile, hat leider den Faden beigeschmack eines abgewählten Unionskanzlers, der jetzt seine Parteifreunde (wie soll ich es höfflich ausdrücken?) an den Karren pissen will. Den kritischen Freidenker kauft Ihnen wirklich keiner ab. Und wenn Ihre Partei sich vom Politikstil eines Unionskanzler von Metternich distanziert kann das nur gut für unser Land sein. Die nächsten Monate müsste die UFD die Oppositionsbänke drücken und sich ersteinmal im inneren selber sammeln. Kanzlerfähig ist Ihre UFD bestimmt nicht - was nicht zu letzt auch Ihr Erfolg ist.
 

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Dennoch trifft meine Äußerung über den politischen Abstieg des ehemaligen Unionspräsidenten Mason auf mich offensichtlich nicht zu, denn ich bezog mich auf seinen unkritischen Jubel bei mehreren Gelegenheiten der letzten Zeit; derartig unkritisch jubele ich ja nicht. Insofern verstehe ich nicht, warum ich gerade ein Beispiel für meine eigene These sein soll, aber das können Sie mir sicher noch inhaltlich sachlich darlegen.
Rincewind Mason war Unionspräsident, wie sieht da ein politischer Abstieg aus? Und er steht zu seiner Partei und dessen Programm, wo ist da jetzt ein Fehlverhalten?
Sie allerdings dagegen, rufen nach einem imperianischen Kaiser, sagen die Union tot und treten der Partei ins Kreuz, die sie vor kurzem noch zu ihrem Ehrenvorsitzenden gemacht hat.
In meinen Augen zeigen Sie totale Charakterchwäche und totale Teamunfähigkeit.
Wenn Ihnen die Politik Ihrer Partei nicht gefällt, dann versuchen sie die Politik innerhalb der Partei zu verändern, aber verarschen Sie nicht die Leute, die für Ihren persönlichen Kanzlerwahlkampf noch gut genug waren und die heute noch immer hinter Ihnen stehen in Ihrer Blindheit.
Ich sehe hier nur einen menschlichen und politischen Abstieg und der trägt den Namen: Jonathan Metternich !
 

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Rincewind Mason war Unionspräsident, wie sieht da ein politischer Abstieg aus? Und er steht zu seiner Partei und dessen Programm, wo ist da jetzt ein Fehlverhalten?
Das Dasein als Claqeur ist ein Abstieg. Leider.
Sie allerdings dagegen, rufen nach einem imperianischen Kaiser, sagen die Union tot und treten der Partei ins Kreuz, die sie vor kurzem noch zu ihrem Ehrenvorsitzenden gemacht hat.
Was Sie durch Ihre rote Brille sehen, ist mir vollkommen egal. Ich trete niemandem in den Rücken, aber ich bin es denen, die mir jahrelang die Treue gehalten haben, schuldig, Fehlentwicklungen aufzuzeigen. Wenn der Weg über die Partei nicht weiterführt, dann bediene ich mich anderer Methoden, die mir zur Verfügung stehen, ja. Was erwarten Sie von mir? Dass ich den Parteisoldaten gebe und schweige, weil die Partei schon recht haben wird? Das wäre wirklich arm, aber vielleicht hält man das in Ihrem Block ja so.

Der Unionismus, den sich inzwischen so viele auf die Fahnen schreiben, ist nicht mehr als der Missbrauch einer guten Idee zugunsten eines Parlamentspräsidenten, der schon mit der Weiterleitung von Gesetzesanträgen überfordert war.
Wenn Ihnen die Politik Ihrer Partei nicht gefällt, dann versuchen sie die Politik innerhalb der Partei zu verändern, aber verarschen Sie nicht die Leute, die für Ihren persönlichen Kanzlerwahlkampf noch gut genug waren und die heute noch immer hinter Ihnen stehen in Ihrer Blindheit.
Bei aller Bescheidenheit: Ich glaube nicht, dass die Mitglieder der ehemaligen VFD und der UFD sich darüber beschweren könnten, dass ich sie nicht vollkommen unterstützt hätte in ihren Wahlkämpfen und Auseinandersetzungen.

Wenn ich jetzt schweigen würde, dann würde ich die Wähler "verarschen", die mir zweimal hintereinander das beste Einzelergebnis bei Unionsparlamentswahlen beschert haben, die mich mehrfach im Unionsparlament sehen wollten und die der UFD unter meiner Führung rund vierzig Prozent der Stimmen gegeben haben. Meine Loyalität gilt erst in dritter Linie der Partei, Herr Schulze: Und dafür lasse ich mich nicht maßregeln.

Ihr parteiisches Denken und Ihr Auftreten - und da rede ich explizit von Ihnen - wären der größte Beitrag zur internationalen Unterstützung für ein unabhängiges Imperia, wenn Sie denn in Regierungsverantwortung kommen. Insofern kann man sich auf diesen Tag fast freuen.
Ich sehe hier nur einen menschlichen und politischen Abstieg und der trägt den Namen: Jonathan Metternich !
Herr Baylor wusste ja einst, dass die roten Ratten schon in der Gosse sitzen.
 

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