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Ein Essay des US-Autors Paul Franklin über die seiner Meinung nach existenzbedrohenden innenpolitische Krise der DU. Lesen Sie mehr...
Karl Börnsteen
Redakteur der Allgemeinen Volkszeitung
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Einigen Punkten kann ich zustimmen, bei anderen sehe ich Unwissenheit und Schwarzmalerei.
Ratelon hatte immer mal gute und schlechte Tage....allerdings sehe ich auch in der Kartenfrage den Knackpunkt. Die ganze Debatte hat tiefe Wunden hinterlassen und ob die heilbar sind, kann man schlecht sagen.
Was die Entwicklung der Mitspielerzahlen angeht, da muss man aber auch beachten, dass das Angebot an Micronationen erheblich zugenommen hat und das durch die Spaltung der Micronationen durch die Kartenorgas, natürlich gerade eine so große Micronation wie Ratelon am meisten Federn lassen musste. Denn früher haben wir Mitspieler aus allen Micronationen bei uns gehabt. Heute stellen die beiden Karten auch eine Grenze zwischen den Spielern da.
Und ich bin der Meinung, dass wir in Ratelon schon ein festes Staatsgebilde haben, nur lässt sich Micronation mit über 40 Spielern nun mal nicht so leicht lenken, wie eine Nation mit 10-15 aktiven Spielern.
Fakt ist, wenn man eine Micronation haben will, wo es meistens täglich zu neuen Ereignissen kommt und man auch täglich Aktivität haben will, ohne mit seinen eigenen Neben-Ids zu sprechen, dann kommt man an Ratelon nicht vorbei. Denn so ein hohes Maß an Aktivität wie in Ratelon mit unterschiedlichen realen Spielern, gibt es kaum in anderen Micronationen.
Ratelon hatte immer mal gute und schlechte Tage....allerdings sehe ich auch in der Kartenfrage den Knackpunkt. Die ganze Debatte hat tiefe Wunden hinterlassen und ob die heilbar sind, kann man schlecht sagen.
Was die Entwicklung der Mitspielerzahlen angeht, da muss man aber auch beachten, dass das Angebot an Micronationen erheblich zugenommen hat und das durch die Spaltung der Micronationen durch die Kartenorgas, natürlich gerade eine so große Micronation wie Ratelon am meisten Federn lassen musste. Denn früher haben wir Mitspieler aus allen Micronationen bei uns gehabt. Heute stellen die beiden Karten auch eine Grenze zwischen den Spielern da.
Und ich bin der Meinung, dass wir in Ratelon schon ein festes Staatsgebilde haben, nur lässt sich Micronation mit über 40 Spielern nun mal nicht so leicht lenken, wie eine Nation mit 10-15 aktiven Spielern.
Fakt ist, wenn man eine Micronation haben will, wo es meistens täglich zu neuen Ereignissen kommt und man auch täglich Aktivität haben will, ohne mit seinen eigenen Neben-Ids zu sprechen, dann kommt man an Ratelon nicht vorbei. Denn so ein hohes Maß an Aktivität wie in Ratelon mit unterschiedlichen realen Spielern, gibt es kaum in anderen Micronationen.
Zuletzt geändert von Anonymous am So 1. Jul 2007, 21:03, insgesamt 2-mal geändert.

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Ich war, ich bin, ich werde sein!
Präsident der Republik Salbor
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Registriert: Mi 21. Mär 2007, 21:48
:klatsch: :klatsch:Original von Karl Börnsteen
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Madonna Ritchie-Ashcraft
* 16.08.1958 + 11.10.2009
Für tot erklärt, verschollen nach dem Flugzeugabsturz
Ich glaube an den Sex und an den Tod - zwei Erfahrungen, die man nur einmal im Leben macht. - Woody Allen -
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Es gibt eigentlich vier Punkte auf die wir uns konzentrieren müssen:
1. Ratelon optisch interessant machen, also endlich mal eine gute und leicht verständliche Hompeage, die neue Mitspieler anlockt und schnell einen Überblick über das Spiel gibt.
2. Die WiSim endlich aufbauen, denn da steckt sehr viel Potenzial. Wenn wir da Vorreiter werden könnten, dann hat die DU schon gleich wieder einen entscheidenen Vorteil.
3. Politik stark halten, davon lebt ein Teil Ratelons
aber auch das kulturelle Leben ausbauen, also mehr Events, lustige Dinge u.s.w. ausbauen. Das Spiel einfach interessanter und bunter machen.
4. Unabhängiger von Karten simulieren, das heißt viel eigenes in Ratelon machen und nicht immer so extrem darauf achten, dass auch alles ins Konzept paßt. Einfaches und freies simulieren, denn sonst ist Ratelon doch nichts besonderes mehr, wenn wir alle nach einem gleichen Muster simulieren, dann sind wir eine langweiliges Nation unter vielen anderen Sims.
Und mal ehrlich, Karten sind schön und gut, aber glaubt ihr, alle Nationen z.B. auf der GF sind in ca. 2 Jahren noch aktiv? Viele kleine Nationen hängen an 1-2 aktiven Spielern, wenn da einer geht, dann stirbt meist auch das Projekt. Das vergessen in meinen Augen unsere Kartenfans immer
1. Ratelon optisch interessant machen, also endlich mal eine gute und leicht verständliche Hompeage, die neue Mitspieler anlockt und schnell einen Überblick über das Spiel gibt.
2. Die WiSim endlich aufbauen, denn da steckt sehr viel Potenzial. Wenn wir da Vorreiter werden könnten, dann hat die DU schon gleich wieder einen entscheidenen Vorteil.
3. Politik stark halten, davon lebt ein Teil Ratelons
4. Unabhängiger von Karten simulieren, das heißt viel eigenes in Ratelon machen und nicht immer so extrem darauf achten, dass auch alles ins Konzept paßt. Einfaches und freies simulieren, denn sonst ist Ratelon doch nichts besonderes mehr, wenn wir alle nach einem gleichen Muster simulieren, dann sind wir eine langweiliges Nation unter vielen anderen Sims.
Und mal ehrlich, Karten sind schön und gut, aber glaubt ihr, alle Nationen z.B. auf der GF sind in ca. 2 Jahren noch aktiv? Viele kleine Nationen hängen an 1-2 aktiven Spielern, wenn da einer geht, dann stirbt meist auch das Projekt. Das vergessen in meinen Augen unsere Kartenfans immer

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